„Weibliche Polio-Impfhelfer in Afghanistan erschossen: Bericht“

„Bewaffnete Männer haben in der östlichen Stadt Dschalalabad drei Mitarbeiterinnen des Gesundheitswesens erschossen, wie die Nachrichtenagentur Reuters aus Regierungskreisen erfuhr. Die Morde ereigneten sich am zweiten Tag einer neuen fünftägigen Tür-zu-Tür-Impfaktion gegen Polio, die am Montag in Afghanistan und dem benachbarten Pakistan gestartet wurde, um Millionen von Kindern trotz der Risiken des Coronavirus zu impfen.“

https://www.aljazeera.com/news/2021/3/30/pakistan-afghanistan-hold-five-day-anti-polio-vaccination-drive

Quelle: Gerhard Wisnewski OFFIZIELL auf Telegram

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 17.10.2021

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3 Kommentare zu „Weibliche Polio-Impfhelfer in Afghanistan erschossen: Bericht“

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Wer in einer Gesellschaftsordnung primitivsten Glaubensirrsinn mit Medizin des 21ten Jahrhunderts besseren Wissens auftritt, der kann froh sein nicht mit der Steinaxt hingerichtet worden zu sein. In der Tötung der Abtrünnigen haben diese Religionsidioten sich der Neuzeit angepasst!

  2. Ulrike sagt:

    Was sind das nur für kranke Kerle. Nicht mal vor medizinischen Helfern machen die halt. Die sollten alle Polio bekommen diese Deppen.

  3. Rosemarie Pauly sagt:

    …Die Morde ereigneten sich am zweiten Tag einer neuen fünftägigen Tür-zu-Tür-Impfaktion gegen Polio, die am Montag in Afghanistan und dem benachbarten Pakistan gestartet wurde, um Millionen von Kindern trotz der Risiken des Coronavirus zu impfen…

    Konnte diese Aktion nicht zum großen Teil während der letzten 20 Jahre durchgeführt werden ?
    Was waren das denn für „bewaffnete Männer“ ? Taliban oder Straßenräuber oder beides ?
    Konnten die derzeitigen Machthaber nicht vorher gefragt werden, ob sie diese Impfung genehmigen und dazu einen Erlaubnisschein ausstellen ?
    Da die Einheimischen die Risiken kennen, sollten sie auch auf „Nummer Sicher“ gehen.

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