Razzia in Moschee wegen Corona-Betrugs

Foto: Polizeieinsatz (über dts Nachrichtenagentur)
 

Berlin – Einige Zeitgenossen wissen schon, wie man eine Notsituation zu seinen Gunsten missbraucht. Aber das Auge des Staates ist in diesem Fall doch wachsam:

In Berlin-Kreuzberg haben die Behörden am Mittwochmorgen eine Razzia wegen des Verdachts auf Corona-Subventionsbetrug durchgeführt. Man vollstrecke aktuell mehrere Durchsuchungsbeschlüsse, teilte die Berliner Polizei mit. Insgesamt seien dabei rund 150 Beamte im Einsatz.

Nach Angaben der Berliner Generalstaatsanwaltschaft sollen drei Verdächtige unberechtigt Corona-Soforthilfen beantragt und erhalten haben. In mindestens einem Fall sollen diese auf das Konto einer Moschee in Kreuzberg gegangen sein. Man durchsuche im Rahmen der Razzia sechs Örtlichkeiten, darunter die Moschee, hieß es.

Die Schadenssumme liege bei knapp 70.000 Euro, so die Generalstaatsanwaltschaft.

Das wird mit Sicherheit nur die Spitze des Eisberges sein. Hoffen wir, dass man noch woanders fündig wird. (Mit Material von dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 21.10.2020 


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3 Kommentare zu Razzia in Moschee wegen Corona-Betrugs

  1. Ulrike sagt:

    Nicht nur dass sich diese Gesindel von uns durchfüttern lässt – nun betrügen sie uns auch noch. Dankbarkeit sieht anders aus. Hoffentlich wachen jetzt mal welche auf.

  2. Kleiner Grauer sagt:

    Hat die Wortmarke vor dem Einsatz ein Schreiben zur Entschuldigung abgegeben, daß Sie morgen um sechs kommen? Oder reichen Sie es nach?

  3. birgit sagt:

    Ach, auch da bescheißen die herbeigeeilten Musels ?

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