Netzentgelte: Bundesgerichtshof entlastet Strom- und Gaskunden


Alpenwild Shop

Sonnenuntergang hinter Strommasten im brandenburgischen Jacobsdorf (dpa/Patrick Pleul)
Strommasten in Brandenburg (dpa/Patrick Pleul)

Der Bundesgerichtshof hat die Bundesnetzagentur in ihrem Bemühen gestärkt, den Anstieg der Netzentgelte zu stoppen.

Die Karlsruher Richter bestätigten eine von der Bundesnetzagentur beschlossene Kürzung der staatlich garantierten Renditen für die Betreiber von Strom- und Gasnetzen. Die Behörde hatte ihre Entscheidung mit den seit längerem niedrigen Zinsen an den Kapitalmärkten begründet. Dagegen hatten vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf 1.100 Stadtwerke und andere Netzbetreiber geklagt und zunächst Recht bekommen. Der BGH hob dieses Urteil jetzt auf. Der Netzagentur stehe ein Beurteilungsspielraum zu, hieß es unter anderem.

Beim Strom entfällt inzwischen knapp ein Viertel des Preises für Haushaltskunden auf die Kosten für den Stromtransport. Die Netzentgelte sind damit teurer als die Stromproduktion selbst. Festgelegt werden sie durch die Bundesnetzagentur und die Landesregulierungsbehörden. Durch die jetzige Entscheidung sparen die Verbraucher innerhalb von fünf Jahren insgesamt zwei Milliarden Euro.

Quelle: Deutschlandfunk vom 10.07.2019 


Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Kommentare zu Netzentgelte: Bundesgerichtshof entlastet Strom- und Gaskunden

  1. Pingback: Netzentgelte: Bundesgerichtshof entlastet Strom- und Gaskunden | StaSeVe Aktuell

  2. Kleiner Grauer sagt:

    Überall haben DIE Börsen gegründet um den Verbraucher vor höheren Preisen zu schützen. Wie immer alles gelogen! Nimm das Gegenteil von dem was DIE vorhaben und Du weißt was kommen wird.

  3. Annette sagt:

    Ab welchem Preis ist die häusliche Stromerzeugung durch ein Dieselaggregat billiger?
    Ernst gemeinte Frage…

    1960 ca. 9 Pfennige damals…

  4. Kleiner Grauer sagt:

    Sie in Katalogen nach. Westfalia. Das lohnt sich nicht. Ein Diesel Aggregat kostet über 4000 Euro. Eigene Bio Gasanlage-wie Sie nach Indien geliefert wird. DIE haben vorsorglich alles zerstört, Bio Gas, Rapsöl, künstlicher Diesel, Solarzellen, Erdwärme,was der Abzocke entgegen stehen könnte!

  5. Kleiner Grauer sagt:

    Stell einen PKW mit Brennstoffzelle auf zwei Rollen mit Elektromotor und produziere Strom für Dein Haus. Das lohnt sich! Was denkst Du warum DIE keine Brennstoffzelle im PKW hier zulassen??? Die Japaner können vor Lachen und Schadenfreude nicht mehr!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.