ICE-Neubaustrecke: Lokführergewerkschaft kritisiert mangelhafte Vorbereitung

Ein ICE fährt auf der Neubaustrecke München - Berlin. (dpa / Martin Schutt)

Ein #ICE fährt auf der Neubaustrecke München – Berlin. (dpa / Martin Schutt)

Nach Problemen auf der ICE-Neubaustrecke Berlin-München hat die #Lokführergewerkschaft #GDL der Bahn eine mangelhafte Vorbereitung des Betriebsstarts vorgeworfen.

Es habe für die Lokführer keinen Probebetrieb gegeben, sagte der #GDL-Vorsitzende Weselsky den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Sie führen nur mit Hilfe der Instrukteure, die einen solchen Probebetrieb durchlaufen hätten. Hinzu kämen bei der ICE-Baureihe der ersten Generation weitere Probleme wie Ausfälle beim Display im Führerstand.

Die #Deutsche Bahn wies Weselskys Vorwürfe zurück. Die #Lokführer seien geschult worden, sagte ein Unternehmenssprecher der Deutschen Presse-Agentur. – Auf der neuen milliardenteuren Strecke zwischen Berlin und München gab es auch gestern wieder Zugausfälle. Die Ursachen sind nicht bekannt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 13.12.2017


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