Strafkolonie für Illegale: Dänemark verbannt kriminelle Migranten auf einsame Insel in der Ostsee


Europreisknaller

Schluss mit lustig! Die dänische Regierung lässt sich nicht länger auf der Nase herumtanzen und hat kriminellen Asylbewerbern den Kampf angesagt. Straffällig gewordene Migranten werden zukünftig auf die einsame Ostsee-Insel Lindholm verbannt, wo sie unter ihresgleichen bleiben und der Gesellschaft keinen Schaden mehr zufügen können.

Die Insel Lindholm ist sieben Hektar groß und derzeit unbewohnt. Hier forscht das Veterinärinstitut der dänischen Technischen Universität zu ansteckenden Viren. Neben einem Labor gibt es dort auch ein Krematorium. Eine der beiden Fähren, welche die Insel anlaufen, trägt gar den Namen „Virus“. Bislang darf die Insel nicht von jedermann betreten werden. Bald könnten hier jedoch auch mehrere Hunderte straffällige gewordene Migranten eine neue Bleibe finden.

Asylbewerber, die kriminell in Erscheinung getreten sind und nicht in ihre Heimat abgeschoben werden können sollten schnellstmöglich runter vom Festland und rauf auf die Insel. Inger Stojberg, dänische Ministerin für Migration, kommentierte ihr Vorhaben in New York Times wie folgt:

„Sie sind hier nicht gewollt und werden das zu spüren bekommen.“

Am Freitag einigte sich die dänische Regierung im Rahmen der Budget-Debatte darauf, dass zunächst 100 Migranten auf das Eiland verfrachtet werden. Zu diesem Zweck wird auf Lindholm für mehrere Millionen Euro ein spezielles Lager errichtet, das zeitnah seinen Betrieb aufnehmen soll. Bereits kleinere Straftaten sollen konsequent mit einer Verbannung geahndet werden.

#Asylbewerber sollen nicht mehr integriert werden

Die dänische Regierung fährt seit der sogenannten Flüchtlingskrise einen harten Kurs gegen illegale #Zuwanderung. Jüngst wurde das umstrittene Ghettogesetz verabschiedet, und ein Verbot der Vollverschleierung trat in Kraft. Der dänische Premierminister Lars Lokke Rasmussen will die unliebsamen Gegenden umwandeln. Dafür wird abgerissen. Die Menschen müssen umsiedeln. Das neue Ziel der Regierung sei es, fortan auch nicht mehr die Asylbewerber zu integrieren, sondern sie zu beherbergen, bis sie wieder in ihre Heimat zurückkehren können:

„Wir sollten Flüchtlinge nicht mehr zu Migranten machen.“

Die kriminellen, auf die Insel verbannten, Migranten müssen sich mehrmals am Tag melden. Sollten sie dies nicht tun, werden sie ein Hochsicherheitsgefängnis verlegt. Die Flucht von der Insel wird zusätzlich durch die Einschränkung des Fährverkehrs erschwert. Der Sprecher der dänischen Volkspartei Martin Henriksen äußerte sich dazu wie folgt:

„Wir werden die Zahl der Fährabfahrten so weit wie möglich minimieren. Wir werden es so schwierig und teuer wie möglich machen von der Insel zu flüchten.“

Den kriminellen Migranten wird in #Dänemark außerdem auf Lebenszeit die Arbeitserlaubnis entzogen. Diejenigen, die nicht ausgewiesen werden können, werden – anders als in Deutschland – nicht mehr üppig durch den Steuerzahler, in Form von Sozialleistungen alimentiert, sondern erhalten lediglich ein Minimum, bestehend aus einer einfachen Unterkunft und rund 1 Euro pro Tag als Essenspauschale.

Quelle: anonymousnews.ru vom 10.01.2018


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6 Kommentare zu Strafkolonie für Illegale: Dänemark verbannt kriminelle Migranten auf einsame Insel in der Ostsee

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  2. schmid von Kochel sagt:

    Vollkommen richtig ! Mit gutem Beispiel voran !

  3. Birgit sagt:

    Dann treibt mal den VIRUS mit den Viren aus !

  4. Annette sagt:

    Schluß mit LUSTIG, entweder durch Verstand oder Erfahrung.

  5. Kleiner Grauer sagt:

    Wenn Sie noch ihrer Sippe einen Funk geben konnten was die unsauberen Schweinefresser mit Ihnen ungerechtes tun, dann hat dies Wirkung!

  6. Ulrike sagt:

    Die Dänen machen es goldrichtig. Das sollten wir auch tun.
    Aber warum schieben sie das Gesockse nicht gleich ab in deren Heimat ?

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