Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 28.12.2021 (Textausgabe)

Es werden immer mehr: Tausende Spaziergänger am Montag wieder unterwegs!

Es sieht so aus, als ob die neue „Montagsbewegung“ nur noch mit brutaler Gewalt aufzuhalten ist, wie es ja mancherorts die „Pfefferspray-Brigade“ des Corona-Regimes gerade vormacht.

1989 steht vor einem großen Comeback. Während bei Corona die Inzidenz weiter sinkt, steigt sie bei den Protesten – logischerweise, denn die ohnehin überzogenen Maßnahmen sind ob dieser Entwicklung noch noch als lächerlich, wenn nicht als bösartig zu bezeichnen.

In zahlreichen Städten Deutschlands (uns bekannt 1.152 Orte) sind gestern wieder Menschen auf die Straße gegangen, um gegen die Corona-Maßnahmen und insbesondere die geplante Impfpflicht spazieren zu gehen. Allein in Halle (Saale) zählte die Polizei über 2.000 Teilnehmer, in Naumburg waren es ebenfalls über 1000. Die Demonstranten sangen den Westernhagen-Song „Freiheit“, auf Plakaten standen Sprüche wie „Freies Atmen statt Maskerade“, „Wehrt euch jetzt“ oder „Grundrechte sind unverhandelbar“.

In Rostock waren es 17.000 Menschen die gegen die Corona-Maßnahmen protestierten.

In Sachsen löste die Polizei vielerorts die Demonstrationen auf. Allerdings war festzustellen, dass das Kretschmer-Regime nicht mehr genügend Polizeikräfte hat, um alles im Griff zu behalten. Während in einigen Schwerpunkten Gewalt angewendet wurde, war man in vielen Orten hilflos. Während man in Bautzen die Gewalt provozierte und auch bekam, waren die Polizeikräfte in Zittau hilflos. Tausende durchbrachen die Polizeisperren und marschierten.

In Cottbus wurden 3.000 Protestler gezählt, in weiteren Städten und Orten Brandenburgs kamen mehrere Tausend Demonstranten dazu. Aber auch im Westen wurde protestiert: In Freiburg waren bereits über die Weihnachtsfeiertage bei zahlreichen Kundgebungen mindestens 2.000 Menschen auf die Straße gegangen.

In Bayern kam es gestern zu einem Gewaltexempel in Kempten im Allgäu. In Flensburg waren auch Tausende unterwegs.

Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt einer ganz großen Sache, die man so nicht mehr kontrollieren kann. Und genau das ist das Problem dieses Corona-Regimes, das alles dafür tut, diese friedlichen Bürger zu kriminalisieren und damit zu radikalisieren, damit sie dann mit aller Gewalt auf sie draufschlagen können.

Hier ein Bericht von einer kleinen Demo, der beispielhaft für viele steht:

In der nordhessischen Kleinstadt Melsungen fand heute der dritte Montagsspaziergang besorgter Bürger statt. Das heißt, er fand nicht statt, da er von einem vergleichsweise riesigen Polizeiaufgebot verhindert wurde. Beim ersten Mal liefen etwa 50 Bürger durch die Stadt, Polizei war kaum da und griff nicht ein. Vergangenen Montag kamen etwa  einhundert Menschen – ganz normal, viele Ältere. Da standen schon 4 Polizeiwagen auf dem Marktplatz, weitere in der Nähe.

Der kleine Zug wurde nach zweihundert Metern von einer Polizeikette aufgehalten. Als dem Einsatzleiter kein Verantwortlicher benannt wurde und die Teilnehmer auf den Charakter eines friedlichen Bürgerspazierganges – ohne Parolen, ohne Plakate – bestanden, erklärte der Einsatzleiter diesen zur illegalen Kundgebung, der Zug wurde in Teile zersprengt, die aber noch durch die Stadt gingen, z. T. verfolgt von einem Polizeimotorrad.

Heute standen 4 Mannschaftswagen und mehrere andere Polizeifahrzeuge auf dem Marktplatz, andere waren in der Stadt verteilt. Die Bürger, die trotzdem auf den Platz gingen und sich dort aufhielten, wurden von Polizisten gruppen umstellt. Ohne ersichtlichen Grund gab es Personenfeststellungen. Etliche Beamte in Zivil waren zu erkennen. Die Menschen konnten sich weder versammeln, noch einen Zug bilden, um spazieren zu gehen; letztlich gab es mehr martialisch aufgezäumte Beamte, als Bürger – unter denen viele Frauen und Ältere waren. Die Einschüchterungstaktik ist klar – das Grundgesetz hat hier keine Gültigkeit mehr. Aber: Weitermachen, in noch zweitausend Orten mehr, denn wenn wir uns jetzt einschüchtern lassen, wird Deutschland endgültig zum Friedhof.

