Geheimes Lagebild: Türkische Mafia teilt Deutschland auf

17.03.2016
Stefan Schubert

Es ist bei der Schwere der Taten, die zugewanderte Berufskriminelle regelmäßig begehen, viel zu verharmlosend, sie weiterhin als Familienclan zu bezeichnen. Wer Mord, Totschlag, Schutzgelderpressungen und 50-Millionen-Euro-Heroin-Deals zu verantworten hat, bei dem handelt es sich zweifellos eher um eine Mafia.

Bei den Zuständen in Nordrhein-Westfalen sind die türkische und die libanesische Mafia dominierend, die ganze Stadtteile gezielt in No-Go-Areas verwandelt haben, um dann von der Polizei ungestört ihren kriminellen Geschäften nachgehen zu können.

Der politisch Korrekteste aller Innenminister, Ralf Jäger, weigert sich hingegen trotz dringendster Appelle seiner Polizisten, ein landesweites Lagebild der »kriminellen Familienclans« zu erstellen.

Das wäre ja schließlich irgendwie diskriminierend, sagte der SPD-Mann sinngemäß.

Quelle: Kopp-online vom 17.03.2016


Verwoehnwochenende

 

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Ein Kommentar zu Geheimes Lagebild: Türkische Mafia teilt Deutschland auf

  1. Pingback: Dies & Das vom 18. März 2016 | freistaatpreussenblog

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.