Tötung Waschbär vom Erfurter Weihnachtsmarkt – Peter Frühwald schreibt Oberbürgermeister von Erfurt an


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Anmerkung der Redaktion staseve: Wer die „Verbrecher“ an unschuldigen Tieren anschreiben will:

Jägerschaft Erfurt e.V.
c/o Peter Krämer
Tschaikowskistr. 4
99096 Erfurt
Deutschland

http://www.js-erfurt.de/impressum/

Der „König der Verbrecher an unschuldigen Tieren“?

Poträtfoto lächelnder Mann

Andreas Bausewein (SPD)

Tel. +49 361 655-1001
Fax +49 361 655-1009
Oberbuergermeister@Erfurt.de
Fischmarkt 1
99084 Erfurt
Deutschland

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 09.12.2019 


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9 Kommentare zu Tötung Waschbär vom Erfurter Weihnachtsmarkt – Peter Frühwald schreibt Oberbürgermeister von Erfurt an

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  2. birgit sagt:

    stadtverwaltung@erfurt.de

    Sehr geehrter Herr ANDREAS BAUSEWEIN,

    „Nach aktuellem Recht ist die Jagd allerdings in befriedeten Bezirken, wie also in Ortschaften, Städten oder auf Friedhöfen, grundsätzlich untersagt.“

    Wie hoch werden SIE die Strafe nach dem OWiG, gegen den schießwütigen Jäger, ansetzen. Ich schlage vor ab 10.000€ aufwärts ! Bei Nichtzahlung bitte Erzwingungshaft beantragen !

    Wann dürfen wir damit rechen, daß Sie Schießbefehl gegen Messerstecher, Vergewaltiger, Diebe, Drogenhändler, Randalierer und Sozialbetrüger erlassen ?

    Ihrer geschätzten Antwort entgegen sehend verbleibt

    mit freundlichen Grüßen

    die birgit

  3. Kleiner Grauer sagt:

    Es ist zu Warn für die Jahreszeit und hier am Haus balzt der Buntspecht außerhalb der vorgeschriebenen Balzzeiten. Soll ich den Bürgermeister oder den ABV holen um den Buntspecht erschießen zu lassen? Die letzte Esche die hier stand und in der der Kleinspecht* gebrütet hat wurde von der Straßenmeisterei Werdau auch gefällt. Weil das Holz durch den Ofen gehen soll.
    Die Esche wurde für krank, gefälligkeitshalber, erklärt. Die war so gesund, da hat an nächsten Tag der Stumpf in der Morgensonne gedampft als ich das Beweisfoto gemacht habe!
    Die alten und neuen Kommunisten führen sich auf wie die Axt im Walde. Für DIE gibt es keine gültigen anwendbaren Gesetze! Es herrscht Bandentum!
    *Kleinspecht hoch geschützt, wegen, vom Aussterben bedroht.

  4. ulrike sagt:

    Man fasst es nicht was für Vollpfosten wir an entscheidenden Ämtern sitzen haben.
    Jetzt hat das Bärchen sein Rausch mit dem Leben bezahlt. Pfui Teufel ihr Sesselfurzer…..

  5. Waldtürenöffner sagt:

    Gestern noch das Zicklein mit der Enthauptung! Heute der erschossene Waschbär… Aber Schlangen dürfen in der Wohnung gehalten werden! Die bringen auch Umsatz an Futter und Tierarzt Kosten. Die Märchensteuer wiehert!

    • birgit sagt:

      Neueste Nachrichten von Origo-Nachrichtenagentur Ungarn !

      „Der Polizeisprecher von Erfurt hat geäußert, sie haben den Waschbär nicht blasen lassen, aber augenblicklich hat man gesehen das er zu viel Alkohol getrunken hat.

      Der Waschbär hat zu viel Glühwein getrunken.
      Auf dem Video ist ersichtlich das der Waschbär hin und her geschwankt ist. Und sich dann vor ein Gebäude gelegt hat.
      Dort spielte er mit einem weiblichen Schuh.

      Die Feuerwehr hat ihn in ein Tierheim geschafft und leider landete das Tier dann bei einem Jäger, der das Tier leider erschossen hat.
      Ein ähnlicher Fall hat sich in dieser Stadt Sommer 2018 ereignet, als die Polizei 2 besoffene Igel in der Nähe von einer Bühne gefunden hatten. Diese Tiere hatten am Eierlikör genascht, welcher wohl in weg geworfenen Behältnissen vorhanden war. Die Igel landeten daraufhin im Tierpark, ohne Erschießung.“

      So steht es in den ungarischen Nachrichten !

      Herr BÜRGERMEISTER von Erfurt, SIE dürfen stolz sein, haben es in die internationale Presse- Nachrichten geschafft, SIE und IHRE Schießwütigen !

      • Walli sagt:

        „Dass ein Waschbär so wie das nun erschossene Tier am Samstag durch die Besuchermassen torkelte, sei ungewöhnlich, betonte Baumbach. Die Jagdbehörde habe aber kein Anzeichen für eine Krankheit bei dem Raubtier entdeckt. Nach Auffassung der Behörde sei denkbar, dass das sehr geschwächte Tier Alkohol genossen habe. Möglicherweise habe es aber auch Rattengift gefressen.“
        Was denn nun ?
        Bedenklich ist, das der Pressesprecher der Stadt Erfurt Baumbach bis vor kurzem noch Mitarbeiter des MDR war, der die Nachricht des wahrscheinlich an Staupe erkrankten Waschbären verbreitet.
        Mies ist, das alle mit der Story – Tierheim – verarscht wurden !!! Lieber den Tierschutz rufen (der vor Ort hätte noch was tun können) als die Feuerwehr: Das Ding war so abgekartert … wie immer!!! Schon der Umgang mit dem Waschbär beim „Abtransport“ ließ nichts Gutes ahnen. Jägerschaft, Feuerwehr … Kumpeleien … Jäger hassen Waschbären, das ist bekannt. Nicht nur der Waschbär sollten eine traurige Berühmtheit erlangen, auch der/ die Jäger im Sinne seines/ ihres Images. Erst das Zebra Pumba, der Weihnachtsmarkt Waschbär, Bruno der „Problembär“, der Löwe Cecile, great tusker satao, die Bielefelder Mufflons ? ………. .

        Eine besinnliche Weihnachtszeit !

        • Walli sagt:

          Aufgaben und Ziele der Jägerschaft und des LJV Thüringen: Neben den wichtigsten Aufgaben und Zielen des LJV Thüringen – Naturschutz, Landschaftspflege, Tierschutz und Umweltschutz – vertritt der LJV Thüringen insbesondere die Interessen der Thüringer Jäger.

          OK ?!

          Ab sofort wird die Jägerschaft Erfurt vertreten vom Vorstandsvorsitzenden H. Reichelt, F. Kohlermann als stellvertrenden Vorsitzenden & M. Jacob als Schatzmeister.

  6. birgit sagt:

    Rattengift gefressen ? Für wie blöd haltet IHR uns ?

    Eine Vergiftung sieht ganz anders aus und zeigt bestimmte Symtome.

    Bärchen war besoffen, mehr nicht ! Von wegen, geschwächtes Tier !

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