Von wegen unbürokratischen Hilfen für Selbständige!

Hier noch einmal kurz, die Ausführungen des Bundesfinanzministeriums:

Stundung von Steuerzahlungen: Wenn Unternehmen aufgrund der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie in diesem Jahr fällige Steuerzahlungen nicht leisten können, sollen diese Zahlungen auf Antrag befristet und grundsätzlich zinsfrei gestundet werden. Den Antrag können Unternehmen bis zum 31. Dezember 2020 bei ihrem Finanzamt stellen.

An die Bewilligung der Stundung sind dabei keine strengen Anforderungen zu stellen. Unternehmen müssen darlegen, dass sie unmittelbar betroffen sind. Den Wert entstandener Schäden müssen sie aber nicht im Einzelnen belegen. Damit wird die Liquidität der Steuerpflichtigen unterstützt, indem der Zeitpunkt der Steuerzahlung hinausgeschoben wird. Diese Maßnahme betrifft die Einkommen- und Körperschaftsteuer sowie die Umsatzsteuer.

Anpassung von Vorauszahlungen: Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler können außerdem die Höhe ihrer Vorauszahlungen auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer anpassen lassen. Gleiches gilt für den Messbetrag für Zwecke der Gewerbesteuer-Vorauszahlungen. Hierfür können sie bei ihrem Finanzamt einen Antrag stellen. Sobald klar ist, dass die Einkünfte der Steuerpflichtigen im laufenden Jahr voraussichtlich geringer sein werden als vor der Corona-Pandemie erwartet, werden die Steuervorauszahlungen unkompliziert und schnell herabgesetzt. Die Liquiditätssituation wird dadurch verbessert.

Vollstreckungsmaßnahmen aussetzen: Auf die Vollstreckung von überfälligen Steuerschulden soll bis zum Ende des Jahres verzichtet werden. Säumniszuschläge, die in dieser Zeit gesetzlich anfallen, sollen erlassen werden. Dies betrifft die Einkommen- und Körperschaftsteuer sowie die Umsatzsteuer.

DIE REALITÄT SIEHT SO AUS!

Stundung von Steuern abgelehnt!

Scheint kein Einzelfall zu sein:

Quelle: Fred Pfaller / Facebook

Quelle: politikstube.com vom 29.03.2020


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6 Kommentare zu Von wegen unbürokratischen Hilfen für Selbständige!

  1. Annette sagt:

    Grüße an die FIRMEN Finanzämter…

    In einem Nichtstaat gibt es keine Ämter.

  2. Kleiner Grauer sagt:

    Der letzte Satz macht etwas her… Keiner von DENEN darf je wieder solche Briefe im Auftrag seiner Firma und des übergeordneten Konzerns versenden.
    Ein einzelner Unternehmer braucht im Monat ein Brutto von 8000 € um seine Unkosten zu decken und die Familie zu versorgen und Reserven zu haben. Was bietet der VorXXXof zur Hölle an?
    Gestern lief am Abend im Laufband, Sender? Die Firma XXX? zahlt Boni aus. DIE machen Ihr Konto platt, damit holen die sich neue Gelder. Der Mitarbeiter muß sich am Jc melden, den Boni angeben und bekommt gesagt, daß Er/Sie davon 60% im Monat verbrauchen darf. Damit hat Er/Sie doppelt so lange auszukommen- es ist eine Lohnsenkung von etwa 50%-oder was sagt @ Birgit?
    Das wertvoller als Gold bekommt 100% am letzten zum ersten-oder?

  3. ulrike sagt:

    Glabt ihr wirklich es bekommen die Gelder die es am nötigsten haben?
    Das kriegen wieder Banken, Grossfirmen, Fluggesellschaft etc……….

  4. Nichts bezahlen… weil alsbald kein normaler Betrieb möglich sein wird, da alle Strukturen aufgelöst werden.

  5. birgit sagt:

    Dem Volk wird vorgegaukel das Zahlungen fließen werden. Regierige Psychopathen , zusätzlich behaftet mit der schlimmsten Form des Narzissmus, kämpfen darum den Schein in der breiten Öffentlichjkeit nicht zu verlieren. Das hat jahrelang funktioniert doch nun ist Ende im Gelände.

    Man bedenke, alle sogenannten Ämter sind Firmen ! So auch das
    Viehamt !
    Die müssen sich ihre monatliche Besoldung selbst „erarbeiten „.
    Plünderungen, vorallem am Mittelstand, sind dabei an der Tagesordnung.
    Es muß Gewinn erziehlt werden, um jeden Preis !

