Diebstahl, Mord, Gewalt: Berlin ist die neue „Hauptstadt des Verbrechens“


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Deutsche Polizei vor dem Brandenburger Tor

© AFP 2017/ John Macdougall

Berlin ist die Nummer Eins der gefährlichsten Städte bundesweit geworden, berichtet die „Welt“ unter Berufung auf die kürzlich veröffentlichte Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2016.

Demnach seien in der deutschen Hauptstadt 16.161 erfasste Straftaten pro 100.000 Einwohner gezählt worden, was mehr ist als in Leipzig und Hannover, die diesmal mit weniger als 16.000 Taten den zweiten und dritten Platz belegen. Diese Zahlen sollen am Montag von Innenminister Thomas de Maizière und dem Vorsitzenden der Innenministerkonferenz, Markus Ulbig, offiziell vorgestellt werden.Frankfurt am Main, das lange Zeit als unsicherste Stadt galt, rutsche diesmal mit 15.671 Taten auf den vierten Platz.

Mit nur 7909 Verbrechen pro 100.000 Einwohnern bleibt München wie auch zuvor die sicherste Stadt Deutschlands.

Des Weiteren liegt Berlin auch vor den Stadtstaaten Bremen (13.687) und Hamburg (13.384), die seit langem zu den kriminellsten Bundesländern gehören.Bundesweit sei ein deutlicher Anstieg bei Gewaltdelikten zu verzeichnen – mit 193.542 Fällen seien dies 6,7 Prozent. Dazu gehören gefährliche und schwere Körperverletzungen, die um 9,9 Prozent auf 140.033 Fälle zugenommen hätten, und Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen  mit einem  Plus von 14,3 Prozent und 2418 Fällen insgesamt.

Der Gesamtschaden für alle diese Straftaten soll Deutschland etwa 6,8 Milliarden Euro gekostet haben.

Quelle: Sputnik vom 21.04.2017

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2 Kommentare zu Diebstahl, Mord, Gewalt: Berlin ist die neue „Hauptstadt des Verbrechens“

  1. Ulrike sagt:

    In Berlin hat sich inzwischen sämtliches Gesindel angesiedelt. Meine Freundin ist echte Berlinerin. Die traut sich abends nicht mehr alleine auf die Strasse. Es muss ganz schlimm sein dort. Auch erzählt sie dass die Stadt immer dreckiger wird.
    Die Politiker die dort sind scheinen allesamt blind zu sein weil sich nichts ändert.

  2. Pingback: Dies & Das vom 22. April 2017 | freistaatpreussenblog

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