Stuttgart: Araber missbraucht Kind auf offener Straße

 


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Stuttgart – Die ekelhafte, unappetitliche Geschichte geschah bereits vor acht Monaten. Ein offenbar notgeiler #Algerier hat mitten in der Fußgängerzone in Stuttgart sich sexuell an zwei Kindern vergangen. Nach Beschreibung der Bildzeitung hat sich die „widerliche Attacke“ mitten in der stark frequentierten Stuttgarter Klett-Passage zugetragen. Zu einem Zeitpunkt als noch Hochbetrieb rund um den Hauptbahnhof herrschte. Jetzt wurde der 21-Jährige wegen Drogenhandels vorbestrafte Algerier endlich gefasst. Unter Anderem, weil er eindeutige DNA-Spuren an seinem Opfer hinterlassen hatte.

Laut Bild hatte der Araber gegen 19 Uhr zwei zwölf-jährige Mädchen zunächst sexuell bedrängt. Eines der Kinder wehrte sich, sodass er von ihr abließ.

„Da wandte sich der Täter der anderen Schülerin zu, drückte sie gegen die Wand, zog seine Hose nach unten und misshandelte sie. Dabei hinterließ er Sperma-Spuren an seinem Opfer.“

Die wurden ihm nun offenbar zum Verhängnis, denn die daran haftenden DNA-Spuren konnten zweifelsfrei dem Kinderschänder zugeordnet werden. Auch die aus Krimis bekannte Regel, dass Verbrecher gerne wieder zum Tatort zurückkehren, wurde zur Falle.

„Polizisten erkannten ihn in der Nähe des Tatorts, nahmen in fest. Er sitzt seit gestern in U-Haft.“

Seit der Arabellion importierte und politisch geduldete sexuelle Gewalt

Wie unterschiedliche Medien zwar des Öfteren berichten, dann aber immer wieder zurückrudern, sind Frauen fast im gesamten nordafrikanischen Raum seit der verlogenen „Arabellion“ zum Freiwild geworden. Ein Vorgeschmack auf die seitdem überall grassierende Frauenverachtung muslimischer Männer bot die Vergewaltigung einer niederländischen Journalistin 2013 in Ägypten, die die Proteste gegen Präsident Mohammed Mursi fotografieren wollte: Ein muslimischer Männermob „drückte sie in eine dunkle Ecke des ohnehin schummrigen Platzes und attackierten sie so heftig, dass sie notoperiert werden musste.“ (WELT)

Seit der „Flüchtlingswelle“ werden solche Übergriffe mit der Selbstverständlichkeit von Eroberern, die Anderen ihren „Stempel“ aufdrücken, auch überall in Westeuropa praktiziert. Gezielt und geplant, wie u. A. die Silvesternacht in Köln beweisen hat. Unterstützt von #Merkel, #Antifa und blinden #Gutmenschen, die dieses nachweisbar kulturbedingte Massenphänomen muslimischer sexueller Gewalt wie zuletzt in Freiburg zu Einzelfällen verharmlosen. Nach dem Migrationspakt wird die Zahl sexueller Übergriffe regelrecht explodieren. (KL)

Quelle: journalistenwatch.com vom 06.12.2018


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2 Kommentare zu Stuttgart: Araber missbraucht Kind auf offener Straße

  1. Ulrike sagt:

    Solche Drecksschweine sofort abschieben. Vorher aber noch kastrieren.

  2. shirin sahin sagt:

    Zum Abschuss freigeben…. nicht lange fackeln!

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