Bundesratspräsident: Reichsbürger Dietmar Woidke mahnt Länder zur Zusammenarbeit bei Corona-Regeln

Dietmar Woidke (SPD), Ministerpräsident von Brandenburg, mit einem Nase-Mundschutz - hier in der Ausbildungswerkstatt der PCK-Raffinerie.  (dpa/ZB/Christophe Gateau)
Der Bundesratspräsident und brandenburgische Regierungschef Dietmar Woidke – SPD (dpa/ZB/Christophe Gateau)

Bundesratspräsident Reichsbürger Dietmar Woidke hat die Länder zu einer engen Zusammenarbeit bei den Corona-Regeln aufgerufen.

Im März und April hätten sich die Länder sehr eng mit der Bundesregierung abgestimmt, sagte der brandenburgische Ministerpräsident der Deutschen Presse-Agentur. Dies sei die Basis dafür gewesen, relativ glimpflich und moderat durch die Coronakrise zu kommen. Der SPD-Politiker betonte, das permanente Vorpreschen mancher Bundesländer verunsichere die Menschen. Politik müsse hingegen Vertrauen schaffen. Angesichts steigender Zahlen neuer Corona-Infektionen lehnte Woidke Lockerungen der bestehenden Einschränkungen derzeit ab.

Quelle: Deutschlandfunk vom 15.08.2020 


Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Kommentare zu Bundesratspräsident: Reichsbürger Dietmar Woidke mahnt Länder zur Zusammenarbeit bei Corona-Regeln

  1. Annette sagt:

    Wenn eine Regierung, staatlich oder wie die BRD nichtstaatlich ist, die Wähler für dusselig hält und sich über den Souverän erhebt, dann sollte jeder wissen, woran er ist.

    Wenn dann diese Regierung von Staats-Schutzen nur so wimmelt und die Arbeitnehmer dieser FIRMA Staatsschutz im Auftrag der nichtstaatlichen Verwaltung Kritiker politisch verfolgt, dann darf sich jeder fragen, was das für Charaktere sind, die dafür geld bekommen, wissende Kritiker zu observieren, verfolgen und isolieren, damit eine fragwürdige Regierung ihr dreckiges Geschäft betreiben kann. Hier in der BRD dient die Regierung schon mal nicht dem Wohle des Souveräns und Schaden abwenden, den Nutzen mehren… ich sehe schon, Sie haben auch gerade einen Lachkrampft…
    Der mitlesende staatenlose verfassungslose Verfassungs- und Landschutz ist entsetzt…

    Schlimm ist, wir kommen aus dieser Negativspirale nicht mehr raus. Ehrliche Worte sind nicht erwünscht.

    Die nichtstaatliche BRD-Verwaltung, alles lupenreine Demokraten. Erbringt jemand den Beweis der BRD-Nichtstaatlichkeit, geraten die Organe dieser Verwaltung in Rage und kontern mit politischer Verfolgung. Offensichtlich wissen die Behördenteile von der Nichtstaatlichkeit, aber es ist schwierig, jemanden etwas verstehen zu machen, wenn sein Einkommen davon abhängt, es nicht zu verstehen (dürfen). Was soll das für eine Regierung sein? Der Wähler befähigt Menschen aus seiner Mitte ihn politisch zu vertreten und muß entsetzt zur Kenntnis nehmen, daß er nach der Wahl beim Regieren nur stört und lästig ist. Und genau das passiert hier seit Jahrzehnten.

  2. birgit sagt:

    Immer diese REICHSBÜRGER ! Wenn die doch mal endlich die Klappe halten würden !

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.