Kahane & Co.: Wer steckt hinter der skandalösen „Mitte-Studie“ der Friedrich-Ebert-Stiftung?

 

 


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MAX ERDINGER
Foto: Screenshot/Youtube
 

Dieser Tage erregt eine linkspopulistische Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung die Gemüter, die nachgewiesen haben will, wie sehr der pöhse „Rechtspopulismus“, „nationalistische“ und „ausländerfeindliche“ Einstellungen – kurz: der ganze Nazikrempel –  inzwischen bis in die „Mitte der Gesellschaft“ – Obacht! – „vorgedrungen“ sei. Abseits von allem, was hier noch kommt, sei darauf hingewiesen, daß „vordringen“ etwas ist, das gegen einen Widerstand erfolgt. Mit anderen Worten: Die gesellschaftliche Mitte hat sich gegen das „vordringen“ gewehrt – aber sie ist zu schwach gewesen. Weswegen sie jetzt Unterstützung braucht im Abwehrkampf gegen den pöhsen „Rechtspopulismus“. Und zwar von der Amadeu-Antonio-Stiftung.

 

Ja, Sie haben richtig gelesen. Ganz oben hatte ich „Friedrich-Ebert-Stiftung“ geschrieben. Warum lief diese Studie über die Friedrich-Ebert-Stiftung? – Weil die Amadeu-Antonio-Stiftung allerweil viel zu übel „verleumdet“ wird, als daß sie sich als Auftraggeber einer Studie eignen würde, die man der „breiten Öffentlichkeit“ unter die Nase zu reiben gedenkt. Weil nun Anetta Kahanes linksextremistische Stiftung, die übrigens über einen jährlichen Etat von etwa 3,2 Mio. Euro verfügt und allein für ihre 22 festangestellten Mitarbeiter Personalkosten von knapp 1,3 Mio. Euro ausweist, in der Öffentlichkeit eine gewisse „traurige Berühmtheit“ erlangt hat – nicht zuletzt wegen ihrer genderistischen Kindergartenkinder-Indoktrinationsbroschüre „Ene, mene, muh …“ – konnte sie selbst der „gesellschaftlichen Mitte“ nicht länger mehr als seriöser Auftraggeber einer Studie zum pöhsen „Rechtspopulismus“ angedient werden. In der öffentlichen Wahrnehmung ist die AAS verbrannt und gilt nicht mehr als glaubwürdig. Eine andere Stiftung mußte als verantwortlicher Auftraggeber her – und da fiel die Wahl eben auf die altehrwürdige Friedrich-Ebert-Stiftung, jener SPD-nahen Einrichtung, von der sich heute selbst Friedrich Ebert distanzieren würde. So, wie sich Heinrich Böll heute wahrscheinlich gegen die Kaperung seines Namens durch die  grüne Heinrich-Böll-Stiftung wehren würde.

 

Im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung: Die Amadeu-Antonio-Stiftung

„Die Sozialpsychologin Beate Küpper ist Co-Autorin der gerade veröffentlichten Mitte-Studie zu Fremdenfeindlichkeit, die alle zwei Jahre im Auftrag der Ebert-Stiftung erscheint.“, schreibt der CICERO am 26.04.2019. Er führte ein Interview mit der Sozialpsychologin und fragte artig: „Frau Küpper, obwohl die Zahl der Asylsuchenden rückläufig ist, nehmen die Vorbehalte gegen Asylsuchende in der Bevölkerung nach Ihrer Studie zu. Woran liegt das?

Alles weitere verschwindet beim CICERO hinter einer Bezahlschranke, so daß nicht klar ist, ob der CICERO seine Leser noch darauf hingewiesen hat, um wen es sich bei der Sozialpsychologin Küpper handelt. 

Wer ist Frau Küpper?

Prof. Dr. Frau Beate Küpper ist Vorsitzende des Stiftungsrats der Amadeu-Antonio-Stiftung, außerdem Frau „Professorin für Soziale Arbeit in Gruppen und Konfliktsituationen an der Hochschule Niederrhein. Sie ist stellvertretende Leiterin des Institutes SO.CON / Social Concepts – Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit“, wie die Amadeu-Antonio-Stiftung auf ihrer Seite in „Wir über uns“ mitteilt.

Mit anderen Worten: Die „Mitte-Studie zu Fremdenfeindlichkeit“ wurde von der Vorsitzenden des Stiftungsrates einer steueralimentierten, linksextremistischen „Kahane-Stiftung“ als Co-Autorin mitverfasst, das Ganze dann als Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung medial vermarktet und so von ARD und ZDF millionenfach verbreitet.

Die „Qualitätsarbeit“ von Prof. Dr. Frau Küpper u.a.

