Schweizer stimmen für Burka-Verbot: Verhüllungsverbot kommt jetzt in die Verfassung

08. März 2021
Schweizer stimmen für Burka-Verbot: Verhüllungsverbot kommt jetzt in die Verfassung
KULTUR & GESELLSCHAFT

Bern. Ein herber Magenschwinger für die politisch Korrekten: die Schweizer haben am Sonntag für ein Verhüllungsverbot im öffentlichen Raum gestimmt. Im Rahmen einer Volksabstimmung sprachen sich mehr als 51,21 Prozent der Wähler für die Vorlage und damit gegen die Empfehlung der Regierung in Bern aus, die sich gegen die Initiative gestellt hatte. Die Initiative zielt vor allem auf die islamische Ganzkörperverhüllung,  also auf die Trägerinnen von Niqabs und Burkas ab.

Besonders gravierend: das Verbot muß nun in die Schweizerische Verfassung aufgenommen werden. Es gilt auf der Straße, in Restaurants und in Geschäften. Nur für Gotteshäuser gibt es eine Ausnahme.

In der Schweiz wurde die Entscheidung des Souveräns mit weniger Überraschung aufgenommen als etwa bei bundesdeutschen Medien (sofern diese überhaupt darüber berichteten). Ein vergleichbares Verbot existiert in der Schweiz nämlich schon in den Kantonen St. Gallen und Tessin. Auch in Österreich, Frankreich, Dänemark und den Niederlanden gelten Burka-Verbote.

Hinter der Schweizer Vorlage steht das „Egerkinger Komitee“, das mit der Schweizerischen Volkspartei (SVP) inhaltlich und personell eng verbunden ist. Das Gesicht und der Initiator der Volksabstimmung: SVP-Politrebell Walter Wobmann.

Dieser konnte bereits 2009 einen vielbeachteten Sieg einfahren, als er 2009 per Volksabstimmung ein Verbot von Minarett-Neubauten durchsetzte.

Erste Gratulationen aus dem Ausland gab es auch bereits: die österreichische Integrationsministerin Raab beglückwünschte die Schweizer zu ihrer Entscheidung: „Burka und Niqab haben den einzigen Zweck, die Frau durch Verhüllung verschwinden zu lassen. Sie sind ein Symbol der Unterdrückung der Frau, eine Form der kulturell bedingten Gewalt, die wir in Europa nicht haben wollen. Daher bin ich dankbar um jedes Land, das die Frauenrechte stärkt und solche Verhüllungen verbietet. Österreich ist bereits 2017 diesen Weg gegangen. Zum Verhüllungsverbot gibt es keine Alternative.“ (mü)

Quelle: zuerst.de vom 08.03.2021

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3 Kommentare zu Schweizer stimmen für Burka-Verbot: Verhüllungsverbot kommt jetzt in die Verfassung

  1. Ulrike sagt:

    51 % ist aber wenig. Da sieht man wieviele doch dafür sind dass die ganzen Pinguine auf der Strasse rumlaufen dürfen. Oder waren das Hotels die dagegen gestimmt haben weil die immer in Horden ins Hotel ziehen und viel Geld da lassen ?

  2. Kirchenbesucher sagt:

    Kirche ist einzig und allein auf Seiten der Gardinen und seiner Protangonisten.

    Gebetsruf des Muezzin ertönt ab Freitag über Osnabrück – noz.de – Neue Osnabrücker Zeitung
    https://augustamax.com/2020/04/24/gebetsruf-des-muezzin-ertont-ab-freitag-uber-osnabruck-noz-de-neue-osnabrucker-zeitung/

    https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/350724/der-ruf-des-muezzin-erklingt-von-osnabrucker-kirchturm

    Verwaltet wird das von einer .. Stabstelle ..
    Der Zufall will es das dieses in der .. Friedensstadt des 30 jaehrigen Krieges stattfindet.
    Im evangelischen Osnabrück verhandelten die Abgesandten der protestantischen Reichsstände, die Kaiserlichen und die Schweden, deren junge, friedliebende Königin Christine durch ihr persönliches Eingreifen die Verhandlungen beschleunigte.

    In dieser Stadt sind nun die Protestanten der katholischen Kirche beigetreten und haben die Reformation verworfen.
    Ein geschichtsträchtiger Schritt
    „Wir danken Gott, dass es euch gibt und dass ihr den Namen Jesu Christi tragt.“ Diese Worte haben mich zutiefst berührt, als evangelische und katholische Christen sich das am vergangenen Sonntag gegenseitig öffentlich sagen konnten.

    https://bistum-osnabrueck.de/31493-2/

    Nun hauen die Pfaffen gemeinsam wie im 3O jaehrigen Krieg mit Ihren Stabstellen auf das Volk ein. Der Islam wird integriert und Ihre Schwulen werden nun integriert da die Normalos nichts merken. Jesuitisch eben.

    Osnabrücker Bischof möchte kirchliche Segnung der Homo-Ehe
    https://www.kath.net/news/62334

    Gesagt und danach gehandelt.
    Errichtung des Schwulenzentrums Lutherkirche wo auch schon der Muezzin krakelt.

    Der Queer-Gottesdienst-Kreis Osnabrück

    z.B.

    Bisherige Gottesdienste:
    10.12.2005: Adventsgottesdienst zum Thema „(Un)Möglichkeit der Geduld“ (Kirchsaal in der Lutherkirche)

    Liturgische Texte (PDF)
    Szenische Dialoge (PDF)
    Liedblatt (PDF)

    14.05.2006: Gay in May Gottesdienst, Thema „Lust auf mehr“ (Lutherkirche)
    Im Mittelpunkt stand die biblische Geschichte der Hochzeit zu Kana.

    Ablauf, Texte und Predigt (PDF)
    Liedblatt (PDF)

    http://queer-gottesdienst.de/

    Ergebnis

    https://www.kirche-und-leben.de/artikel/missbrauch-gemeinde-in-merzen-konfrontiert-bischof-bode/

    So wird durch die verlogene Einheit durch Hegels Dialektik den Schwulen eine neue Heimat in der .. Luthermoschee .. geschaffen. Gleichzeitig wird die Reformation beseitigt und eine .. Heimat .. den Schwulen geschaffen ohne das Bode selbst in Erscheinung tritt.

    https://www.ekd.de/themen-stabsstelle-digitalisierung-57721.htm
    Stabsstellen befanden sich in der römischen Armee sowohl an den zur Kriegführung und langfristigen Planung eingerichteten übergeordneten Kommandopositionen als auch beispielsweise an den untergebenen Grenzschutzabschnittskommandos. Vielfach mussten auch weiter unterstellte Kastellkommandanten in Krisensituationen eigenständige Stabsstellen einrichten. Ein weiteres Beispiel stellt die römisch-katholischen Kirche, deren zentral operierende Kirchenverwaltung in Rom durch Kardinalskollegium und Römische Kurie unterstützt wurde, d. h. die dem Papst als Helfer und Berater in Spezialfragen zur Verfügung standen. König Gustav Adolf von Schweden führte im Dreißigjährigen Krieg erstmals Stabsstellen ein, um die Offiziere seiner Armee von Erkundungs- und Analysetätigkeiten zu entlasten und für die eigentliche Entscheidungsaufgabe freizuhalten.

  3. Annette sagt:

    Der Islam in Europa?

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