„Tagesspiegel“: Hohenzollern erheben Ansprüche auf tausende Kunstwerke in Museen

 

Eine Büste von Kaiser Wilhelm II. (1859-1941) im Garten von Haus Doorn in Doorn (Niederlande), aufgenommen am 23.02.2013. Der letzte deutsche Kaiser, Friedrich Wilhelm Viktor Albert von Preußen, lebte nach seiner Abdankung in den neutralen Niederlanden und von 1920 bis zu seinem Tod im Exil auf diesem Landgut. Die Residenz des Kaisers beherbergt ein Museum, indem Kunstwerke der Hohenzollernfamilie ausgestellt sind und über die herrschaftlichen Bewohner berichtet wird. Foto: Jens Wolf/dpa | Verwendung weltweit (picture alliance / dpa / Jens Wolf)
Kaiser Wilhelm II., der letzte Deutsche Kaiser stammt aus dem Haus Hohenzollern. Die Büste von ihm steht vor Haus Doorn in den Niederlande, seiner letzten Residenz nach der Abdankung. Heute ist es ein Museum. (picture alliance / dpa / Jens Wolf)

Das Adelshaus Hohenzollern erhebt Ansprüche auf tausende teils national bedeutende Kunstwerke aus öffentlichen Museen.

Dies berichtet der Berliner „Tagesspiegel“ unter Verweis auf Vergleichsverhandlungen zwischen dem Bund und den Ländern Berlin und Brandenburg auf der einen sowie den Hohenzollern auf der anderern Seite. Der Rechtsstreit dauert demnach bereits seit Jahren an. Das Adelshaus, dem auch der letzte deutsche Kaiser Wilhelm der zweite entstammte, fordert den Angaben zufolge unter anderem Möbel, Textilien und Gemälde, die sich einst im ehemaligen Hohenzollernmuseum im Berliner Schloss Monbijou befanden.

Bislang war lediglich bekannt, dass die Hohenzollern um die Rückgabe früherer Immobilien streiten beziehungsweise um eine Entschädigung in Millionenhöhe für frühere Preußenschlösser.

Quelle: Deutschlandfunk vom 13.07.2019 


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5 Kommentare zu „Tagesspiegel“: Hohenzollern erheben Ansprüche auf tausende Kunstwerke in Museen

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Die Ansprüche erheben die alle paar Jahre, damit die Klage erhalten bleibt. Richtig zurück haben wollen die die Kunstschätze nicht, weil Sie schon entschädigt wurden. Wenn die Hohenzollern und die Wettiner das Zeug zugesprochen bekommen, müssen Sie die Entschädigungen an die Versicherung zurückzahlen. Es werden von DENEN sechs Güterzüge voller Kunstschätze vermisst, die jammern, sind aber entschädigt worden-wie vor. Rechtlich gehören die Gegenstände den Versicherungen!

  3. Ulrike sagt:

    Glaube nicht dass die den Wert der Kunstschätze bekommen haben. Kann man den überhaupt bemessen ?

  4. birgit sagt:

    Dieser nichtsnutzige Adel jammert ?

    Die haben die Deutschen Völker verraten und einen Packt mit dem Teufel geschlossen. Denen vorallem haben wir es zu verdanken, daß die Staatlichkeit verloren ging.
    Allen voran die Queen, welche zu allem Übel auch noch eine Deutsche ist.
    Von wegen Windsor ! Der Stammbaum Thüringen läßt grüßen !

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