Mit der AAS-„Studie“ der Kahane-Professorin für die Friedrich-Ebert-Stiftung hat sich sciencefiles unter der Schlagzeile „Der Mitte-Studie-Betrug“ gründlich auseinandergesetzt. Die Studie, die für die Öffentlichkeit unter „Friedrich-Ebert-Stiftung“ lief, trieft nur so vor begrifflicher Irreführung und hanebüchener Dateninterpretation. Ein kleiner Auszug:

Auf Seite 61 des neuesten Mitte-Berichts, in dem nach der verlorenen Mitte gefahndet wird, wird definiert, was im Folgenden als „Abwertung asylsuchender Menschen“ bezeichnet wird.

„Die Abwertung asylsuchender Menschen beschreibt im Kern eine feindselige Haltung gegenüber Menschen, die vertrieben wurden und/oder geflüchtet sind und in Deutschland Schutz und Asyl suchen. Vorurteile gegenüber diesen Menschen drücken sich häufig in der Unterstellung aus, sie würden das Sozialsystem lediglich ausnutzen und Notlagen seien in der Regel nur vorgetäuscht, also der Illegitimität von Asyl- und Fluchtgründen.“

Zu der wilden Assoziation, die hier Behauptung geworden ist, hat sich Dr. habil. Heike Diefenbach gestern schon in diesem Kommentar geäußert. Die Autoren der Mitte-Studie versuchen, einen Zusammenhang zwischen Vorurteilen, die man nicht direkt messen kann und dem, was in der Mitte-Studie tatsächlich gemessen wird, herzustellen. Das kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir es hier mit theorieentleerter ad-hoc-Fabulation zu tun haben, denn es gibt tatsächlich keinerlei Grund anzunehmen, dass die folgenden beiden Aussagen auch nur ansatzweise Vorurteile, geschweige denn „Abwertung asylsuchender Menschen“ messen.

Hier die beiden Aussagen aus der Mitte-Studie, die „Abwertung“ und „Vorurteile“ messen sollen:

  • Bei der Prüfung von Asylanträgen sollte der Staat großzügig sein.
  • Die meisten Asylbewerber werden in ihrem Heimatland gar nicht verfolgt.(Quelle: Sciencefiles)

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Und in diesem Ton geht es weiter. So wurden beispielsweise „Einstellungen Asylsuchenden gegenüber“ unter dem Titel „Abwertungen Asylsuchenden gegenüber“ subsummiert.

Fazit von sciencefiles: „Die beiden Aussagen messen keinerlei „Abwertung asylsuchender Menschen“. Die entsprechende Bewertung der Angaben der Befragten von Zick et al. ist ein Missbrauch der Bereitschaft von Befragten, an Befragungen wie der Mitte-Studie teilzunehmen. Die Befragten werden für die ideologischen Zwecke der Autoren instrumentalisiert. Vor Jahren haben Universitäten Ethikkommissionen eingerichtet. Die Ethikkommission der Universität Bielefeld scheint im Tiefschlaf zu sein.“

Wer ist bis in die „Mitte der Gesellschaft vorgedrungen“?

In die „Mitte der Gesellschaft vorgedrungen“ sind auf jeden Fall Linksextremisten wie die von der Amadeu-Antonio-Stiftung. Und zwar in der Verkleidung als Friedrich-Ebert-Stifte, um unerkannt als „seriös“ wahrgenommen zu werden. Ihre Komplizen sitzen bei ARD und ZDF, sowie im Medien-Mainstream, die allesamt dem Nachrichtenkonsumenten eine unsägliche „Studie“ wie diese als „seriös“ vorgestellt haben. Die Verbindungen von ZEIT, Antonio-Amadeu-Stiftung, SPIEGEL und ARD hat jouwatch hier bereits ausführlich dargestellt.

Das Stiftungsunwesen in Deutschland hat übrigens längst monströse Ausmaße, wie Dr. Victor Heese hier nachweist. Er schreibt, daß weltweit tätige, politiknahe Stiftungen besonders prächtig in Deutschland gedeihen, was wegen der regulär fließenden üppigen Staatsgelder von zuletzt 600 Millionen Euro kein Wunder sei. Die ursprünglich als politische Aufklärungsstellen für den Otto-Normalverbraucher gedachten Einrichtungen erinnerten stark an ein „mittelgroßes städtisches Unternehmen, das keinen Wettbewerb kennt ist und seine Preise diktiert.“

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Allein die wegen ihrer „Mitte-Studie“ aufgefallene Friedrich Ebert-Stiftung beschäftige weltweit 672 Mitarbeiter in Deutschland und 106 ausländischen Büros. Dabei verwalte sie einen Etat von 176 Millionen Euro. In den Führungsgremien der FES fänden sich die „Politpensionäre Kurt Beck und Hannelore Kraft“, schreibt Dr. Heese.

