Forschung zu Mikrowellennahrung wird behindert


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1989 wollten der Schweizer Umweltbiologe Dr. H. U. Hertel und Prof. Bernard Blanc von der ETH Lausanne eine Untersuchung über die Auswirkung von mikrowellenbehandelter Nahrung auf den menschlichen Organismus durchführen.

Die geschätzten Kosten für die geplante Studie betrugen ca. 150.000 Schweizer Franken. Die finanziellen Mittel wurden jedoch mit dem Argument verweigert, dass auf diesem Gebiet kein Forschungsbedarf bestehe.

Doch die beiden Wissenschaftler ließen nicht locker. Sie beschlossen den Umfang der Studie so weit zu reduzieren, dass sie ihr Experiment aus eigener Tasche finanzieren konnten und starteten 1991 mit den Untersuchungen.

Auch das Schweizer Bundesamt  für  Gesundheit (BAG) lehnte 1992 Fütterungsversuche an Tieren zur gesundheitlichen Beurteilung von mikrowellenerhitzten Lebensmitteln rundweg ab. Dies mit der Begründung, diese seien „nach dem heutigen Wissensstand nicht notwendig und müssten aus Gründen des Tierschutzes abgelehnt werden“.

Dr. Joachim Mutter, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin:

Nach den wissenschaftlichen Erkenntnissen hätte man spätestens in den 80er Jahren die Mikrowelle verbieten sollen.

Quelle: Stimme und Gegenstimme Nr. 15 vom 27.03.2020

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Ein Kommentar zu Forschung zu Mikrowellennahrung wird behindert

  1. ulrike sagt:

    Da sind finanzielle Interesen wieder wichtiger. Eine Schande ist das.

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