Man darf gespannt sein, wohin das noch führen wird. Wenn erstmal die allgemeine Impfpflicht eingeführt werden soll und die Hälfte der Bürger in den Quarantäneknast gesteckt wird.

Außerdem könnte es noch hoch her gehen, wenn die mehrfach Geboosterten endlich merken, dass sie übelst verarscht wurden, um den Pharmakonzernen die Taschen voll zu stopfen.

Ein Funken Hoffnung glüht zur Zeit gerade in diesem finster gewordenen Land auf.

Wir haben dutzende von Informationen und Videos auf Frühwald informiert auf Telegram veröffentlicht.

Ein Kommentar eines Lesers: Ich bin so froh dass viele Bürger langsam aufwachen und auf der Straße um ihre Rechte kämpfen, langsam bekommt diese skrupellose korrupte Regierung Angst richtige Angst deshalb diese Hetze im Fernsehen im Radio oder sonst wo. Ich habe gestern Videos aus meiner Heimatstadt Saarbrücken gesehen, tausende waren auf der Straße hier in Fürstenwalde auch etliche hunderte und das war erst der Anfang.


Pfizer investiert massiv ins „Impf-Folge(n)geschäft“

Kranke Welt: Es braucht schon den richtigen unternehmerischen “schwarzen Humor” um sich das Leiden der Menschheit anständig vergolden zu lassen. Die Kür hingegen ist eine ganz andere. Sie besteht darin, offen Therapien für Erkrankungen anzubieten, deren Ursachen man womöglich selbst zuvor weltweit und milliardenfach hat implementieren können. Auf einen ähnlich goldigen Glücksgriff deutet die nächste Übernahme von Pfizer hin. Hier der Bericht vom Feindsender: Pfizer kauft Biopharma-Unternehmen mit Schwerpunkt auf Entzündungs- und Immunologie-Therapien … [RT-Deutsch]. Ein Schelm wer noch Böseres dabei denkt.

Ein Pharmaunternehmen muss also nicht explizit “an der Goldgrube” angesiedelt sein, um fettes Beute zu machen. Oftmals langt schon die solide Erkenntnis aus dem eigenen Laborbetrieb, welche Lücken die aktuell vertriebenen “Gesundspritz-Artikel” für das Folgegeschäft in den menschlichen Körper schlagen. So liegt denn auch, oh Wunder, der Schwerpunkt der für 6,7 Mrd. Dollar zu schluckenden “Arena Pharmaceuticals” bei Entzündungen, Herzerkrankungen und vergleichbaren marktgängigen Leiden. Kommt uns da irgendetwas bekannt vor? Vielleicht schon einmal gehört, dass eine der am häufigsten zitierten Nebenwirkungen der zur Zeit verabreichten Fixen Entzündungen auf dem Plan stehen? Vorzugsweise des Herzens und der Gefäße, in den schillerndsten Ausprägungen.

Der Konkurrenz immer ein Schritt voraus

So kann man sogar an der Konkurrenz noch prächtig mitverdienen, die vergleichbare Leiden implementieren. Deren Massen-Spritzerzeugnisse stehen in ihren Nebenwirkungen denen von Pfizer in nichts nach. Und nein, das ist gar nicht zynisch, es ist halt richtig fettes Geschäft. Und mit Verlaub gesagt, wenn wir über die Befriedigung von Aktionären reden, dann ist “der Mensch” immer nur das Mittel zum Zweck und im harmlosesten Fall unrentable Staffage. Alle anderen frommen Mediziner-Schwüre bleiben zumindest in der Pharmaindustrie Makulatur und haben in der Patentabteilung dieser Unternehmen nichts verloren.

Und genau diese Abteilung wird bei dem erwähnten Unternehmenskauf massiv aufgerüstet. Damit sind die Pfründe der neuen Krankheitsherde zur Wohlfahrt der Aktionäre gut gesichert und lassen sich fix in sprudelndes Gold verwandeln. Demnach soll der Deal potenziell 3,75 Millionen Patente für das zukünftige Unternehmensduo Pfizer/Arena ermöglichen. Und wer besagten Braten gerochen hat, der konnte sich allein nach der Ankündigung der Transaktion mit den Arena-Aktien schon richtig gesund stoßen. Das ist doch mal richtig fortschrittliche Perspektiven.

