Erste Rede von neuem Lugansk-Chef: Welchen Weg die Republik nun geht


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Einwohnerin der selbst ernannten Volksrepublik Lugansk

© Sputnik/ Valery Melnikov

Pusteblumen Tasse

Der stellvertretende Chef von #Lugansk, #Leonid Passetschnik, hat die wichtigsten Aufgaben der selbsternannten Volksrepublik nach dem Rücktritt seines Vorgängers #Igor Plotnizki genannt. Der Prozess des Gefangenenaustauschs im Donbass wird sich ihm zufolge nicht ändern.

„Die vorrangigste Aufgabe sind natürlich die Minsker Abkommen“, sagte Passetschnik im Lugansker Fernsehen am Samstag. „Denn man sollte nicht vergessen, dass hier ein Krieg im Gange ist. Die Berührungslinie ist nicht weit von uns entfernt. Dort geht leider täglich Munition hoch, Menschen sterben, Blut wird vergossen.“

Seine Hauptaufgabe als stellvertretender Republikchef sehe er darin, diesen Prozess zu stoppen und weiteres Blutvergießen zu verhindern. Alle Probleme sollten laut Passetschnik am Verhandlungstisch gelöst werden. Der Rücktritt von Plotnizki werde sich nicht auf den Gefangenenaustausch im Donbass auswirken, betonte er weiter: „Wir setzen die #Minsker Abkommen um und führen den Gefangenenaustausch wie vorgesehen durch.“

Als zweite Aufgaben nannte Passetschnik die Entwicklung der Wirtschaft und Erhöhung des Lebensniveaus der Bewohner der Republik. Er und sein Team würden sich um das erfolgreiche Funktionieren von Industrieunternehmen auf dem Territorium von Lugansk bemühen. „Die Kohleindustrie steht im Vordergrund, sowie die Wiederherstellung von Bergwerken und die Schaffung von Arbeitsplätzen für die Bevölkerung.“

 

Kunstdrucke und Poster
Fachwerk

Außerdem gehe es den Behörden der Republik um Korruptionsbekämpfung und die Renovierung von Straßen und Kindergärten. Leonid Passetschnik absolvierte die Donezker Militär-politische Akademie. Später arbeitete er in einer Anti-Schmuggel-Abteilung des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes SBU. 2007 wurde er vom damaligen ukrainischen Präsidenten Viktor Juschtschenko mit einer Medaille ausgezeichnet, weil er im Jahr davor eine große Schmuggeloperation an der ukrainischen Grenze verhindert hatte. Nach dem sogenannten Euromaidan im Winter 2014 und dem Beginn des bewaffneten Konflikts in der Ostukraine ging Passetschnik auf die Seite der selbsternannten #Volksrepublik Lugansk über.

Quelle: Sputnik vom 26.11.2017


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