    Nun haben wir die „Coronasituation“. Das bedeutet für die Sesselfurzer mit den diebischen Griffeln Existenzangst ( vielleicht wird deshalb so viel Klopapier gekauft, die scheißen sich vermutlich laufend ein ). Am Monatsende könnte vom Kuchen nicht’s übrig bleiben und die Herrschaften kommen auch mal in Schwierigkeiten, Miete, Kredit, Bordel u.s.w. Was tun sie ?

    Richtig ! Sie streichen an Anträgen was geht und plündern weiter, denn als Firma sind sie eigenverantwortlich für ihr beschissenes Dasein. Was die Regierigen gelabert haben, interessiert die in dieser Situation gar nicht. Schließlich geht es um IHR Überleben. Denn SIE wissen, der Antragsteller wird nicht klagen, da er keine Kapital hat um den behaupteten Richter zu bezahlen. Bzw. Verhandlunge werden so lange hinausgezögert, bis das Kind eh schon in den Brunnen gefallen ist. Diese Verbrecher wissen ganz genau was sie tun. Und SIE agieren in Symbiose, genau wie Viren !

    Hier werden nur Großfirmen gestützt werden, mit riesem Gedöns und Geschrei, wie gut die Regierigen sind.

    Kennen wir aus der DDR. Die VEB und Kombinate waren die GRÖßTEN !
    Handwerker gab es so gut wie nicht mehr. Bis Erich merkte, die Großbetriebe können den Bedarf der Bevölkerung nicht abdecken. Erst dann wurden widerwillig Gewerbescheine, mit mächtigen Auflagen, ausgestellt. Und wie kann es anders sein, der entstandene Mittelstand so weit wie möglich traktiert. Materialzuteilung, Listen von Kunden die abgearbeitet werden müssen u.s.w. Einige von den Schikanierern und auch die sich hochgevögelt haben, sitzen heute noch im Rathaus.

    Meinem Sohn wurde in der 10. Klasse von einer Lehrerin gesagt, aus ihm wird nie etwas, da er aus einem Selbstständigenhaushalt kommt.
    Der hat aber dann seinen Meisterbrief gemacht und Blödficke mußte ihre Meinung revidieren, da eine andere Zeit angebrochen war und sie plötzlich das Wendemäntelchen an hatte.

    Die ersten Jahre nach der „Wende“ wurde der Mittelstand weitesgehend in Ruhe gelassen. Aber bereits Mitte der 90er Jahre gingen die Schikanen los und es wurde geplündert wo es ging. Auch in Tätergemeinschaft mit Scientology. Wir haben das damals nur nicht begriffen ! Aber die Nebel haben sich gelichtet ! Es ist bekannt wer mit wem und welche Richter geschmiert wurden. Der Handwerker verlor immer ! Ich gehe heute noch von der Annahme aus, die Schwarzkittel und Scientology haben sich die Beute geteilt.

    Deshalb vertrete ich die Meinung, keine Anträge stellen, keine Einlassung begehen. Außer vermeintliche Schulden kommt nicht’s raus. Bestenfalls betriebswirtschaftlicher Unsinn mit nachfolgender Totalverschuldung und anschließender Sklaverei.
    Kein Eigenkapital investieren, keine AN duchschleppen, denn sie werden es nicht danken ! Hatten wir alles schon ! Den Laden krachen gehen lassen.
    Angebote für gewünschte Handwerksleistung erstellen und bei Zusage den Lohn sofort auf den Tisch, ansonsten wird nicht angefangen. Denn das Material muß gekauft werden und einige Kunden werden sich auf Corona berufen um nicht zahlen zu müssen. Die reparierten Sturmschäden aus dem Februar 2020 sind bis heute nicht beglichen. Liegt alles bei den Versicherungen, so die Kunden. In Zukunft lassen wir die Buden absaufen und basta !

    Vermieter können sich auch frisch machen. Es ist eine gute Zeit für Mietnomaden und sonstiges Gebrassel. Wer Eigentumswohnungen besitzt und die Kredite über Mieteinnahmen zurück zahlt, dem werden wohl von den Banken auch die monatlichen Zahlungen gestundet ? Es darf gelacht werden !

    Also, wenn Ihr mich fragt, auf Sparflamme gehen und erst wieder produzieren wenn sich die Lage normalisiert hat.
    Gewinne nur noch erarbeiten wenn die Treuhandfirma Bundesrepublik sich an den Steuersatz des Deutschen Reiches hält, dies wären dann 10% vom Gewinn und nicht 78% mit allen anderen Zwangsabgaben, wie BG-Bau, Doppelversicherungen, Zusatzkassen und rose Klopapier für Plünderer. Ende mit Kapitalverplemperung !

    Gehabt EUCH wohl !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  6. Baufutzi sagt:

    Die deutsche Wirtschaft in Freiheit, ist ein D-Zug ohne Bremse und genau deswegen sind wir seit 1918 in Knechtschaft.

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