Alles soll sich alsbald zu einem großen finanziellen Vorteil für Pfizers Entzündungs- und Immunologiesparte auf dem Markt auswachsen. Nach derlei frohlockenden Finanznachrichten darf man schon mal lapidar feststellen, dass Pfizer mit Sicherheit etwas völlig anderes unter “Booster” versteht als der zweibeinige Esel, der dafür ganz aufgeregt ins Spritzzentrum galoppiert. Aber bei den allfälligen Nachbehandlungen werden sich beide wieder zum Wohle von Pfizer in beliebigen Arztpraxen treffen.


Renommierte Fachanwältin, Rechtsanwältin Beate Bahner erstellt Rechtsgutachen zu Biontech-Pfizer Impfstoff.  Jeder der diesen Stoff verwendet und spritzt, oder Leute nötigt sich diesen spritzen zu lassen, macht sich strafbar nach dem § 95 Arzneimittelgesetz. Das Gutachten ist auf der Internetseite von Beate Bahner frei verfügbar und kann von Jedermann verwendet werden. Auch ist es auf dem Kanal von Beate Bahner auf Telegram verfügbar. Sie hat es für die Allgemeinheit freigegeben, für Strafanzeigen und rechtliche Argumentationen.

Das Rechtsgutachten darf von allen verwendet und geteilt werden!

Die dazugehörige kurze Videonachricht von Beate Bahner zum
Rechtsgutachten zur Strafbarkeit nach § 95 AMG vom 27.12.2021 werden wir heute auf Frühwald informiert auf Telegram einstellen.

Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht

Mein Telegramkanal:
https://t.me/rechtsanwaeltin_beate_bahner

Meine Homepage:
www.beatebahner.de


Internationaler Strafgerichtshof

Strafantrag gegen sächsische Landesregierung wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Folter gestellt.


 Die Energiekrise erreicht die Verbraucher: Nächster Stromanbieter macht dicht

Kaarst. Das läßt für die „Energiewende“ unter der neuen Ampel-Bundesregierung nichts Gutes erwarten: immer mehr Energieversorger gehen schon jetzt in die Knie. Dabei hat der Winter noch gar nicht richtig angefangen.

Jetzt muß der Strom-Discounter Stromio seine Stromlieferungen in Deutschland mit sofortiger Wirkung einstellen. Der Grund: die vier großen Übertragungsnetzbetreiber in Deutschland haben die Verträge mit Stromio kurzfristig gekündigt. Stromio kann damit nicht mehr auf die sogenannten Bilanzkreis-Verträge zugreifen. Diese sind erforderlich, um Strom auf der einen Seite an der Börse einkaufen zu können und an die Kunden zu bringen.

Gegenüber der Nachrichtenagentur dpa sagte ein Sprecher des Netzbetreibers 50Hertz, Stromio habe den Bilanzkreisverpflichtungen nach eigenen Angaben nicht mehr nachkommen können. Auch Aprion, TransnetW und Tennet hätten das bestätigt. (se)


Eine kritische Stimme verstummt: Bundespressekonferenz wirft Boris Reitschuster raus

Berlin. Mit dem Meinungspluralismus in Deutschland ist es nicht mehr weit her. Nach bald zwei Jahren Corona-„Pandemie“ verengt sich das Spektrum der veröffentlichten Meinung zusehends auf immer weniger regierungsnahe und mainstreamige Kanäle, während unabhängige Stimmen reihenweise zum Verstummen gebracht werden. Das jüngste Beispiel ist die Kabarettistin Lisa Fitz – ARD und SWR löschte dieser Tage einen sechsminütigen Mitschnitt von ihr, in dem sie sich kritisch mit der Corona-Politik auseinandergesetzt hatte.

Wenige Tage später bereits ein weiteres prominentes Opfer: der unabhängige Journalist Boris Reitschuster wurde jetzt von der Bundespressekonferenz ausgeschlossen. Grund dafür sollen aber angeblich nicht kritische Fragen zur Corona-Politik gewesen sein, sondern unklare Umstände zum Firmensitz und Impressum seiner Website.

