Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 20.01.2022 (Textausgabe)

Deutsche Erdgasvorräte sind alarmierend knapp

Für den kommenden Monat hat Gazprom keine Kapazitäten für den Transport von Gas durch die Jamal-Pipeline nach Europa gebucht. Diese Meldung des russischen Energieriesen unterstreicht den starken Rückgang der russischen Exporte in die Region im bisherigen Jahresverlauf. Gleichzeitig gehen die deutschen Gasvorräte zur Neige.

Die Erdgasreserven in Deutschland, das über eine der höchsten unterirdischen Gasspeicherkapazitäten in Europa verfügt, sind im Vergleich zu den Vorjahren auf ein historisch niedriges Niveau gesunken.

Die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti zitiert die Antwort des deutschen Wirtschaftsministeriums auf die Anfrage eines Abgeordneten wie folgt:

„Laut dem konsolidierten Register der Gasspeicher des europäischen Verbands der Gasinfrastruktur Europa sind die deutschen Gasspeicher zu 50,6 Prozent gefüllt (Stand: 11. Januar 2022)“

Und weiter heißt es:

„Dies entspricht einer theoretischen Arbeitsgasverfügbarkeit von 17,7 Tagen.“

Der russische Energieriese Gazprom teilte am 17. Januar mit, dass er keine Kapazitäten gebucht habe, um im Februar Gas durch die Jamal-Pipeline nach Europa zu pumpen. Die Jamal-Europa-Pipeline, die normalerweise russisches Gas nach Westeuropa liefert, leitete am Montag den 28. Tag in Folge Gas von Deutschland nach Polen weiter, wie Daten des deutschen Netzbetreibers Gascade zeigten.

Die Route zwischen Polen und Deutschland war seit dem 21. Dezember in umgekehrter Richtung betrieben worden, was die europäischen Gaspreise in die Höhe trieb.

Wirtschaftsexperten warnen vor einem Anstieg der Energiepreise bis weit in den Winter hinein. Sie weisen aber auch darauf hin, dass Europa im laufenden Gaswirtschaftsjahr seit Oktober 2021 noch keinen physischen Gasmangel verzeichne.

Nach Angaben des Verbands der Gasinfrastruktur Europa waren die europäischen Speicheranlagen am 12. Januar zu 49,33 Prozent gefüllt. Wenn die derzeitige Entnahmerate anhält, könnten die europäischen Reserven bis zum Ende der Winterlieferung vollständig erschöpft sein, so der Bericht.


Untreue-Ermittlungen gegen Habeck, Baerbock & Cie: Frau Kreck hat es in der Hand

Mit bemerkenswertem Abstand zur Bundestagswahl hat die Berliner Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen Habeck, Baerbock & Cie eingeleitet (hier) wegen des seit mindestens Mai 2021 bekannten Bezuges von parteilichen Sonderzahlungen (hier), die die Grünen-Vorständler mittlerweile zurückgezahlt haben und welche demnach offenbar nicht regulär gewesen sind. Es gehe bei den Ermittlungen um den Straftatsbestand der Untreue, so die Staatsanwaltschaft.

Interessant an an dem Verfahren ist zum einen der späte Zeitpunkt der Ermittlungen.  Während die Staatsanwaltschaften in Deutschland gegen eine andere politische Partei – die AfD – wiederholt blitzartig wenige Tage vor wichtigen Wahlen – sogar rechtswidrige – Hausdurchsuchungen (hier und hier)  veranlassten, schienen sie es dieses Mal weniger eilig zu haben. Eine derart unterschiedliche Behandlung der politischen Parteien kann doch sicher nur ein Zufall sein, oder?  Interessant ist weiterhin, dass mancher rechtskundige Beobachter den Ausgang des Hornberger Schießens, äh, der Ermittlungen – nach der von Kohl und Schäuble vorexerzierten Methode –  vorhersagen zu können glaubt.

Das Ermittlungsverfahren gegen Habeck u.a. untersteht einer  Berliner Parteipolitikerin

Frau Berliner Senatorin Kreck ist Herrin des Ermittlungsverfahrens kraft Weisungsbefugnis (hier) und berechtigt, ohne Angabe von Gründen das Verfahren fortsetzen oder einstellen zu lassen . Ob es überhaupt zu einer Anklage kommt, darüber kann Frau Kreck privatissime befinden. Ihr obläge auch die Auswahl, ob sie für die Durchführung ihres etwaigen Entschlusses  eine schriftliche Weisung oder nur den Flurfunk einsetzte. Die Wirksamkeit wäre die gleiche.
Damit könnte sich Jedermann schon heute an drei Fingern ausrechnen, wie das Verfahren ausgehen wird.

