Angebliche „Umsturz-Pläne“ deutscher Elite-Soldaten – Widerstand oder Regime-Propaganda?

 

ANDREAS KÖHLER
  1. Februar 2019

Durch Joerg Huettenhoelscher/Shutterstock

Symbolfoto Durch Joerg Huettenhoelscher/Shutterstock

Regimetreue System-Presse propagiert angebliche „Umsturz-Pläne“ deutscher Elite-Soldaten einer angeblichen „Schattenarmee“ im Kampf gegen das aktuelle Regime: Die üblichen System-Fake News oder echter Widerstand im Sinne der Verfassung?

Die Angst, sich nach einem Sturz des aktuellen Regimes vor Gericht, vielleicht sogar vor einem internationalen Tribunal im Stile der Nürnberger Prozesse juristisch verantworten zu müssen, ist bei den Verantwortlichen und ihren Mitläufern offenbar sehr hoch.

Die etwaige Phantasie, welche die Propaganda-Abteilungen der links-grünen System-Presse aufwenden, um sich selbst zu schützen, die eigenen Taten zu verschleiern und Kritiker des neuen Totalitarismus der aktuellen Politik und Regierung auszuschalten und mundtot zu machen, ist schier unglaublich und übertrifft die #Propaganda im vorausgegangenen NS- und SED-Regime bei weitem. Doch ganz selten ist auch ein kleines Fünkchen Wahrheit mit dabei, selbst wenn diese vermeintliche Wahrheit medial auch völlig anders dargestellt wird.

Laut dem System-Medium „Der Westen“ planen Elite-Soldaten (KSK-Spezialkräfte) und Polizisten als sogenannte „Schattenarmee“ angeblich den Umsturz der politischen Ordnung in Deutschland wie dies einst die Soldaten-Gruppe um Claus Schenk Graf von Stauffenberg im NS-Regime beabsichtigte. „Welt“ beschreibt Stauffenberg im Artikel „Warum Stauffenberg ein deutscher Held ist“ als Helden. Er habe elitär gedacht und sei angeblich kein Demokrat gewesen. Doch im Gegensatz zu vielen Militärs seiner Generation habe er Hitler und sein Regime durchschaut  und besser noch: Er fand die Kraft zum #Widerstand.

Widerstand oder Hochverrat? Das sei laut „Welt“ eine Frage der Zeit: In der Nacht vom 20. auf den 21. Juli 1944, zwölf Stunden nach dem misslungenen Anschlag auf Hitler und Konsorten im Führerhauptquartier, nannte Adolf Hitler in einer Radioansprache die Verschwörer um Claus Schenk Graf von Stauffenberg „eine ganz kleine Clique ehrgeiziger, gewissenloser und zugleich verbrecherischer, dummer Offiziere“.

Dies erinnert irgendwie das an die aktuelle „Kanzlerin“, die kürzlich erneut öffentlich den systemischen „Kampf“ gegen angebliche Fake-News (im Sinne von Aufklärung über die Machenschaften ihrer Politik und Kritik an der neuen Einheitspolitik und den System-Medien bzw. der „offiziellen“ Wahrheits-Presse) erklärte. Man meint: Damals habe es nicht geklappt, die (irr gewordene) Führung abzusetzen. Warum solle es dann heute funktionieren, wo die totalitaristischen Verhältnisse viel subtiler sind?


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Die System-Presse spricht in Bezug auf die angeblichen heutigen Stauffenberg-Nachfolger von angeblich  „rechtsextremen Kreisen“ sowie von aktiven und ehemaligen Elite-Soldaten und Polizisten eines „Netzwerkes“, die sich gemeinsam auf den „Tag X“ vorbereiten würden, an dem es zu einem Bürgerkrieg kommt, das Regime – wie das ehemalige SED-Regime – von alleine fällt oder aber im Sinne der zurzeit „noch“ offiziell geltenden Verfassung pflichtgemäß gestürzt wird.

Laut „Der Westen“ gebe es angeblich einen Ordner mit Namen, Adressen und Fotos von demokratiefeindlichen und den „Rechtsstaat“ zersetzenden Personen, die „weg“ müssten. Die rund 80 bis 100 Mitglieder hätten bereits Waffen-Depots sowie Diesel- und Lebensmittelvorräte angelegt. Auch sei auf einem Übungsplatz bereits für den „Tag X“ trainiert worden. Ihr sogenannter „Rädelsführer“ wird von „Der Westen“ angelehnt an „Hannibal „Lecter“ zur Abschreckung „Hannibal“ genannt.

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Zudem soll es angeblich einen Informanten geben, den man habe anwerben wollen. Doch wie „Der Westen“ ebenfalls berichtet, werden die Vorwürfe von den vermeintlichen Widerstandskämpfern aus den Reihen der Polizei und der KSK abgestritten. Auch das erscheint glaubhaft, schließlich haben sogenannte „Informanten“ wie auch angebliche „Experten“ aus den Reihen der System-Medien kürzlich Brandanschläge auf die AfD verübt und wurden zur Verärgerung der Einheit-Politik von der Polizei geschnappt. Danach hörte man, dass selbst die links-grün geführten Berliner Polizisten angeblich „Nazis“ sein sollen, weil sie sich anmaßen würden, Links-Terroristen, die sich mit tatkräftig mit roher Gewalt für das Regime „einsetzen“, zu verhaften.

