Russischer UN-Vertreter demonstriert Geschichtsklitterung in der Ukraine anhand eines Schulbuchs

Der ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensja, sprach heute vor dem UN-Sicherheitsrat über die Bildungsprogramme der modernen Ukraine, wie RIA Nowosti berichtet.

Er zitierte dabei aus einem ukrainischen Geografie-Schulbuch für die 8. Klasse. Darin heiße es, dass die Vorfahren der Franzosen, Spanier, Portugiesen, Türken und sogar der Juden aus der Ukraine stammten:

„Ich habe es von dort übernommen. Es hat eine eindeutige Logik: Da die Vorfahren der Franzosen Gallier sind, kamen sie aus Galizien, das in der Ukraine liegt“, so Nebensja.

Daraufhin sprach er den französischen Vertreter im Sicherheitsrat, Nicolas de Rivière, direkt mit folgender Bemerkung an:

„Ich möchte mich an meinen französischen Kollegen wenden. Nicolas, wussten Sie, dass Sie in Wirklichkeit Ukrainer sind? Sie glauben nicht daran? Lesen Sie das Lehrbuch.“

Nebensja fuhr fort:

„Im ukrainischen Geschichtslehrbuch für die 7. Klasse, herausgegeben von Ljach und Temirowa, heißt es, dass die Entstehung der ukrainischen Nation 140.000 Jahre zurückliegt. In dem von Turtschenko und Moroko herausgegebenen Geschichtslehrbuch für die 9. Klasse heißt es, dass die Ukrainer Ende des 18. Jahrhunderts eines der größten Völker Europas waren“, so der russische Diplomat.

Nebensja führte noch einige weitere Beispiele aus ukrainischen Lehrbüchern an, um das bemerkenswerte Geschichtsbild der neueren Ukraine zu illustrieren.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 12.05.2022

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4 Kommentare zu Russischer UN-Vertreter demonstriert Geschichtsklitterung in der Ukraine anhand eines Schulbuchs

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Es soll in der Geschichte zwei große Völkerwanderungen gegeben haben.
    Traurig, daß die vor 140 000 Jahre alle Ihre Video Kameras nicht mitgenommen haben, oder sonst wie verloren gingen.
    Die Mongolen sollen auch irgendwann da durchgereitert sein. Vielleicht sind die Video Kameras noch in Denen Ihren Jurten in der Glasvitrine?
    Die 140 000- Quersumme -5- die Lüge. Da wissen wir auch welches Syndikat die Bücher herausbringt!
    Ein Mann der Wehrmacht soll doch in der Kokaine an einem Steinbruch allein mit der Pistole wie viele tausend Kokainer damals erschossen haben? Stand in den DDR Geschichtsbüchern.
    Heute werden Kriege wegen Erdöl und Polit Ideologen Idioten geführt. Warum war die Wehrmacht damals dort? Hatten sich wegen fehlenden Navi verfahren!
    Die Mongolen hatten sich verritten! (:-))
    Gestern meditierte die allwissende Syndikat Presse von einem vernichtenden Schlag gegen die Russen als die über einen Fluss setzen wollten. Tolles Foto. Oberhalb des Flusses Feldwege und alles zerschossene Panzer und so. In der Mitte, der Fluss mit der gesunkenen Ponton Brücke. Der Fluss ist so flach, da wären die Panzer aus so durchgekommen. Im Vordergrund ein Haus (Fehrmann?) und keine Feldwege oder andeutungsweise eine Straße.
    Nicht ein Flak Fahrzeug oder Flugabwehrraketen zu sehen. Ohne Flak geht gar nichts an einer Ponton Brücke.
    Also so eine Verarschung!!!
    Mittwoch wurde der T90 gezeigt wie Ihn eine Rakete zerlegte. Der stand völlig frei und ohne Schutzpanzer auf einer Straße. Die mit Ihrer Kurve mich an eine Straße und Aufnahmen aus dem Krieg Bergkarabach erinnerte.
    Wir werden so verarscht!
    Laut unserer DNA hat jeder Mensch 16 000 Vorfahren wenn die im Durchschnitt 40 Jahre wurden dann sind wir wie lange auf der Erde?

  2. Annette sagt:

    Änderungen in Geschichtsbüchern?

    Na, dann lesen Sie mal den BRD-Geschichtsatlas…

  3. Wenn man sich zurückbesinnt, geht es stets um Menschen, nicht um Personen. Ist am einfachsten.

  4. Rosemarie+Pauly sagt:

    Also, die germanischen Volksstämme kamen ganz sicher nicht aus der Ukraine ! Sonst sprächen wir hier einen russisch-ähnlichen Dialekt, ebenso in England, Dänemark, Schweden, Norwegen, Holland, Belgien…
    Ich denke auch nicht, dass das Jiddische in der Ukraine geboren wurde. Wiki.: Jiddisch (jiddisch יידיש oder אידיש, wörtlich „jüdisch“; veraltet Jüdischdeutsch oder Judendeutsch genannt) ist eine annähernd tausend Jahre alte Sprache, die von aschkenasischen Juden in weiten Teilen Europas gesprochen und geschrieben wurde und von einem Teil ihrer Nachfahren bis heute gesprochen und geschrieben wird. Es ist eine aus dem Mittelhochdeutschen hervorgegangene westgermanische Sprache, die außer der hochdeutschen auch eine hebräisch-aramäische, eine romanische und eine slawische Komponente aufweist…
    …Auf dem Gebiet der heutigen Ukraine hielten sich in der Frühzeit meist indogermanische Völker (unter anderem Kimmerier, Skythen und Sarmaten) auf. Darüber hinaus entstanden im siebten bis sechsten Jahrhundert v. Chr. mehrere griechische Kolonien an der Schwarzmeerküste, die im fünften Jahrhundert v. Chr. das Bosporanische Reich bildeten. Im dritten und vierten Jahrhundert ließen sich im Süden zwischen den Flüssen Dnestr und Dnepr und auf der Krim Goten nieder. 375 wurden sie von Hunnen unterworfen. Das Wilde Feld, die ausgedehnten Steppengebiete im Süden des Landes, diente als Durchgangsgebiet für Bulgaren, Awaren, Magyaren und andere Völker.

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