Von wegen – Wir müssen die Alten schützen: Caritasverband fürchtet Kündigungen bei Impfplicht für Pflegekräfte 

Berlin – Offensichtlich soll die Lauterbach-Impfpflicht auch dazu dienen, wieder mehr Platz in den Alten- und Pflegeheimen zu schaffen:

Der Deutsche Caritasverband rechnet auf jeden Fall angesichts der Einführung einer Impfpflicht zum im Gesundheitsbereich zum 15. März mit vermehrten Kündigungen in Pflegeheimen. Das sagte die Präsidentin des Wohlfahrtsverbandes, Eva Maria Welskop-Deffaa, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Donnerstagausgaben). Vor allem Einrichtungen in Bundesländern mit geringer Impfquote werden den Angaben zufolge betroffen sein.

„Gerade aus den Regionen, in denen die Impfquoten generell niedrig sind (Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, auch Teile Bayerns und Baden-Württembergs), hören wir, dass es Kolleginnen und Kollegen gibt, die eher ihre Stelle in der Altenpflege oder Behindertenhilfe aufgeben werden, als sich impfen zu lassen“, so Welskop-Deffaa. „Sie suchen und finden neue Arbeitsplätze etwa im Einzelhandel und kommen damit dem Gesundheitsamt zuvor.“ Sie ist besorgt über die Abgänge der Pflegekräfte.

„Jeder Beschäftigte, den wir verlieren – sei es, weil er abwandert, sei es weil er erkrankt – reißt eine schmerzliche Lücke in eine seit Jahren enge Personaldecke“, warnte sie. „Es wird dann immer schwerer, die Versorgungssicherheit zu gewährleisten – für alte und behinderte Menschen, die in unseren Einrichtungen auf verlässliche Unterstützung angewiesen sind.“


Christenverfolgung: Afghanistan erreicht Platz 1

Wer hätte das gedacht? Seit die Bundeswehr nicht mehr länger „unsere Freiheit“ am Hindukusch verteidigt, erklimmt Afghanistan die Spitze der Weltverfolgungscharts. Sogar Kim Jong-un muss sich geschlagen geben.

Open Doors berichtet: Die Machtübernahme der Taliban in Afghanistan hat Islamisten in aller Welt Auftrieb für ihre Umsturzpläne verliehen. Christen in Afghanistan sind ehemalige Muslime und werden deshalb von den Taliban gezielt gesucht und zumeist ermordet. Viele sind deshalb geflohen oder versuchen das Land zu verlassen.

Nun führt das Land zum ersten Mal den Weltverfolgungsindex an und löst damit Nordkorea ab, das diese Position seit 20 Jahren innehatte. Dort ist die Lage der Christen unter Kim Jong Un weiterhin katastrophal: Zehntausende leisten in den Straflagern Zwangsarbeit, oft bis zum Tod. Die Verhaftungen haben sogar zugenommen. Die Ränge 3 bis 10 auf dem Weltverfolgungsindex belegen Somalia, Libyen, Jemen, Eritrea, Nigeria, Pakistan, Iran und Indien.


Anti-Corona-Proteste: 300.000 Demonstranten auf Deutschlands Straßen – Öffentlich-Rechtliche desinformieren über tatsächliche Zahlen

Während die Mainstream-Presse und Öffentlich-Rechtliche im Verbund die Teilnehmerzahlen an den deutschlandweiten Anti-Corona-Protesten systematisch kleinreden, sind tatsächlich am Montagabend über 300.000 Demonstranten auf die Straßen gegangen. Bei dpa war von 70.000 Protestlern die Rede, auf tagesschau.de las der politisch Interessierte lediglich „Tausende auf der Straße“. Doch diese Zahlen stimmen nicht!

Nach Recherchen einer Berliner Wochenzeitung, die in allen Bundesländern bei den zuständigen Polizeidienststellen angefragt hatte, beliefen sich die tatsächlichen Zahlen addiert auf über 300.000 Demonstranten, wobei das Bundesland Hessen noch gar nicht eingerechnet war.

