Wegen Abschiebung: Mitleidstour mit afghanischem Mörder


Charlotte Meentzen

„Material“ für die Blutrache (Symbolfoto: Von Lizette Potgieter/Shutterstock)


EventAgent24

 

Ein Afghane hat hier einen Menschen umgebracht und soll abgeschoben werden. Doch „T-Online„glaubt, einen einen neuer #BAMF-Skandal aufgetan zu haben:

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Harmlos klingt das, was „T-Online“ dazu schreibt:

…Najim O. (Name von der Redaktion geändert) lebt bereits seit 1988 in Deutschland. Er ist legal ins Land gekommen, er hat hier eine Ausbildung abgeschlossen, hier gearbeitet – und er hat hier getötet. Kommt er nach der Haftstrafe frei, soll er in das Land ausgewiesen werden, aus dem er stammt und in dem viele Opfer-Angehörige leben. Und die warten dort angeblich auf ihn, um die Tat zu sühnen, wie Najim O. nach Angaben seines Anwalts den Behörden erklärt hat. Das Argument ist sein letzter Strohhalm, die Ausweisung zu verhindern…

Er hat hier getötet. Shit happens, oder wie? Klingt tatsächlich etwas grausam, was das #BAMF da von sich gibt, aber irgendwie auch in sich schlüssig. Aber sollen wir jetzt etwa Mitleid mit dem armen Mörder haben?

Aber der Anwalt wird es schon schaffen, dass sich der Mörder hier weiterhin ein tolles Leben machen kann. Schließlich ist das hier #Deutschland.

Quelle: journalistenwatch.com vom 08.07.2018


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6 Kommentare zu Wegen Abschiebung: Mitleidstour mit afghanischem Mörder

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  2. Ulla sagt:

    Man kann nur kotzen was für gehirngewaschene Anwälte es gibt. Dass die einem Mörder in den Hintern kriechen. Ekelhaft.
    Schickt ihn heim. Was dann passiert ist nicht unser Bier. Kein Mitleid mit einem Mörder.

  3. Birgit sagt:

    Hier geht es zu wie im Irrenhaus !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  4. schmid von Kochel sagt:

    In der BRD kann man ruhig jemanden töten ohne abgeschoben zu werden. Gehts noch?
    Ab nach Hause mit dem Bastard, dort gibt es wenigstens noch Gerechtigkeit.

    • Birgit sagt:

      Wenn ich das richtig verstanden habe, handelt das BAMF
      nun mit Frauen ? Das ist ja ein öffentlich gemachtes Geschäftsmodel.

      Denn in Latenz handeln die doch jeden Tag mit unserem Bond, ohne das die Begünstigten davon Kenntnis haben.

      Die Frauen dort haben kein Wertpapier an der Börse, deshalb müssen die mit Fleisch und Blut herhalten ? Pervers, oder ?

      Wenn das raus kommt, wollen die Invasoren alle eine Sozialversicherungsnummer bei uns.
      Und den Politbanausen kann das nur Recht sein, so erhöhen sich die Wertpapiere ( Bond ) und die können weiter fleißg an der Börse zocken.

      Sollte dies der Grund für die geplante Umsiedlung sein ?
      Wieviel Kapital ist die UN bereit für diese Nichtsnutze gut zu schreiben ?

    • Annette sagt:

      Richtig BRUTAL wird es, wenn Du als Biodeutscher die GEZ-Erpressungssteuer verweigerst oder eine 5, € Knolle nicht bezahlst… da geht es in den FOLTER-Knast zur Willensbrechung
      ICH VERACHTE DIESE MIESE REGIERUNG

      Der mitlesende staaten- und verfassungslose Verfassungs- und Landschutz ist entsetzt…

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