Reitschuster selbst fragt dazu auf Twitter: „Beginnt jetzt die ‚Säuberung‘, ohne rote Linien? Gerade erreicht mich ein ‚Weihnachtsgeschenk‘: Ein Schreiben der Bundespressekonferenz, in dem mir mitgeteilt wird, daß ich aus der Bundespressekonferenz ausgeschlossen wurde.“

Vonseiten der Bundespressekonferenz wird hingegen moniert, Reitschuster habe keine gültige Adresse in Deutschland angegeben, was für akkreditierte Journalisten aber verpflichtend sei. Vielmehr gebe es von Reitschuster nur eine Adresse in Montenegro. Reitschuster weist das zurück und erklärte, es sei nicht explizit vorgeschrieben, daß das Medium seinen Sitz in Deutschland haben müsse. Er werde per Anwalt gegen den Beschluß vorgehen.

Reitschuster hat sich seit Beginn der Corona-„Pandemie“ durch zahllose kritische und unbequeme Fragen an die Bundesregierung einen Namen unter den unabhängigen Medien in Deutschland gemacht. Im Mai hatten 58 Mainstream-Mitglieder der Bundespressekonferenz gar einen offenen Brief unterzeichnet, der sich gegen nicht namentlich genannte Korrespondenten wendet, die angeblich „Verschwörungsmythen und Desinformation“ verbreiten. Das Schreiben richtete sich in erster Linie gegen Reitschuster, der von 1999 bis 2015 das Moskauer „Focus“-Büro leitete. (st)


Israel will Siedlungen auf besetzten Gebiet errichten

Israels Regierung hat bei einer Sitzung auf den Golan-Höhen beschlossen, die Anzahl der Siedlungen dort zu verdoppeln. Seit 40 Jahren hält Israel das völkerrechtlich zu Syrien gehörende Gebiet besetzt.

Dem Plan zufolge sollen in den nächsten fünf Jahren 7.300 Wohneinheiten in den bestehenden Siedlungen sowie zwei neue Siedlungen, Assif und Matar, mit 6.000 Häusern errichtet werden. Dadurch sollen insgesamt 23.000 israelische Einwohner zur derzeitigen Bevölkerung der Golanhöhen hinzukommen.


Edeka, Penny und Co.: Von wegen gesund! Diese Produkte sind von Pestiziden verseucht – Öko-Test spricht von „Skandal“

Ein gesundes Frühstuck ist bekanntlich ein guter Start in den Tag. Doch was nun in einigen Produkten bei Edeka, Penny und anderen Supermärkten stecktist für manche nichts weniger als ein Skandal.

Öko-Test hat 50 Früchtemüslis bei Edeka, Penny und Co. untersucht. Viele waren einwandfrei und erhielten die Bestnote, andere fielen negativ auf, darunter beliebte Marken. Sie enthielten teilweise giftige Pestizide.

Edeka, Penny und Co.: Öko-Test bestätigt – Einige Müslis enthalten giftige Stoffe

Auf Rosinen, Datteln und Co. sind sie zu finden: Pestizide. So gelangen die Spritzgifte auch in einige Müslis. Zehn Müslis enthielten die Insektenvernichter, sechs sogar welche, die in der EU verboten sind. Weil diese Stoffe als erbgutverändernd oder krebserregend eingestuft sind, sprich Öko-Test von einem „Skandal“.

Mit „ungenügend“ wurden deshalb die Früchtemüslis von Vitalis, Golden Breakfast, Schär und Brüggen bewertet. Sie alle enthielten diverse Pestizide, teilweise über 20 verschiedene, darunter das umstrittene Glyphosat. Auch gefährliche Mineralöle wurden bei einigen festgestellt.

Rewe, Edeka und Co.: DIESE Marke ist Spitzenreiter – sowohl positiv als auch negativ

Einsamer Spitzenreiter ist allerdings das glutenfreie Früchtemüsli von Seitenbacher. Hier wurden 31 Spritzgifte und erhöhte Mengen an Mineralölen festgestellt. Ironischerweise hat es das Bio-Früchtemüsli der bekannten Marke zur Top-Bewertung geschafft. (ts)


Afghanistan: Taliban verbieten Frauen längere Reisen ohne männliche Begleitung

In Afghanistan haben die regierenden Taliban die Rechte von Frauen weiter eingeschränkt. So ist es Autofahrern untersagt, Frauen ohne männliche Begleitung über Strecken von mehr als 45 Meilen zu befördern.


Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 28.12.2021

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