UNO: Merkel für Reform des Sicherheitsrates

Das wichtigste UN-Gremium: Im Sicherheitsrat verhandeln die Staaten u. a. über militärisches Eingreifen. (Georg Schwarte)
Das wichtigste UN-Gremium: Im Sicherheitsrat verhandeln die Staaten u. a. über militärisches Eingreifen. (Georg Schwarte)

Bundeskanzlerin Merkel hat sich für eine Reform des UNO-Sicherheitsrates ausgesprochen. Die Vereinten Nationen feiern – in Zeiten der Corona-Pandemie – ihr 75-jähriges Bestehen.

Die Vereinten Nationen müssten sich weiterentwickeln, um die globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts bewältigen zu können, sagte Merkel in ihrer Grußbotschaft zum 75-jährigen Bestehen der Weltgemeinschaft. Deutschland stehe bereit, weiter Verantwortung zu tragen, gerne auch in einem erweiterten Sicherheitsrat, fügte die CDU-Politikerin hinzu. Deutschland ist gegenwärtig als nicht-ständiges Mitglied für zwei Jahre im Sicherheitsrat vertreten.

Merkel betonte, die Vereinten Nationen könnten letztlich nur so gut sein, wie ihre Mitglieder sich einig würden. Viele Probleme seien nur gemeinsam zu lösen. Auch UNO-Generalsekretär Guterres erklärte, es brauche eine effektive internationale Zusammenarbeit.

Die Vereinten Nationen wurden 1945 mit zunächst rund 50 Mitgliedern gegründet. Heute sind es 193.

Quelle: Deutschlandfunk vom 22.09.2020 


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4 Kommentare zu UNO: Merkel für Reform des Sicherheitsrates

  1. Annette sagt:

    Schmeißt alle Waffen weg und nutzt das freiwerdende Geld für die Natur.

    Begrünt von mir aus Afrika und schafft Getreidefelder, anstatt euch immer perfider abzuknallen.

  2. Kleiner Grauer sagt:

    Warum hat „IM Erika“ diese Botschaft nicht selbst in New York übergeben?
    War „IM Erika“ nicht fit für die Reise, weil Sie ihre eigenen gefrier getrockneten Achselhaare geraucht hat? Um in die UNO zu kommen mus „IM Erika“ an Trump vorbei und Ihm wieder fragen: geben wir uns die Hand? Trump wird Ihr was husten… Wem will Sie in der UNO was vorlesen? Die haben sich doch alle vor „Q“ verpisst!

  3. Ulrike sagt:

    Haha Merkel will – da lachen die Hühner und die gesamte UNO.
    Die sind doch auch nur auf Krieg aus. Warum wollen die immer militärisch eingreifen wo es sie einen Dreck angeht ???

  4. birgit sagt:

    Kein Geld mehr für militärische Aktionen !

    Das Kapital sollte in allen Ländern für die Flora und Fauna unseres wunderbaren Planeten eingesetzt werden.
    Und schon gibt es keine Flüchtlingsströme mehr !

    Allerdings verlieren dann die regierigen Sesselfurzer ihre [ Arbeit ].
    Aber für die werden wir sicher einen körperlichen Ausgleich finden.

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