Amtliche Polizeistatistiken: Tausende Messerattacken allein in Hamburg und NRW


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20. Oktober 2019
Amtliche Polizeistatistiken: Tausende Messerattacken allein in Hamburg und NRW
NATIONAL

Hamburg/Düsseldorf. Alles nur „Einzelfälle“: die Hamburger Polizei hat in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres 1.025 Messerdelikte in der Hansestadt registriert. Die Täter setzten ihre Waffen in 312 Fällen ein, heißt es in einer Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage des CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Dennis Gladiator.

Erst seit diesem Jahr erfassen die Sicherheitsbehörden Delikte, bei denen Messer verwendet werden. Daher gebe es noch keine Vergleichszahlen. Der Senat bemühe sich, die Zahl der Messerdelikte zu senken. Daher gelte im Bereich um die Reeperbahn und den Hansaplatz bereits seit Jahren ein Waffenverbot.

In Nordrhein-Westfalen wird die Messerkriminalität ebenfalls seit diesem Jahr gesondert erfaßt. Dort registrierte die Polizei in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 1.089 Körperverletzungen mit Messereinsatz. Fast 40 Prozent der Messerattacken gingen auf das Konto von Migranten. (se)

Bildquelle: Pixabay

Quelle: zuerst.de vom 20.10.2019 


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4 Kommentare zu Amtliche Polizeistatistiken: Tausende Messerattacken allein in Hamburg und NRW

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  2. Annette sagt:

    Da beratschlagen Sie über die Sicherheit, die Ministerpräsidente und lauschen andächtig den Befehlen aus dem Teleprompter. Es gilt der „Krampf“ gegen diejenigen zu führen, die den Nachweis der BRD-Staatslosigkeit nachgewiesen haben oder das Wissen darüber verbreiten; und wenn die dann noch einen Kleinen „Waffenschein“ haben, dann wird hart durchgegriffen. Restriktive Linie werde bei mind. einem OVG gefahren, so ein Verw. Richter.

    UNZUVERLÄSSIG und PROGNOSE mit der Jahrmarkskristallkugel bei Madame Future im reichlich geschmückten Zirkuswagen; wer den Laden hier hinterfragt, gefährdet die EU-STAATSBILDUNG, (hoffentlich kommt niemand auf die Idee und klagt das Deutsche Reich ein–> Prof. Dr. Dr. Dr. hc Klaus Sojka hätte dazu schreiben können, wäre er nicht wenige Tage vor einer anberaumten Feststellungsklage verhindert gewesen.

    Und nachdem die auch mich beobachtenden Schutzeinrichtungen die politisch Verfolgten Bio-Deutschen kennt und entsprechend weiterhin politisch verfolgend observiert, greifen die zur Verfügung stehenden Mittel dieser Schutzeinrichtungen bei Messerführern nicht.
    So schrieb ich Herrn Armin Laschet an und wies auf die Option hin, anlaßbezogene Sicherheitsüberprüfungen auf öffentlichen Plätzen zu überdenken, um mittels Taschenkontrollen mitgeführte Stichwaffen oder sonstige Gemeinheiten 1. zu beschlagnahmen und 2. die Protagonisten erkennungsdienstlich zu behandeln.

    Das war vor über einem halben Jahr.

    No further questions, Your Honor

    Doch eine hätte ich: Seit wann ist die individuelle demokratische Einbringung ohne Bedeutung? Demokratie lebt von der aktiven Beteiligung der Wähler, Demokratie heißt nicht, daß die sozialen Segnungen einer Gemeinschaft vorrangig zu sehen sind. Demokratie impliziert sich am demokratischen Leben zu beteiligen und sich einzubringen.

    Demokratie braucht Meinung und Mitwirkung. Sie erfordert den mündigen Bürger, nicht den BRD-Konsumenten.
    Wir haben bislang ein recht gut funktionierendes, demokratisches System gehabt. Leider haben wir alle uns so „wohlgefühlt“ daß wir vergessen haben, dass Demokratie auch aktives Einbringen erfordert.

    Da mögen die mitlesenden „Verfassungsschützer“ und sonstigen Arbeitnehmer der BRD-Organe mal eine viertel Stunde darüber nachdenken, viertel Stunde? Das ist zu schaffen (Ironie aus)

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