400 „Einzelfälle“ in nicht einmal zwei Jahren – Ausländischer Intensivtäter terrorisiert Plauen


Bergfürst

29. Mai 2018
400 „Einzelfälle“ in nicht einmal zwei Jahren – Ausländischer Intensivtäter terrorisiert Plauen
KULTUR & GESELLSCHAFT

Plauen. Im sächsischen #Plauen ermittelt die Polizei gegen einen noch nicht einmal seit zwei Jahren hier lebenden #Asylbewerber in über 400 Fällen. Vor Gericht mußte sich der Asylant aus #Syrien bereits wegen 13 Straftaten verantworten. Hatem H. wird unter anderem schwere #Körperverletzung vorgeworfen.

So soll der 21jährige #Syrer versucht haben, einen Passanten mit einer Glasflasche gefährlich zu verletzen, einem anderen Passanten stach er kaltblütig mit einem Messer in den Bauch. Vorgeworfen werden ihm auch Delikte, die den Straftatbestand der gefährlichen Drohung, des Raubes und des Diebstahls erfüllen. Bereits im Oktober 2017 wurde er zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt, aufgrund erneuter Vorkommnisse sitzt er seit November in Untersuchungshaft.

Nun droht ihm im Falle einer Verurteilung durch das Amtsgericht Plauen eine Haftstrafe von bis zu 15 Jahren.

In der Öffentlichkeit gilt Plauen mittlerweile als trauriger Beleg einer vollkommen gescheiterten Zuwanderungs- und Asylpolitik: Die sächsische Kleinstadt wird seit Monaten von einer kriminellen Ausländerbande auf Trab gehalten, die regelmäßig Raubüberfälle begeht und die Einwohner drangsaliert. (hm)

Quelle: zuerst.de vom 29.05.2018


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5 Kommentare zu 400 „Einzelfälle“ in nicht einmal zwei Jahren – Ausländischer Intensivtäter terrorisiert Plauen

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  2. schmid von Kochel sagt:

    … und die bekommen auch noch Geld dafür ! Merkt Ihr was ?

  3. Ulrike sagt:

    Das ganze Pack einkassieren und ab in die Heimat.

  4. Torsten sagt:

    ach nee, ne Verurteilung droht ihm nun ……

  5. Ulrike sagt:

    Wers glaubt dass der bestraft wird glaubt auch an den Osterhasen.
    Da wird schon ein seniler Richter mit dem Fingre winken du du du ……..

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