Asylbewerber tötet Kind und wird von Polizei erschossen


aluboxen.com

In einem Asylbewerberheim in Bayern hat es zwei Tote gegeben. (Symbolfoto).
In einem #Asylbewerberheim in #Bayern hat es zwei Tote gegeben. (Symbolfoto).
Foto: imago stock&people / imago/Ralph Peters

Die Polizei hat in einem Asylbewerberheim in Bayern einen Geiselnehmer erschossen. Der Mann hatte zuvor einen Jungen tödlich verletzt.

#Arnschwang.  Bei einem dramatischen Zwischenfall in einem Asylbewerberheim in der Nähe von Regensburg (Bayern) hat es am Samstag zwei Tote gegeben. Die Polizei bestätigte am Abend Medienberichte. Ein 41 Jahre alter Mann aus #Afghanistan brachte einen fünfjährigen Jungen aus #Russland in seine Gewalt und verletzte ihn tödlich. Der Täter fügte auch der Mutter des Kindes schwere Verletzungen zu. Die herbeigerufenen Beamten schossen auf den #Afghanen. Sie trafen ihn tödlich.

Der Fünfjährige und der 41-Jährige starben noch an Ort und Stelle. Die Mutter überlebte. Der sechs Jahre alte Bruder des getöteten Kindes musste die Szene in einer Unterkunft in Arnschwang bei #Cham miterleben und erlitt einen schweren Schock. Mehrere weitere Menschen – darunter einer der Polizisten – wurden wegen Schocks behandelt. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar.

Das „Straubinger Tageblatt“ berichtet, der Mann sei mit der Russin und ihren Kindern in Streit geraten und habe den Jungen mit Messerstichen tödlich verletzt. Die Polizei habe auf ihn geschossen, als er auf die Mutter eingestochen habe. Die Beamten seien durch eine Reihe von Notrufen aus der Asylunterkunft alarmiert worden. Alleine vom Roten Kreuz waren 18 Einsatzfahrzeuge vor Ort. Das Drama spielte sich den Angaben zufolge um 17 Uhr ab, die Polizei habe aber zunächst eine Nachrichtensperre verhängt. (dpa/law)

Quelle: Der Westen vom 03.06.2017

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Kommentare zu Asylbewerber tötet Kind und wird von Polizei erschossen

  1. Pingback: Asylbewerber tötet Kind und wird von Polizei erschossen | StaSeVe Aktuell

  2. Ulrike sagt:

    Was kann ein 5jähriger für solchen einen Deppen ?? Mein Mitgefühl gilt der Mutter.
    Nicht dem Asylbewerber. Gut dass er gleich erschossen wurde. So sollte es immer sein.

    • So isses liebe Ulrike. Ich bin stolz, ein Deutscher im Exil zu sein. Anwohner in Bayern/BRD hingegen beobachteten ein Rentner-Paar, das Pfandflaschen aus Abfallbehältern herausholte. Und diese riefen die Polizei mitten in München. Da die Polizei in einer Großstadt nichts anderes zu tun hat, rückte sie sofort an. Das während dessen zig Häuser ausgeräumt wurden, Nichtdeutsche neue Anschläge planen oder Frauen vergewaltigen, ist dabei Nebensache. Immerhin erwischte man gleich zwei Täter in flagranti. Ein Erfolgsmodell:

      So schaltete sich die Staatsanwaltschaft ein und der Fall geht vor Gericht wegen 1,44 € ! Das Münchner Gericht lehnte eine Bestrafung ab – die Staatsanwaltschaft legte sofort Beschwerde ein! Wegen 1,44 – was kostet der Irrsinn die Steuerzahler – möchte man fragen? Und was bringt diese Aktion der Umwelt? Denn immerhin ist das Pfandsystem trotz erhöhter Sprit- und Energiekosten, so wurden wir dressiert, gut für die Umwelt. Jetzt aber wird Papier, Strom verbraucht um die Täter gerichtlich zu belangen. Was meinst du dazu? Wer hat das verdient? Wir sollen immer mehr arbeiten, damit andere gar nichts tun! Hier das Asylrecht im Geltungsbereich vom Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland:

      (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.
      (2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist.

      Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden. Es wird vermutet, dass ein Ausländer aus einem solchen Staat nicht verfolgt wird, solange er nicht andere Tatsachen vorträgt. Wo aber gilt das? Ich kann in dem ganzen Gesetz keinen Geltungsbereich finden!

      https://www.facebook.com/groups/MeineRepublikDeutschland zeigt die Wahrheit. Hast du das schon gesehen? Wer ist anderer Meinung?

  3. meckerpaul sagt:

    Warum nur den Einen?
    Da sind doch jede Menge solcher Ratten, die auf unsere Kosten gemästet werden.
    Weg mit diesem Pack.
    Keine Gnade und TOLERANZ schon gar nicht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.