Ostsee: EU-Agrarminister einigen sich auf Fangquoten


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Heringsfischer im Strelasund  (www.imago-images.de/Jens Köhler)
Die Fangquoten für Heringsfischer sinken (www.imago-images.de/Jens Köhler)

Die EU-Agrarminister haben sich auf neue Fangquoten für die Ostsee im kommenden Jahr geeinigt.

Bei einigen Fischarten gibt es eine moderate Steigerung, bei anderen weitere Einschnitte. So soll bei dem für deutsche Fischer besonders wichtigen westlichen Hering die Quote 2021 um 50 Prozent sinken. Mit den Beschlüssen habe man ein gutes Gleichgewicht gefunden, teilte Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner nach dem Treffen der Agrarminister in Luxemburg mit. Die Fischbestände müssten sich erholen. Die CDU-Politikerin leitet derzeit die Verhandlungen mit den anderen Staaten, weil Deutschland noch bis Ende des Jahres die EU-Ratspräsidentschaft innehat.

Zuvor hatten die Minister eine neue Agrarstrategie beschlossen, die sämtliche Bereiche von der Produktion bis zum Endverbraucher abdeckt. Im Mittelpunkt steht die Produktion von gesünderen und nachhaltigeren Lebensmitteln. Die Strategie soll zudem dazu beitragen, dass die EU bis 2050 klimaneutral wird.

Quelle: Deutschlandfunk vom 20.10.2020 


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2 Kommentare zu Ostsee: EU-Agrarminister einigen sich auf Fangquoten

  1. Ulrike sagt:

    Die Dorschfischerei hat man schon kaputt gemacht in der Ostsee. Jeder Angler darf nur noch 2 Fische am Tag angeln. Da fährt keiner mehr hoch zum Hochseeangeln.
    Die Schiffe müssen stillgelegt werden – keine Angeltouristen mehr.

  2. Kleiner Grauer sagt:

    Der Text hat auch hier nichts mit „Fisch“ zu tun. Der Fischer ist der Papst und der hat nicht mehr das alleinige Sagen, steht hier. Die warten ab bis sich der Fisch (Corona) beruhigt hat.

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