CDU-Vorsitz – Brinkhaus: Bewerber für den Vorsitz müssen einen

Die Kandidaten für den CDU-Vorsitz: Armin Laschet, Norbert Röttgen und Friedrich Merz (v.l.) (dpa / picture alliance / Federico Gambarini /Eventpress Staufenberg / Kay Nietfeld)

Armin Laschet, Norbert Röttgen und Friedrich Merz kandidieren für den CDU-Vorsitz (dpa / picture alliance / Federico Gambarini /Eventpress Staufenberg / Kay Nietfeld)

Unionsfraktionschef Brinkhaus hat die Kandidaten für den CDU-Vorsitz vor einer zu starken Polarisierung gewarnt.

Das Profil der Partei sei das Einende, sagte Brinkhaus dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Wenn es ständig um eine möglichst klare Kante gehe, kämen wir zu Zuständen wie in den USA. Dort stünden sich zwei Lager unversöhnlich gegenüber. Brinkhaus ergänzte, jeder der Kandidaten müsse sich die Frage stellen, ob er eine Option für die Zukunft sei. Wenn die CDU eine Volkspartei bleiben wolle, sollte sie nicht versuchen, mit den Rezepten der 1990er-Jahre die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu bewältigen.

Die Partei bestimmt am 25. April ihren neuen Vorsitzenden. Gestern hatten der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Laschet und der frühere Unionsfraktionschef Merz offiziell ihre Kandidaturen angekündigt. Weiterer Bewerber ist der Außenpolitiker Röttgen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 26.02.2020


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Ein Kommentar zu CDU-Vorsitz – Brinkhaus: Bewerber für den Vorsitz müssen einen

  1. ulrike sagt:

    Röttgen dieser Kriegstreiber – wer wählt diesen Kerl ?

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