Da schützt keine Uniform: Asylanten gehen Zugbegleiterin an die Wäsche

 

Foto: Durch mattomedia Werbeagentur/Shutterstock
Symbolfoto: Durch mattomedia Werbeagentur/Shutterstock

Freiberg – „Frauen in Uniform – find ich echt enorm“ textete einst Wolle Kriwanek im perfekten Schwäbisch und begeisterte mit seiner Liebeserklärung an Politessen und Zugpersonal die Szene.  Nicht so charmant gingen zwei Zugewanderte aus Marokko und Libyen vor, die gestern auf einer Zugfahrt durch Sachsen zunächst zwei Frauen belästigten und dann noch der Zugbegleiterin an die Wäsche gingen. Laut Bildzeitung sind die beiden reisenden Sexmobaktivisten zunächst durch „übertriebenes Flirten“ aufgefallen.

„Als eine Zugbegleiterin einschreiten wollte, hielt sie der #Marokkaner fest und küsste sie auf die Stirn, währenddessen sein libyscher Kumpel Reizgas versprühte.“

 

In #Freiberg war dann Endstation. Die Polizei nahm die beiden fest. Dass dies nicht so einfach ist, dürfte sich inzwischen bis in die letzte Polizeiwache des Landes herumgesprochen haben. Die Polizisten wurden wie immer bedroht, und die nordafrikanischen Männer leisteten bei ihrer Festnahme Widerstand. Alkoholisiert sollen sie auch noch gewesen sein. Dann wird wohl die Aktion ohne Folgen für sie bleiben, während Islamkritiker für kritische Reden tausende Euro wegen Volksverhetzung blechen müssen. (KL)

Quelle: journalistenwatch.com vom 13.11.2018


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4 Kommentare zu Da schützt keine Uniform: Asylanten gehen Zugbegleiterin an die Wäsche

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  2. schmid von Kochel sagt:

    Alkohol und Drogen, ein Freibrief für fast Alle. Gehts noch? Wo bleibt die Gerechtigkeit?
    Deutschlands Straßen sind mittlerweile zum Massenpuff geworden, jetzt auch noch der Schienenverkehr? Wann kommen die ersten Häuser dran, die Schulen sind auch nicht mehr sicher. Ich seh die Sensen schon geschliffen. Oder seht Ihr das anders?

  3. Kleiner Grauer sagt:

    Der passt in das System. Gut gewählt „IM Erika“

    CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn fordert die Aufgabe nationaler Souveränität, um in Europa die Grenzen besser schützen zu können. „Wir müssen Frontex mit einem stärkeren Mandat für wirklichen Grenzschutz versehen. Nur Beratung reicht nicht aus“, sagte Spahn dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). „Das bedeutet, dass wir ein Stück nationaler Souveränität abgeben müssen.“ Spahn, der im Dezember um den CDU-Vorsitz kandidiert, fordert „ein Europa, das stark ist beim Schutz der Außengrenzen. Schlepper und Menschenhändler dürfen nicht entscheiden, wer nach Europa kommt“. Dann kontrolliere „vielleicht auch mal ein spanischer EU-Beamter in Frankfurt meinen Pass. Aber das ist akzeptabel, wenn wir durch sichere Außengrenzen das freie Reisen innerhalb Europas erhalten können“, sagte Spahn.
    Er forderte in der Migrationsfrage auch Verständnis für Ungarns Regierungschef Viktor Orban. „Deutschland muss viel mehr Versteher und Vermittler in Richtung Ost- und Mitteleuropa sein“, sagte Spahn dem RND. Zwar sei bei weitem nicht alles richtig, was Orban mache. „Aber wir sollten uns zumindest Mühe geben, ihn zu verstehen. Länder wie Ungarn und Polen nehmen Dinge geschichtlich anders wahr als Deutschland.“ Abgesehen davon könne Akzeptanz für Verteilung erst dann entstehen, wenn durch sichere Außengrenzen klar ist, wie viele Migranten nach Europa kommen.
    Merkel für starke UN
    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat vor einer Zerstörung der internationalen Weltordnung gewarnt. „Zerstört ist schnell, aufgebaut ist langsam“, sagte Merkel am Dienstagabend in Berlin auf einer Wirtschaftsveranstaltung laut Reuters. Sie kritisierte, dass die Vereinten Nationen (UN) derzeit oft verächtlich gemacht würden. Natürlich seien die UN unvollkommen. Aber man müsse sich die Frage stellen, warum es 1948 gelungen sei, die Charta der Menschenrechte zu verabschieden. Dass es heute wieder Kräfte gebe, die sagten, „Lasst das alles sein, das eigene Land ist uns doch am wichtigsten“, mache sie sehr unruhig.
    „Nur wenn wir als Völker zusammenarbeiten und uns auf gemeinsame Wertegrundlagen einigen, werden wir die Schrecken des Zweiten Weltkriegs und des Nationalsozialismus hinter uns lassen“, erklärte Merkel. Deutschland zieht am 1. Januar 2019 für zwei Jahre als nichtständiges Mitglied in den UN-Sicherheitsrat ein.

  4. Ulrike sagt:

    Welcher Depp glaubt dass sich diese Kreaturen durch Uniformen abschrecken lassen glaubt auch an den Klapperstorch. Das ist alles Gesindel das im Land wo sie herkamen schon nichts gebacken gebracht hat und hier jetzt grosse Ansprüche stellt.

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