Nach Leipzig und Berlin: Blutiges Wochenende auch in der Messe(r)stadt Köln

Mittlerweile Alltag: Messerattacken (Symbolbild: Shutterstock)
Mittlerweile Alltag: Messerattacken (Symbolbild: Shutterstock)
 

Köln – Liegt es am Frühlingsanfang, der bei einigen Neuzugängen ungeahnte Testosteronschübe freisetzt oder wird Messerstechen, angeschoben durch Merkels Masseneinwanderung muslimischen Männerüberschusses, nach Fußball zum beliebtesten Männersport – nach Mädchen-Flachlegen und Masturbieren? Nicht nur in Berlin, auch in Köln, blitzte am Wochenende der blinkende Stahl und hinterließ blutende Blessuren, die in einem Fall sogar zum Tode führten. So schreibt der Express:  

„Noch weiß die Kölner Polizei nicht, warum und weshalb der Streit zwischen zwei Gruppen am Wiener Platz in Mülheim so eskalieren konnte. Fakt ist bislang nur, dass die äußerst brutale Auseinandersetzung ein 43 Jahre alter Mann mit dem Leben bezahlen musste.“


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Es blieb nicht bei der einzelnen Messerattacke in der Messestadt. Es kamen noch zwei weitere dazu. „Sind die denn alle wahnsinnig?“, fragt der EXPRESS-Reporter und bekommt als Antwort vom Polizeisprecher: „Offensichtlich – der gesunde Menschenverstand scheint da abhanden gekommen zu sein.“ Zynisch könnte man hinzufügen: Den gesunden Menschenverstand hat es in Köln nie gegeben, sonst wären statt drei mindestens dreihundert nordafrikanische Sexmobaktivisten rechtskräftig verurteilt worden oder säßen als Abschiebehäftlinge im nächsten Flieger nach Algier.

Über die Messerstecherei mit Todesfolge wissen die ratlosen Polizisten, außer der Herkunft des Täters, Folgendes zu berichten:

„Im Verlauf einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen in der Nacht auf Sonntag (24. März) in Köln-Mülheim hat ein Beteiligter (43) tödliche Stichverletzungen erlitten. Der Tatverdächtige (21) und ein Komplize (33) wurden festgenommen. Die Kripo Köln hat eine Mordkommission eingerichtet.

Auf dem Wiener Platz waren die Männer nach aktuellem Erkenntnisstand gegen zwei Uhr aus noch nicht geklärten Gründen aneinandergeraten. Als der zunächst verbal geführte Streit eskalierte, stach der 21-Jährige laut Angaben von Zeugen mit einem Messer auf mehrere Kontrahenten ein. Anschließend flüchtete er mit seinem 33-jährigen Begleiter.

Am Clevischen Ring, Ecke Genovevastraße, nahmen alarmierte Polizeikräfte das flüchtige Duo fest. Bei der Durchsuchung des alkoholisierten 21-Jährigen stellten die Beamten ein Messer sicher. Sein verletzter Mittäter wurde unter Bewachung im Rettungswagen in eine Klinik gefahren. Der 43-jährige Geschädigte vom Wiener Platz erlag trotz einer im Krankenhaus umgehend eingeleiteten Notoperation seinen Verletzungen“

Bloody birthday

Eine weitere Mordkommission musste nach einer Messerstecherei in Kalk gebildet werden. Hier hatte eine Geburtstagsfeier ein blutiges Ende genommen. Statt Blumen gabs fürs Geburtstagskind einen Messerstich. Laut Polizeiberichthatte das spätere 54-jährige Opfer in einer Gaststätte seine Geburtstagsfeier samt Auftritt einer Sängerin ausgerichtet. Als ein 49-Jähriger die Bar betrat, kam es aus noch nicht geklärten Gründen zunächst zu einem lautstark geführten Streit mit dem Sohn (24) des Feiernden. Die Auseinandersetzung, bei der der Jüngere einen Schlagstock eingesetzt haben soll, verlagerte sich dann auf die Straße. Dort stach der 49-Jährige auf den Vater seines Kontrahenten ein. Dem 24-Jährigen gelang es dann, den Messerangreifer zu Boden zu bringen. Die hinzugezogenen Polizeibeamten nahmen den Tatverdächtigen fest und stellten das Messer und den Schlagstock sicher.

Die drei unmittelbar Beteiligten wurden in Rettungswagen zur stationären Behandlung in Kliniken gefahren. Ein weiterer Mann (57), der eine Beinverletzung erlitten hatte, musste im Krankenhaus ambulant behandelt werden. Nach Auskunft der behandelnden Ärzte ist der Zustand des Geschädigten derzeit stabil. Der 49-Jährige kann aktuell keinen festen Wohnsitz in Deutschland vorweisen.

Aller blutigen Dinge sind drei

Eine dritte Messer-Attacke spielte sich laut express etwa zeitgleich im Club „Bootshaus“ am Auenweg ab. Wie die Kölner Polizei mitteilte, kam es dort zu einer Rangelei unter jungen Männern. Auch hier wurde mit einem Messer zugestoßen. Das Opfer, ein 25-Jähriger, erlitt zum Glück keine lebensgefährlichen Verletzungen. Der Täter konnte, wie so oft, unerkannt flüchten. Die Fahndung nach ihm läuft, dürfte aber, da eine genaue Beschreibung fehlt, mutmaßlich keinen Erfolg haben. Scheinbar hat man nach der Silvesternacht mit über 1000 Anzeigen, aber nur drei Urteilen, immer noch nichts dazugelernt. Zu empfehlen wäre eine Namensänderung. Statt Messestadt, „Messerstadt“. Und statt der Domkulisse, zwei spitze Dolche. Das nahe Solingen ist bestimmt bei der grafischen Ausgestaltung behilflich. (KL)

Quelle: journalistenwatch.com vom 25.03.2019 


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2 Kommentare zu Nach Leipzig und Berlin: Blutiges Wochenende auch in der Messe(r)stadt Köln

  1. birgit sagt:

    Die REGIERIGEN haben diese Zustände verursacht ! Wann wird IHNEN das Handwerk gelegt ?

  2. Ulrike sagt:

    Na haben die die empfohlene Armlänge von Fr. Reker nicht eingehalten?
    Und die blöde Trulla hat Murksel angeschrieben dass sie noch mehr Musels aufnehmen will in Köln. Man fasst es nicht mehr von welchen Verrätern wir regiert werden.

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