Die ganze undemokratische Sauerei

Als argloser Bürger der Bundesrepublik ist man zumeist geneigt, anzunehmen, es handle sich beim eigenen Land um eine Demokratie und einen Rechtsstaat, wo man Volksverteter wählt, die dann die Interessen des Volkes vertreten. Inzwischen verfestigt sich ein anderer Eindruck: Die politische Agenda wird von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und Stiftungen gesetzt. Die gewählten „Volksvertreter“ dackeln nur noch hinterher und plappern das nach, was sie von Stiftungen und NGOs vorgesetzt bekommen. Wenn sie selbst unter diesen Voraussetzungen nicht wissen, was sie sagen sollen, heuern sie für dreistellige Millionenbeträge externe Berater an. Hinter den dummen Kindern von „Fridays For Future“ steckt bspw. der Club Of Rome, hinter den „Seenotrettern“ wie etwa der  „Mission Lifeline“ oder „Seawatch“ stecken die medusenhaftigen Häupter von Soros´ „Open Society Foundation“ – und so setzt sich das fort.


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Diese ganze Blase hat kein Mensch jemals gewählt – und wenn die Politik ihren Glaubwürdigkeitsverlust bedauert, dann handelt es sich um Krokodilstränen, da es einen sehr einfachen Weg gäbe, Glaubwürdigkeit wieder herzustellen. Das würde funktionieren, indem man Stiftungen und NGOs in die Schranken verweist und sich auf das zurückbesinnt, was wesentliches Merkmal der Demokratie ist: Wählen und gewählt werden. Viktor Orbán macht in Ungarn vor, wie das in etwa auszusehen hätte. Niemand wählt eine Open-Society-Foundation, eine Amadeu-Antonio-Stiftung oder eine Friedrich-Ebert-Stiftung. Niemand wählt Nichtregierungsorgansationen, um sich regieren zu lassen. Der nächste Schritt wäre, die ganzen verantwortlichen Pappnasen aus den Öffentlich-Rechtlichen Sendeanstalten zu entfernen, die sich als willfährige Hofberichterstatter mit Unschuldsmiene am Regierungskomplott gegen Demokratie und Wählerwillen beteiligen.

Sollte das nicht bald passieren, müßte man annehmen, daß demokratisch gewählten Volksvertretern Glaubwürdigkeit egal geworden sein muß, etwa deswegen, weil sich ihre Macht inzwischen derartig verselbständigt hat, daß sie gar keine Glaubwürdigkeit mehr brauchen, um als „alternativlos“ wahrgenommen zu werden.

Quelle: journalistenwatch.com vom 28.04.2019 


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7 Kommentare zu Kahane & Co.: Wer steckt hinter der skandalösen „Mitte-Studie“ der Friedrich-Ebert-Stiftung?

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  2. Ulrike sagt:

    Schliesst endlich diese verdammte Amadeu Stiftung und streicht diesen Vollpfosten das Geld. Dieser Verein ist nur ekelhaft in seinen Ansichten.

  3. birgit sagt:

    Alles Elend kam von LINKS !

    Steht eindeutig geschrieben NATIONALSOZIALISTEN !_ NAZIS !

    Nachfolger sind demzufolge ROT_GRÜN_weitere Altparteien in LATENZ.

  4. Annette sagt:

    Leute, die sich selbst tagsüber nicht durch Problemviertel bewegen würden, müssen schweigen.

  5. Annette sagt:

    Hinweis in Sachen GEZ.
    Wenn die GEZ mit Bargeld bedient werden kann, so muß das auch für KFZ-Steuern, „Knollen“ und sonstigen Bescheiden möglich sein.

    Das wird mir kein innerer Freudentag sein, wenn ich wegen 5 Euro für eine Behördenauskunft 40 € Kosten verursachen muß. Ohne Bankkonto ist das eben so.
    Die Stadt hatte mich beim Land denunziert und meine kritischen Fragen im Rahmen der „Reichsbürgererfassung“ gemeldet.
    –>Durch spezielle Software werden seit längerer Zeit „verdächtige Indizien“ aus sämtlichen Behördenvorgängen zentral zusammengetragenen und weitergeleitet, was nebenbei den Straftatbestand der politischen Verfolgung § 241a Anwendung für alle Beteiligten nach sich ziehen muß.

    • birgit sagt:

      Die ganze Bande leidet unter Verfolgungswahn ! Sie sind der Meinung dies tun zu müssen. Wer soviel Dreck am Stecken hat, hat wohl allen Grund dazu überall „Reichsbürger“ zu sehen. Dabei ist es so einfach, die sollten ihren PERSONALAUSWEIS genau anschauen und schon haben sie den ersten NAZI gefangen.

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