POLITISCH KORREKTE BARBAREI: Bundesärztekammer stellt „politische Korrektheit“ vor Patientensicherheit  

Die Bundesärztekammer (BÄK) hat in ihrer Stellungnahme zum Antrag der AfD-Fraktion „Einheitliches Prüfverfahren zur fachlichen Eignung ausländischer Ärzte aus Drittstaaten“ ihre eigene Forderung nach einem solchen Prüfverfahren relativiert, weil die AfD-Bundestagsfraktion das gleiche Anliegen formuliert hat.

Das geforderte Prüfverfahren sollte eindeutig der Patientensicherheit dienen. Hiervon distanziert sich nun die BÄK anlässlich einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestages am 12. Februar und stellt nun plötzlich die Entbürokratisierung in den Vordergrund.

Die Bundesärztekammer (BÄK) hatte auf dem deutschen Ärztetag 2018 und 2019 gefordert, „dass alle Ärztinnen und Ärzte mit absolvierter ärztlicher Ausbildung aus Drittstaaten einen Kenntnisstand nachweisen, über den auch Ärztinnen und Ärzte verfügen, die in Deutschland die ärztliche Ausbildung absolviert haben.“ Begründet wurde die Forderung einzig und allein mit dem „sicheren Patientenschutz”.

Zu diesem Anliegen, der Patientensicherheit, hatte die AfD-Bundestagsfraktion in einem Antrag entsprechend gefordert, dass ausländischen Ärzten aus Drittstaaten eine Berufserlaubnis oder Approbation grundsätzlich erst nach einer dem Dritten Staatsexamen des Medizinstudiums entsprechenden Prüfung erteilt wird.

Anlässlich der Anhörung im Gesundheitsausschuss distanziert sich die (BÄK) nun in ihrer Stellungnahme sowohl von ihrer eigenen ursprünglich sicherheitsorientierten Intention als auch vom entsprechend motivierten Antrag der AfD-Fraktion und schreibt, das Anerkennungsverfahren solle durch die betreffende Forderung der BÄK „vielmehr […] beschleunigt und entbürokratisiert werden“.

Der Gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Detlev Spangenberg, sagt dazu: „So viel Opportunismus gegenüber der ‚politischen Korrektheit‘, der sogar dazu führt, dass die Thematisierung der Patientensicherheit in den Hintergrund gerückt wird, ist, gerade von ärztlicher Seite aus, erschütternd.“

Quelle: philosophia-perennis.com vom 13.02.2020


Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Kommentare zu POLITISCH KORREKTE BARBAREI: Bundesärztekammer stellt „politische Korrektheit“ vor Patientensicherheit  

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Bei MMnews ist es schon verschwunden worden!

    ##10.345,64 Euro## Quersumme-23- traraaaa!!!

    Im Netz gefunden

    #Bundestagsdiäten steigen im Juli um 2,6 Prozent
    13. Februar 2020
    Die Diäten der Bundestagsabgeordneten sollen zum 1. Juli um 2,6 Prozent auf dann 10.345,64 Euro brutto monatlich steigen. Das berichtet „Bild“ (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Danach ist der sogenannte Nominallohnindex nach vorläufigen Berechnungen der Statistiker im vergangenen Jahr um 2,6 Prozent gestiegen.
    Dieser Wert ist nach dem Abgeordnetengesetz maßgeblich für die Erhöhung der Diäten. Die endgültigen Werte muss das Bundesamt bis 31. März an Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) melden. Er verkündet die Diätenerhöhung per Bundestagsdrucksache. Eine Debatte oder Abstimmung darüber findet im Parlament seit 2016 nicht mehr statt. Die Diäten der Bundestagsabgeordneten sind seit 2014 um knapp 20 Prozent gestiegen. Im vergangenen Jahr erhielten die 709 Parlamentarier 3,1 Prozent mehr.#

  2. ulrike sagt:

    Letztens im Krankenhaus. Kaum ein Arzt sprach korrektes Deutsch. Da wird einem Bange. Wo sind unsere gut ausgebildeten Ärzte? Im Ausland wo sie besser bezahlt werden.

    • birgit sagt:

      In Zukunft werden wir hier von gut ausgebildeten Medizinmännern behandelt und opperiert. Die kommen alle aus der schwarzafrikanischen Baumkronenuni zu uns und wollen nur helfen !

      Unsere gut ausgebildeten Ärzte setzen sich in andere Länder ab.
      Im Ostblock verdienen die zwar weniger, aber dafür haben sie auch nicht diese Steuerlast wie hier. Und die Lebenshaltungskosten fallen mindestens um 50%.
      Die hatten neben ihrem Medizinstudium auch Mathematik !

  3. birgit sagt:

    Hauptsache diese dicken, fetten, braunen Maden fressen sich am Bewohner-Steuerzahler satt. Laßt EUCH noch ein 2. Ar…loch wachsen, dann paßt noch mehr rein, der problemlose Abfluß ist gesichert.

  4. Pingback: Dies & Das vom 13st Februar 2020 und Älteres. | freistaatpreussenblog

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.