Konjunktur: IFO-Institut senkt Wachstumsprognose


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Mitarbeiterin beim Maschinenbauer KUKA mit einem Roboter Foto: Stefan Puchner/dpa | Verwendung weltweit (Stefan Puchner/ dpa)
IFO senkt Wachstumsprognose (Stefan Puchner/ dpa)

Das #IFO-Institut hat seine Konjunkturprognose für das laufende Jahr deutlich gesenkt.

Es erwartet ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von nur noch 0,6 Prozent, wie das Institut in München mitteilte. Zuvor waren die Forscher noch von 1,1 Prozent ausgegangen. Ein IFO-Sprecher sagte, die Industrie falle derzeit als Wirtschaftsmotor weitgehend aus. Die weltweite Nachfrage nach deutschen Produkten sei schwach, da die internationale Konjunktur weiter an Dynamik verliere.

Für das kommende Jahr sieht das Institut deutlich bessere Aussichten: Es erhöhte seine Prognose von 1,6 auf 1,8 Prozent.

Quelle: Deutschlandfunk vom 14.03.2019 


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3 Kommentare zu Konjunktur: IFO-Institut senkt Wachstumsprognose

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Auszug
    #Es erwartet ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von nur noch 0,6 Prozent, wie das Institut in München mitteilte. Zuvor waren die Forscher noch von 1,1 Prozent ausgegangen.#
    Auszug Ende
    Mit den 1,1% nimmt der Staat Kredite auf. Das wird dieser verlogenen Truppe geglaubt! Die 0,5% werden als Schulden gebucht. So geht das schon viele viele Jahre und keiner unternimmt etwas gegen diesen Betrug!
    Auszug
    #Für das kommende Jahr sieht das Institut deutlich bessere Aussichten: Es erhöhte seine Prognose von 1,6 auf 1,8 Prozent.#
    Auszug Ende
    Hier wird der nächste Betrug ganz locker angekündigt.
    DIE kommen damit durch! Unglaublich!

  3. birgit sagt:

    Wir sind im Wirtschaftswachstum auf dem vorletzten Platz in der EU.
    Und dieses Jahr machen wir den ERSTEN von hinter ! Wetten ?
    Die Bundesrepublik agiert unter Insolvenz. Sie hat demzufolge jedes Jahr eine Eröffnungsbilanz zu liefern.Dieses Gebilde bucht unter Doppik. Also doppelte Buchhaltung. Das heißt, Soll und Haben muß bei Rechnungsstellung sofort ausgeglichen werden. Vermutlich geschieht das über den angelegten Bond auf die geführte juristische Person.

    Wenn also vom Konstrukt, z.B. LJK eine Rechnung gestellt wird, ist diese bereits bezahlt. Der betroffene Bürger überweist denen also 100 % Gewinn.

    Damit wird dann das Verwaltungspersonal gefüttert. Es kann nicht anders sein.

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