Nach der Auflistung gingen am meisten Menschen in Baden-Württemberg demonstrieren, wo auf 326 Versammlungen insgesamt 64.700 Personen anwesend waren. Danach folgten Bayern (56.000) und Sachsen (39.648). Auch Nordrhein-Westfalen (34.000), Brandenburg (25.000), Thüringen (22.100) sowie Sachsen-Anhalt (16.700) und Mecklenburg-Vorpommern (14.500) konnten auf hohe Teilnehmerzahlen blicken. (se)

Und selbst die Zahlen der Polizei sind noch Propagandazahlen. In Wirklichkeit waren es weit über 3 Millionen Menschen die Spazieren waren. Wenn man die Zahlen der gemeldeten Orte in sozialen Netzwerken zusammenzählt kommt man auf mindestens diese Zahl. Nicht miteinbezogen sind natürlich die Orte die nichtgemeldet waren. Auch diese gab es zu Hauf. Diese waren weder den alternativen Medien noch der Polizei bekannt. Und schon gar nicht bekannt waren sie den Massenmedien. Also dürfte die Zahl weitaus höher gewesen sein.  Alexander Quade vom Kanal Frag uns doch! Just ask us! WWG1WGA sprach in einer Sprachnachricht von über 5 Millionen Spaziergängern.

Stand Januar 2021 gibt es 10.790 Gemeinden in Deutschland, davon 2.054 Städte. Wenn mal an einem Montag in allen Kommunen Menschen auf den Straßen sind wird es spannend!


Mittwochspaziergänge in vielen deutschen Städten, Gemeinden und Dörfern

Auch gestern am Mittwoch waren wieder viele tausend Menschen auf Spaziergängen gegen die Corona-Maßnahmen unterwegs. In München, Hamm, Königsbrunn, Heusenstamm, Hamburg, Thannhausen, Mettmann, Wolgast, Kressbronn, Cottbus, Fallersleben, Schleiz, Rosenheim, Lorsch, Frankfurt, Homburg, Bad Doberan und vielen anderen Orten in Deutschland wurde spazieren gegangen. Allein in Wolgast an der Ostsee dem Zugang zur Insel Usedom waren laut Veranstalter knapp 5.000 Menschen auf der Straße.

Die täglichen Massenspaziergänge gegen die irrsinnigen Corona-Maßnahmen und die Parteiendiktatur bringen stetig mehr Menschen auf die Straße.


Emirate / Südkorea

Die Vereinigten Arabischen Emirate haben den Vertrag über den Kauf eines südkoreanischen Boden-Luft-Abwehrsystems unterzeichnet.

Die bisher israelischen Abwehrsysteme der Vereinigten Arabischen Emirate schützten nicht gegen die jüngsten Raketen und Drohnen Angriffe aus dem Jemen.


Tech-Unternehmer wollen mit „synthetischer Gebärmutter“ Geburtenrate ankurbeln

Bizarre Diskussion mit ernstem Hintergrund auf Twitter: Zwei erfolgreiche Tech-Unternehmer glauben, mit einer „künstlichen Gebärmutter“ nicht nur einen Beitrag zur Geschlechtergleichheit leisten zu können – auch die weltweite Geburtenrate soll so erhöht werden.

Wenn man Frauen die Verantwortung für die Schwangerschaft abnehme, könne dies zu einer Verringerung des Wohlstandsgefälles zwischen den Geschlechtern führen, argumentieren die beiden Milliardäre und Tech-Unternehmer Vitalik Buterin und Sahil Lavingia. Buterin ist Mitbegründer des Unternehmens Ethereum, Lavingia gründete das Unternehmen Gumroad.

Laut den beiden Unternehmern würde eine solche Technologie die „Last“ der Schwangerschaft für Frauen beseitigen und es ihnen so ermöglichen, mehr zu arbeiten. Auslöser der Twitter-Diskussion war ein Tweet von Tesla-CEO Elon Musk, der am Dienstag davor gewarnt hatte, dass sich die Gesellschaft „viel mehr Sorgen um den Bevölkerungszusammenbruch machen sollte“.

Daraufhin schlugen Buterin und Lavingia ihre „Lösung“ für die sinkenden Geburtenraten vor. „Wir sollten in Technologien investieren, die das Kinderkriegen schneller/einfacher/billiger/zugänglicher machen… Synthetische Gebärmütter usw.“, schlug Lavingia vor, der Gründer der digitalen Produkthandelsplattform Gumroad.

Buterin, Mitbegründer der Kryptowährung Ethereum, stimmte dem zu und argumentierte, dass Frauen weiterhin arbeiten könnten, wenn die „Last der Schwangerschaft“ durch eine künstliche Gebärmutter ersetzt würde.

Buterin, der ein geschätztes Vermögen von 1,46 Milliarden US-Dollar besitzt, behauptete zudem, dass die Auslagerung der Schwangerschaft an Maschinen die Ungleichheit des Reichtums zwischen den Geschlechtern „erheblich verringern“ könne.

Obwohl Lavingia und Buterin in den sozialen Medien Unterstützung erhielten, waren die meisten Reaktionen überwältigend negativ, wobei Kritiker die Idee mit den im Labor gezüchteten Menschen aus „The Matrix“ verglichen.


Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 20.01.2022

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