Halb so schlimm! Bamf-Skandal war nur ein „Liebesdrama“

Liebe (Foto: Durch Kitja Kitja/Shutterstock)
Liebe (Foto: Durch Kitja Kitja/Shutterstock)
 

Alles halb so wild. Die Bremer Bamf-Behördenleiterin Ulrike B. war nur scharf auf den Asylanwalt Irfan Cakar und türkte – um dem Anbeteten zu gefallen – deshalb unzählige Asylbescheide. Alles Quatsch, was vorher vermutet wurde: Nämlich, dass nicht nur in der Bremer Bamf-Außenstelle massenhaft Asylanträge ohne Grundlage positiv durch korrupte Mitarbeiter beschieden wurden und der ganze Laden von Linken unterwandert ein mehr oder minder ausgewachsenes kriminelles Netzes ist. Puh- nochmal Glück gehabt.

Nachdem im vergangen Jahr die Vorgänge in der Bremer Bamf-Außenstelle mit einem lauten Knall offenbar wurde und der Blick auf das staatliche Totalversagen freigegeben wurde, brach emsige Betriebsamkeit aus. Ermittler überwachten Telefone. Beschlagnahmten Behörden- und Privatcomputer. Die damalige Leiterin der Bamf-Bundesbehörde, Jutta Cordt, wurde entlassen.

 

Aber jetzt ist es raus! Es handelt sich nicht, wie selbst von manchen Mainstreammedien vermutet, um einen kompletten Kontrollverlust der Merkels Regierung. Die Bremer Bamf-Behördenleiterin konnte sich offensichtlich nicht den erotischen Schwingungen des Asylantwalts Irfan Cakar entziehen, so die aktuelle Feststellung der Staatsanwaltschaft Bremen laut dem NDR. Um Cakar zu gefallen, soll die Dame Asylanträge positiv beschieden haben. Wie viele aufgrund ihrer Liebestollheit unrechtmäßig in den Genuss eines positiven Bescheids kamen, sei bislang noch unklar.

Der im Bamf-Skandal beschuldigte Caka bezeichnet die Vorwürfe als „lächerlich“. Mit Ulrike B. sei er tatsächlich befreundet gewesen. Es sei jedoch nie Geld geflossen, „und es sind keine Asylbescheide rechtswidrig ergangen“, so die Beteuerung. Unter Asylanwälten habe die Bremer Außenstelle „den Ruf gehabt, wenigstens halbwegs zu funktionieren“. Die dortige Leiterin habe das Asylrecht „human ausgelegt“, betont Cakas Anwalt. Die Entscheidungen der liebeshungrigen Dame finanzieren einmal mehr die Steuerzahler. (SB)

Dass viele Bürger die bislang gefahrene Verharmlosungsstrategie immer weniger schlucken, zeigt beispielhaft der Focus-Kommentarbereich:

„Es war nur eine Liebesgeschichte! Es wurde zwar „mutmaßlich“, tausend-fach das Gesetz gebrochen, aber das kennen wir ja mittlerweile, im Zusammenhang mit dem „Flüchtlings“-Thema, wo alles was nicht sein kann und darf, möglichst relativiert wird! Aber, der Rechtsstaat wird es schon richten, wie er es immer tat… je nach politischer Ausrichtung.“

„Danke. Jetzt wissen wir Bescheid. Alles halb so wild. Weitergehen, bitte. Hier gibt es für Blinde nichts zu sehen…“


Weinmühle

„Asylverfahren manipuliert – das ist nun einmal der Fakt, machen die Motive da einen Unterschied? Fakt ist, dass so das Asylrecht zu einem Willkürrecht verkommt, wer kein Geld hat, niemanden kennt der sich für ihn einsetzt, wer introvertierte ist, gehört auch bei Asylverfahren zu den Verlierern. Es kann nicht sein, dass eine einzelne Person einer Behörde weitreichende Entscheidungen für ALLE trifft ohne jegliche Kontrolle. „

„Ja wirklich herzzerreißend nach über einem Jahr fällt einem so etwas ein. Da frag ich wie mein Vorschreiber für wie blöd werden wir gehalten.“

„Bis wann werden – die unberechtigt hier lebenden nach Hause geschickt? Bis wann ist die Frau verurteilt. Zwei einfache Fragen, ihre Gefühlswelt ist ihr persönliches Problem, darunter darf der Staat (wir) nicht leiden.“

„Warum das BAMF nicht ganz abschaffen? – Dank Merkel kann so oder so jeder nach Deutschland kommen und so lange bleiben wie es Ihm gefällt.Die Ausweisung Quoten sind ein Witz, ein wenig Theater gemacht und die Polizei zieht unverrichteter Dinge wieder ab so fern überhaupt einer anzutreffen ist. Früher hieß es ja noch „Ironisch“ jeder der einen Deutschen Schäferhund hat und an der Grenze Asyl ruft darf herein , heute braucht er nicht einmal ein Bild von selbigen und Kontrolliert wird Dank denn verblendeten Rot Grünen Idealisten auch nicht wirklich.“

Quelle: journalistenwatch.com vom 24.03.2019 


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3 Kommentare zu Halb so schlimm! Bamf-Skandal war nur ein „Liebesdrama“

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  2. Ulrike sagt:

    Lügt uns doch mit was anderem an. Das hier glaubt doch kein Mensch.

  3. birgit sagt:

    Wenn man nicht weiter weiß wird eben I love you dermaßen vorgeschoben.
    Hoch lebe die Verarschung !

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