Arbeitgeber„Fachkräftemangel wird durch Rente mit 63 verstärkt“


Bergfürst

Logo der Bundesagentur für Arbeit mit Menschenmenge. (imago / Ralph Peters)
„Schwere Hypothek nicht nur für die Rentenkasse, sondern auch für den Arbeitsmarkt.“ (imago / Ralph Peters)

Die Arbeitgeber warnen vor einer Verstärkung des Fachkräftemangels durch die abschlagsfreie Rente mit 63.

Der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Kampeter, sagte der Deutschen Presse-Agentur, allein in den vergangenen zwei Jahren seien rund eine Viertelmillion Fachkräfte pro Jahr vorzeitig in Rente gegangen. Dies seien deutlich mehr als von der Bundesregierung prognostiziert. Das sei eine schwere Hypothek nicht nur für die Rentenkasse, sondern auch für den Arbeitsmarkt, betonte Kampeter.

Seit Juli 2014 kann man nach mindestens 45 Jahren Einzahlung in die Rentenkasse bereits ab 63 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen. Von dieser Regelung machten nach Zahlen der Deutschen Rentenversicherung in den vergangenen drei Jahren rund 735.000 Arbeitnehmer Gebrauch.

Quelle: Deutschlandfunk vom 24.04.2019 

Anmerkung der Redaktion staseve: Das versteh wer will, man hat uns immer erzählt die Millionen zugewanderten Fachkräfte werden gebraucht. Scheint aber es waren keine Fachkräfte sondern häufig Sozialschmarotzer. Das merken jetzt auch die Arbeitgeber.


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3 Kommentare zu Arbeitgeber„Fachkräftemangel wird durch Rente mit 63 verstärkt“

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Ziel erreicht, es wird alles gefördert was uns schädigt. Das Vater Jahr! Männer im arbeitsfähigsten Zeitraum für ein Jahr freizustellen ist auch ein Schlag gegen die Wirtschaft.

  3. Ulrike sagt:

    Das hat mit Frührente wenig zu tun. Viele Firmen bilden nicht mehr aus, die Jugend will nur noch studieren und hinterher einen Schreibtischjob zu ergattern.

    Wo sind all die Fachkräfte die eingewandert sind? Wo wohl in der sozialen Hängematte des blöden deutschen Michels. Die werden nie und nimmer arbeiten diese Schmarotzer.
    Alle abschieben. Keiner braucht die.

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