Berlin: Linksextremer Angriff auf PKW der Gewerkschaft der Polizei

(c) Screenshot Twitter
 

(David Berger) Kurz vor dem Jahreskongress der Gewerkschaft der Polizei in Berlin kam es vergangene Nacht zu einem gewalttätigen Anschlag auf das Auto des Pressesprechers der Gewerkschaft, Benjamin Jendro. Kurz danach haben sich Linksextremisten auf“Indymedia“ zur Gewalttat gegen die Gewerkschaft bekannt, die sie als „einen von Nazis durchsetzten, rassistischen Scheißverein“ bezeichnen.

Unser Tweet des Tages kommt von  Benjamin Jendro, dem Sprecher der Gewerkschaft der Polizei in Berlin, der gerade getwittert hat:

Screenshot (657)

„Menschenverachtende Taten“

„Die @GdPHauptstadt hat in der Nacht Besuch von Extremisten bekommen – Unser Betreuungsfahrzeug wurde entglast, Reifen zerstört, im Inneren Flüssigkeit verspritzt – Diese menschenverachtenden Taten schüchtern uns nicht ein, denn wir stehen für einen demokratischen Rechtsstaat.“

Vor einigen Tagen erst berichteten wir, dass die Gewalttaten gegen die Polizisten Berlins im letzten Jahr auf einem hohen Niveau noch einmal zusätzlich zugenommen haben. Eine der Hauptätergruppen sind hier die zahlreichen linksextremen „Antifa“-Gruppen, die – zusammen mit den Araber-Clans – das kriminelle Milieu in Berlin nachhaltig prägen. Und dabei die derzeitige rot-rot-grüne Regierung Berlins als klandestinen Verbündeten sehen, der inoffiziell sein Hand schützend über sie halte – und fest entschlossen sei, den „Nazibullen“ ihre Arbeit zusätzlich zu erschweren.

Hatte die Schutztruppe des WDR Ausgang?“

Interessanterweise sieht das Verhältnis solcher Gruppen zur Polizei ganz anders aus. Dazu haben wir in den letzten Tagen ausführlich berichtet (hier). Passenderweise fragt einer der Follower von Jendro diesen auch auf Twitter:

Hatte die Schutztruppe des WDR Ausgang?“

Und ein anderer schreibt:

Warum lässt sich die Polizei das von diesen Kriminellen gefallen? Das muss harte Konsequenzen haben. Sonst erodiert dieser Rechtsstaat immer mehr. Wer in Deutschland die Polizei angreift, der greift unsere Werte an. Unsere Demokratie darf sich nicht von diesen Menschen einschüchtern lassen.“

Bekennerschreiben auf Indymedia

Die linksextreme Internetseite, die offensichtlich mit dem Maas-Gesetz eggen Hassrede usw. kompatibel zu sein scheint, hat kurz vor dem hier beschriebenen Attentat zum „Widerstand“ gegen den am 31. Januar in Berlin stattfindenden Kongress der Gewerkschaft der Polizei aufgerufen und die Gewerkschaft als „einen von Nazis durchsetzten, rassistischen Scheißverein“ bezeichnet.

Und dann brüstet man sich dort mit folgendem Text: „Deswegen haben wir den Schweinen diese Nacht in der Tiefgarage der GdP (Kurfürstenstraße 112, Berlin-Tiergarten) ihr Auto mit ihren Propagandamaterialien demoliert. Dazu haben wir die Karre tiefergelegt, die Scheiben des Autos eingeschlagen und den Innenraum mit stinkender Flüssigkeit und einem Feuerlöscher aufgefüllt.“

Benjamin Jendro@Djeron7

Die @GdPHauptstadt hat in der Nacht Besuch von Extremisten bekommen – Unser Betreuungsfahrzeug wurde entglast, Reifen zerstört, im Inneren Flüssigkeit verspritzt – Diese menschenverachtenden Taten schüchtern uns nicht ein, denn wir stehen für einen demokratischen Rechtsstaat

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Quelle: philosophia-perennis.com vom 15.01.2020


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5 Kommentare zu Berlin: Linksextremer Angriff auf PKW der Gewerkschaft der Polizei

  1. ulrike sagt:

    Vielleicht wacht die Polizei endlich mal auf und macht was gegen diese linken Ratten ?

  2. birgit sagt:

    „denn wir stehen für einen demokratischen Rechtsstaat.“

    Eben nicht !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Und das ist ein großes Problem !

    Die Gewalttaten des linken Gesockses verachte ich aber trotzdem.

  3. Annette sagt:

    Was soll noch geschrieben werden?
    Da hat die POLITIK nun die FRÜCHTE

    Die etwas clevereren nichtstaatlichen…. haben die ersten Zweifel, ob die Hetzjagden auf „Reichsbürger“ nicht eine große GROSSE Nebelkerze war; aber auch hier gilt Schweigen, denn wer innerhalb des SYSTEMS an „Verfassungstreue“ und BLINDEM GEHORSAM berufliche Mangelerscheinungen bekommt, der wird dann entlassen und ist arm dran… eigentlich ist das eine Form von Erpressung oder nennt man das noch anders???
    Der mitlesende staatenlose verfassungslose Verfassungs- und Landschutz ist entsetzt… der freiheitlich-demokratischen Grundordnung verpflichtet…

  4. Kleiner Grauer sagt:

    Mir hat einmal ein Dr. MXXX LXXX. In Zwickau gesagt: „Die Gewerkschaften müssen tun was wir Ihnen sagen!“ Dann löst den Haufen ohne Abfindung auf!

    • birgit sagt:

      Du meinst sicher den Luther ? Auch so ein Verräter, der hat doch, als er noch im Bundestag saß, diesen unsäglichen Vertrag auch mit unterschrieben. Also das Deutschland die Schulden zu tragen hat, wenn in der EU was schief geht.

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