Berlin macht NEUE Maskenregeln? Droht ein neues 1933?


– Der Vorfall ist zu 100% verifiziert! –

✅ Ordnungskräfte ermahnen Fußgänger in der Öffentlichkeit Maske zu tragen, obwohl die Straße NICHT zu den Risikozonen gehört. Ihre Begründung: „Alle Straßen, die Zugang zu Geschäften haben, gehören zum Risikogebiet“. Die Geschäfte waren übrigens geschlossen. Quelle: Privater Kontakt (100% glaubwürdig)

✅ Ähnliche Vorfälle hat es nach meinen Informationen bereits gegeben in den Jahren 1933 bis 1945. In dieser Zeit entwickelten staatliche Ordnungskräfte oftmals eigene Interpretationen der niedergeschriebenen Verordnungen.

✅ Das macht mir Angst! Also nicht direkt solche Vorfälle. Ich habe Angst, dass die Menschen nach der Wende wieder zu schnell vergessen. Wir müssen uns wirklich jede einzelne Dienstnummer, jedes Gesicht und jede verdammte Unterschrift merken! Sie werden sich ALLE vor dem Gesetz zu verantworten haben.

⌛️ Faschismus verjährt nicht!

Quelle 👉 @HaunsiAppmann auf Telegram https://t.me/HaunsiAppmann

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 14.01.2021

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5 Kommentare zu Berlin macht NEUE Maskenregeln? Droht ein neues 1933?

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Zur Verbrechensbekämpfung bei Gesetzesverstößen ist die Wortmarke nicht so richtig zuständig. Wohnungsräumung, Hausdurchsuchung bei Reichsbürgern und Pfändungen mit verbotener Beugehaft sind derer Aufgabenbereich. Rodeln für Kinder verbieten, Maskenkontrolle und deren tragen, die nur eine Verpflichtung sind und kein Gesetz! Da wird die Wortmarke von der Kette gelassen. Daran sieht man das die nur gegen das eigene Volk ausgerichtet sind und nicht für die Sicherheit der Bürger bei Vergehen gegen Gesetze.

  2. Annette sagt:

    Nun ja, der (1)5 km Radius scheint für die Unwissenden unter uns zu sein. Es geht auch anders. Die „freundlichen Polizeibediensteten ohne staatlichen Rückhalt sind ausschließlich mit dem Hinweis abzuwimmeln, daß man selbstverständlich einen triftigen Grund hat. Mehr muß man nicht angeben. Die Personalien/Fahrzeugpapiere kann man auch aufnehmen lassen. Aber nicht diskutieren oder provozieren lassen. Und jetzt kommt es: Im folgenden Ordnungswidrigkeitenverfahren muss einem die Behörden einen Verstoß nachweisen. Das wird nicht möglich sein, die Behörden werden nicht nachweisen können, dass kein triftiger Grund vorlag, und dann wird das Verfahren eingestellt. Da staunt der Polizeimitarbeiter und wir wissen, daß hier im Land derbe was faul ist. Die Regierung hat FERTIG!

  3. Ulrike sagt:

    Da sind sie gross die Kerle. Und Alte, Frauen und Kinder schickanieren.
    Bei ausländischen Clans ziehen sie die Schwänze ein.

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