Nach EU-Austritt: Brüssel will Verhandlungslinie zu Großbritannien festlegen


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Die Fahnen Großbritanniens und der EU nebeneinander im Vordergrund, im Hintergrund ein laufender Mensch auf der Straße (Getty Images / Thierry Monasse)
Die EU-Staaten wollen ihre Verhandlungslinie zu Großbritannien festlegen (Getty Images / Thierry Monasse)

Die EU-Staaten wollen heute in Brüssel ihre gemeinsame Linie für die anstehenden Verhandlungen mit Großbritannien festlegen.

Die Europäische Union hat der Regierung in London nach dem Austritt aus der Gemeinschaft ein Freihandelsabkommen ohne Zölle in Aussicht gestellt. Dafür müsste Großbritannien sich jedoch verpflichten, EU-Normen im Arbeits- und Umweltrecht sowie für staatliche Beihilfen weitgehend einzuhalten. Entsprechende Vorgaben für EU-Chefunterhändler Barnier soll das Mandat enthalten, das die Europaminister der 27 EU-Staaten beschließen wollen. Anfang März könnten dann die Verhandlungen mit Großbritannien über die künftigen Beziehungen beginnen.

Das Land war Ende Januar aus der Europäischen Union ausgeschieden. Bis Ende 2020 läuft eine Übergangsphase, in der es noch im EU-Binnenmarkt und in der Zollunion bleibt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 25.02.2020


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2 Kommentare zu Nach EU-Austritt: Brüssel will Verhandlungslinie zu Großbritannien festlegen

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Brüssel will kanalisieren, wie die Klöckner die Bauern kanalisiert hat. Stuttgart 21 spricht auch-der Bahnhof wird deshalb trotzdem um das zich fache teurer und fertig. Der Teufel hat mit einem Schweinehirt verhandelt. Der Teufel sagte: Du bekommst alle Schweine die den Schwanz nicht ringeln… Der Hirt war am nächsten Tag ohne Herde!

  2. ulrike sagt:

    Boris wird sich von den Vollpfosten in Brüssel nicht über den Tisch ziehen lassen.

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