Wenn solche Leute schon Brandanschläge auf Oppositionelle verüben, dann ist derartigen Mitläufern und Zuträgern des Systems natürlich auch zuzutrauen, Unsinn zu erzählen, um zu helfen, Andersdenkende und Regime-Kritiker zu diskreditieren und im Sinne des Regimes auszuschalten. Doch von Diskreditierung kann diesmal eigentlich nicht wirklich die Rede sein, zumindest wenn man sich den offiziellen Auftrag der KSK einmal näher anschaut:

Das Kommando Spezialkräfte (KSK) ist eine militärische Spezialeinheit und ein Großverband auf Brigadeebene der Bundeswehr mit den Einsatzschwerpunkten Aufklärung, Terrorismusbekämpfung, Rettung, Evakuierung und Bergung, Kommandokriegsführung und Militärberatung. Das KSK untersteht truppendienstlich der Division Schnelle Kräfte (DSK) und ist in der Graf-Zeppelin-Kaserne im württembergischen Calw stationiert.

Als Vorbilder für die Aufstellung und Ausrichtung des KSK dienten der britische Special Air Service (SAS), aber auch die US Special Operations Forces sowie die GSG 9 der Bundespolizei. Unter anderem wurde der Verband zur Verfolgung von Kriegsverbrechern im ehemaligen Jugoslawien und im Krieg in Afghanistan seit 2001 eingesetzt. Er unterliegt  einer besonderen militärischen Geheimhaltung. Auch nach abgeschlossenen Einsätzen wurden lange Zeit keine Angaben über Erfolge oder Verluste veröffentlicht.

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Die KSK-Kräfte dienen auch dem Schutz der Demokratie und der Abwehr von Bestrebungen, diese zu bekämpfen – wie dies seit der Wende im Jahre 2015 beobachtbar und hinlänglich bekannt ist. Doch bislang hat man von Aktionen der KSK gegen das sich seit 2015 etablierte aktuelle Regime noch nichts gehört. Somit stellt sich die Frage: Ist an den Berichten der Medien der Einheits-Medien vielleicht doch etwas dran? Schließlich würde es doch auch zu den Aufgaben der besagten Spezialkräfte gehören, gegen die aktuellen Bestrebungen zur Veränderung  von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit etwas zu unternehmen:

Denn in Artikel 20 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland, der die rechtliche Grundordnung Deutschlands normiert, heißt es: Alle Staatsgewalt geht „vom Volke aus“. Ebenso: Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. Wurden die Spezialkräfte von der aktuellen Regierung und ihrer Einheits-Politik aufgehalten und zurückgepfiffen?

Gibt es dort tatsächlich noch Verantwortliche, die bestrebt sind, verfassungstreu handeln zu wollen? Gibt es Stauffenberg-Nachfolger oder zumindest Leute wie Kick-Ass, die versuchen, jenes Verbrechen zu bekämpfen, bei dem die meisten wie auch im Dritten Reich einfach wegschauen? Hat das Regime nicht bereits alle relevanten Führer beseitigt, ausgeschaltet und ausgetauscht? Den Generalbundesanwalt, den Präsidenten des Verfassungsschutzes und andere? Gibt es vielleicht tatsächlich doch noch Widerständler, die sich dem aufkeimenden Vierten (diesmal a-national-sozialistischen) Reich unter dem Deckmantel der angeblichen „Demokratie“ tatsächlich entgegenstellen, um die Demokratie und die rechtsstaatliche Ordnung wiederherzustellen?

Gewiss würden viele Bürger aufatmen, wenn sie wüssten, dass die Verantwortlichen und ihre Mitläufer sich irgendwann vor Gericht oder einem internationalen Tribunal verantworten müssen – so wie andere Verbrecher auch. Doch vermutlich handelt es sich doch wieder mal erneut um systemische Fake-News der Regime-Presse: Denn in diesem Zusammenhang berichtet Ex-Polizist  Tim Kellner in seinem aktuellen Video über einen der leitenden Kommandosoldaten des KSK, der vom Regime bereits „politisch korrekt“suspendiert wurde, weil er sich kritisch über die aktuelle Politik und die Lage in Deutschland geäußert habe und sich damit verdächtig machte.

Denn schließlich wissen wir, dass das Regime keine Kritik an seinem Tun duldet, Andersdenkende wie (echte) Oppositionelle massiv bekämpft und sich dafür sogar linksfaschistischer Schläger und Attentäter bedient. Unter Hitler hießen sie „SA“, heute „Antifa“. Ihr liebster Freund sind die Linken, die SPD und die Grünen.

Laut Tim Kellner soll alles, was in Deutschland noch einen Funken Nationalstolz, Loyalität und Charakter besitzt, vom System rigoros ausgemerzt und zerschlagen werden. Daher stürzen sich – laut Kellner nun wie abgesprochen – die gleichgeschalteten Medien, Politiker der Grünen und der Einheitspartei auf diesen Mann, der fast 30 Jahre lang Leib und Leben und seine Gesundheit für dieses Land aufs Spiel gesetzt hat.

Tim Kellner: „Mit ist nunmehr seine Erklärung zugeleitet worden, die ich für diesen Mann, den ich aus tiefsten Herzen respektiere und achte, verlesen möchte.

Quelle: journalistenwatch.com vom 10.02.2019 


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3 Kommentare zu Angebliche „Umsturz-Pläne“ deutscher Elite-Soldaten – Widerstand oder Regime-Propaganda?

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  2. Birgit sagt:

    Hätte nicht gedacht das der Tag der Mondin so positiv beginnt.
    Was gibt es schöneres, als ein zufriedenes Lächeln !

  3. Kleiner Grauer sagt:

    Da passiert nicht, die haben doch richtige Gewehre. Wenn die Soldaten mit Luftgewehren sich ausrüsten!!! Dann ist ein Staatstreich zu erwarten. 2018 wurden ein paar Luftgewehrbesitzer des Umsturzes beschuldigt! Eine gaaaanz gefährliche Waffe!

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