Philippinen – Erstes Urteil gegen Polizisten im Drogenkrieg

 


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Angehörige von Opfern des Drogenkrieges beten in einer Kirche in Cabu und zünden Kerzen an. (Julia Jaroschewski)
Angehörige von Opfern des Drogenkrieges beten in einer Kirche in Cabu. (Julia Jaroschewski)

Im Anti-Drogen-Kampf auf den Philippinen ist das erste Urteil gegen Polizisten gefallen.

Ein Gericht sah es als erwiesen, dass die Männer bei einem Einsatz in der Hauptstadt Manila gezielt einen 17-Jährigen getötet haben. Die Polizisten wurden zu lebenslangen Freiheitsstrafen verurteilt.

Der philippinische Präsident Duterte führt seit seinem Amtsantritt 2016 einen harten und international viel kritisierten „Krieg gegen Drogen“. Dabei sind schon mehrere Tausend Menschen von Sicherheitsleuten erschossen worden – darunter Kriminelle und Menschen, die nichts mit Drogen zu tun hatten.

Quelle: Deutschlandfunk vom 29.11.2018


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