Der tägliche „Einzelfall“: Schwarze schlagen mit der Axt zu – und fühlen sich diskriminiert


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17. Oktober 2020
Der tägliche „Einzelfall“: Schwarze schlagen mit der Axt zu – und fühlen sich diskriminiert
KULTUR & GESELLSCHAFT

Essen. Auf einem Schrottplatz in Essen attackierten zwei Dunkelhäutige einen Mitarbeiter mit einer Axt und verletzten ihn dabei. Sie hatten am Vortag bereits Hausverbot erhalten. Als einer der Täter von der Polizei gestellt wurde, warf er den Beamten „Rassismus“ vor und bezeichnete sie als „Nazis“.

Nach der Tat flüchteten die beiden Schwarzen in unterschiedliche Richtungen. Dabei konnte einer von ihnen von einem Zeugen festgehalten werden.

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Beim Eintreffen der Polizei bezeichnete der 22jährige mutmaßliche Täter die Beamten als „Nazis“ und warf ihnen vor, nur aufgrund seiner Hautfarbe festgenommen zu werden. Der zweite Täter konnte sowohl der Polizei als auch anwesenden Zeugen entwischen. Auch ein Hubschraubereinsatz half nicht, den Mann ausfindig zu machen. Die Polizei bittet die Öffentlichkeit um Hilfe bei der Fahndung. Das Axt-Opfer konnte nach ärztlicher Behandlung inzwischen das Krankenhaus wieder verlassen. (rk)

Quelle: zuerst.de vom 17.10.2020 


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2 Kommentare zu Der tägliche „Einzelfall“: Schwarze schlagen mit der Axt zu – und fühlen sich diskriminiert

  1. Ulrike sagt:

    Ab mit diesen Affen nach Afrika zurück auf die Bäume. Dort gehört dieses Gesockse hin.

  2. Hendrik Kurze sagt:

    Meine Meinung ist die Gleiche wie die der Ulrike

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