Kundenprofile eingesehen – Teenager bricht in Apple-Systeme ein: Massenhaft sensible Daten gestohlen

 


Spritziges aus Südtirol

Apple, Hacker, FBI, Kundendaten
FOCUS Online
Samstag, 18.08.2018, 07:32

Ein australischer Teenager, der sich wiederholt in die Sicherheitssysteme Apples hackte, muss sich nun vor Gericht verantworten. Der Junge hatte sich offenbar seit seinem 16. Lebensjahr Zugang zu über 90 GByte an Sicherungsdateien und Kundendaten verschafft.

Damit hatte man bei #Apple sicher nicht gerechnet: Ein #Hacker hatte sich über Jahre hinweg immer wieder Zugang zu den Sicherheitssystemen des Konzerns aus Cupertino verschafft.


Ostseeflug

Nachdem man bei Apple keinen anderen Ausweg mehr sah, als das FBI zu verständigen, stellte sich heraus, dass es sich bei dem Hacker um einen zu Beginn der Straftaten gerade einmal 16-jährigen Australier handelte.

Er konnte Kundenprofile und Daten einsehen

Im Zuge seiner Ausflüge in das Sicherheitssystem des iKonzerns hatte sich der der Teenager Zugang zu über 90 GByte an sensiblen (Sicherheits-)Daten sowie den sogenannten „authorised keys“ („authorisierte Zugänge“) verschafft. Mit Letzteren war es dem Australier möglich, eine Vielzahl von Kundenprofilen und -daten einzusehen, wie The Age berichtet.

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Anwaltschaft: „Keine bösen Absichten erkennbar“

Wie die Anwaltschaft betont, war das Ziel des jungen Hackers, sich „mit den internen System des Konzerns zu verbinden“. Bösartige Absichten sind den Anwälten zufolge dabei nicht zu erkennen – offenbar verfolgte der Australier damit den langfristigen Plan, irgendwann für den Konzern arbeiten zu können, von dem er „ein so großer Fan“ sei.

Daten im Ordner „Hacky hack hack“ gespeichert

Nachdem die AFP (Polizei Australien) nach einem Hinweis des FBI einen Durchsuchungsbefehl ausführte, staunten die Beamten nicht schlecht: der Teenager hatte die Hacker-Übergriffe aus seinem Kinderzimmer im Elternhaus vollzogen.

Die zugehörige Software war genauso auf seiner Festplatte zu finden wie die angesprochenen 90 GByte an sensiblen Daten, die er in einem Ordner mit dem Namen „Hacky hack hack“ versteckte. Ein Urteil wird aufgrund der Komplexität des Falls erst für nächsten Monat erwartet.

Dieser Artikel erschien zuerst bei Chip.de.

Quelle: chip.de und Focus-online vom 18.08.2018


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