Jäger erschießt den Glühwein-Waschbären – ER TORKELTE ÜBER DEN ERFURTER WEIHNACHTSMARKT

 

Erfurt (Thüringen) – Trauriges Ende um den betrunkenen Waschbären vom Erfurter Weihnachtsmarkt. Der kleine Räuber wurde nach seiner vermeintlichen Rettung einfach abgeknallt!

„Der Stadtjäger nahm ihn mit und erschoss ihn“, teilte das Tierheim am Sonntag via Facebook mit. Nach hunderten empörten Kommentaren heißt es lediglich: „Er sei eine Plage, ist die Begründung.“

Ein Sprecher der Stadtwerke bestätigte auf BILD-Nachfrage, dass der Bär getötet wurde.

Der Waschbär wurde in einer Transportbox von der Feuerwehr mitgenommen
Der Waschbär wurde in einer Transportbox von der Feuerwehr mitgenommen Foto: Vesselin Georgiev
 

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Nachdem der Waschbär am Samstag offenbar betrunken von Glühwein-Resten über den Weihnachtsmarkt in Erfurt torkelte, wurde er von der Feuerwehr in einer Box eingesammelt. Zuerst hieß es vor Ort, man wolle den Bären ins Tierheim bringen. Doch dort kam er nie an.

Stattdessen wurde der benommene und völlig erschöpfte Säuger noch auf der Feuerwache vom Stadtjäger abgeholt. Wo genau der Bär letztendlich erschossen wurde, gaben die Behörden bislang nicht bekannt.

In Deutschland steht der Waschbär nicht unter Naturschutz, stattdessen fällt er sogar unter das Jagdrecht. Nach aktuellem Recht ist die Jagd allerdings in befriedeten Bezirken, wie also in Ortschaften, Städten oder auf Friedhöfen, grundsätzlich untersagt. Im Jagdjahr 2016/2017 wurden laut Bußgeldkatalog.org bundesweit 34 098 Waschbären getötet.

Quelle: Bild-online vom 08.12.2019 

Anmerkung der Redaktion staseve: Wer die „Verbrecher“ an unschuldigen Tieren anschreiben will:

Jägerschaft Erfurt e.V.
c/o Peter Krämer
Tschaikowskistr. 4
99096 Erfurt
Deutschland

http://www.js-erfurt.de/impressum/

Der „König der Verbrecher an unschuldigen Tieren“?

Poträtfoto lächelnder Mann

Andreas Bausewein (SPD)

Tel. +49 361 655-1001
Fax +49 361 655-1009
Oberbuergermeister@Erfurt.de
Fischmarkt 1
99084 Erfurt
Deutschland


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6 Kommentare zu Jäger erschießt den Glühwein-Waschbären – ER TORKELTE ÜBER DEN ERFURTER WEIHNACHTSMARKT

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  2. birgit sagt:

    „Nach aktuellem Recht ist die Jagd allerdings in befriedeten Bezirken, wie also in Ortschaften, Städten oder auf Friedhöfen, grundsätzlich untersagt. “

    Demnach hat der „Stadtjäger“ eine schwere OWiG begangen und ist mit einem Bußgeld von mindestens 10.000€ zu belangen. Diese sind in der parasitären Verwaltung gerecht auf zu teilen.

    Diese sogenannten Jäger sind eine Plage ! Sie belästigen auch Sportler im Wald. SIE meinen der Waldvogt zu sein.
    Nur mit der Jagd nehmen SIE es nicht so genau !
    Gegen die Wildschweinplage unternehmen SIE so gut wie nicht’s.
    Ist auch viel zu anstrengend. Auf dem Hochsitz bekommt man nur einen verkühlten Arsch, gelle ? Und dann sind die Schweine auch noch schlau, leiden nicht unter defizitärem Intellekt. Übrigens, die Tiere im Wald bekommen immer mitgeteilt wo dieses Pack rumschleicht, zumindest bis zur tiefen Dämmerung. Dafür sorgt die Raben- Air Force !
    Außerdem Wildsau ist nicht deren Fleischgeschmack. Da schießt „MANN“ doch lieber die jungen Rehe aus dem Frühjahr. Gelle, die zergehen besser auf der Zunge !

    Der Fuchs ist schlau, der ist nicht dumm, beim Jäger ist es andersrum !
    Deshalb schläft Reineke Fuchs im Eiernest, da hat er wenigstens seine Ruhe vor diesem Pack.

    Möge IHN der Blitz beim scheißen treffen !

  3. Waldtürenöffner sagt:

    Wer heute als Jäger ein Wildschwein erlegt, kann einen Tag Urlaub danach verplanen. Weil das Tier einem Tierarzt vorgestellt werden muß, der es auf Trichinen untersucht und frei gibt. Dann muß es zerlegt werden und es müssen Käufer gefunden werden. Private, oder Fleischer, der Schlachthof kann nicht jeden Tag Wildschweine abnehmen, es fehlt die Kundschaft. Dieser Idioten StaXXX braucht sich über die Massen an Wildschweinen nicht zu wundern! Dieses vertrottelte System hat sich die Probleme selbst mit der abartigen Bürokratie geschaffen. Heute kann man ja nicht einmal mehr Milch von der Kuh trinken, da steht Gonzo der Hygieneinspektor schon hinter Dir mit dem Strafzettel.

    • birgit sagt:

      Dafür gibt es Wildsau aus der Ukraine im Sonderangebot ! Das fessen die Idioten dann, es war ja billig !

      Kleiner Hinweis, haltet mal den Geigerzähler ran !

  4. ulrike sagt:

    Den Geigerzähler könnt ihr dann auch gleich an die Pilze aus dem Osten dranhalten.
    Die werden hier fleissig verkauft.

    • birgit sagt:

      Im Dreiländereck laufen die Tiere nun mal über die Grenzen.

      Habe einen Eber gesehen, so groß wie ein Bulle. Alles bildlich festgehalten. Die Jäger haben das Tier im Wald begraben, nachdem sich der Geigerzähler überschlug. Eindeutig eine Mutation, verursacht durch Verstrahlung.

      Die Pifferlinge aus Weissrußland kannst Du essen, die kommen nicht aus dem Bezirk Gommel.

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