Nothilfen erschlichen – Dreister Corona-Betrüger (19) muss über 4 Jahren in den Jugendknast

 
Der Verurteilte hatte im großen Stil Corona-Hilfen in mehreren Bundesländern beantragt (Symbolbild)
Der Verurteilte hatte im großen Stil Corona-Hilfen in mehreren Bundesländern beantragt (Symbolbild)Foto: picture alliance/dpa/dpa-Zentral

Ead A. (19) aus Neukölln hatte sich zwischen April und Juni letzten Jahres insgesamt 63.538 Euro Soforthilfe und Zuschüsse erschlich – in verschiedenen Bundesländern.

Mit fingierten Personalien und fiktiven Firmen. Mal als Gastronom, mal als notleidender Künstler, mal als Kfz-Firma. Der Angeklagte (ohne Schulabschluss und richtigen Job), der unter laufender Bewährung stand, zeigte sich geständig und reuig.

Das Geld habe er an Mittäter weitergegeben. Weil er außerdem eine Bekannte zur Rücknahme einer Anzeige nötigte und mit seinem BMW bei einem illegalen Rennen erwischt wurde, verurteilte ihn das Amtsgericht unter Einbeziehung zweier noch nicht rechtskräftiger Strafen zu vier Jahren, vier Monaten Jugendstrafe.

Der BMW wird eingezogen. Dazu gibt es zwei Jahre Führerscheinsperre. Der Richter: „Sie nutzten die Möglichkeiten abzukassieren, weil nicht richtig kontrolliert wurde. Was Sie aber keineswegs entlastet.“ 

Quelle: B.Z. vom 17.02.2021

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11 Kommentare zu Nothilfen erschlichen – Dreister Corona-Betrüger (19) muss über 4 Jahren in den Jugendknast

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Das ist ein ganz einfacher Erfolg einer vorgeplanten Fahndung nach Betrügern. Ein Deutscher kann es nicht gewesen sein!!! DIE bekommen keine Corona Hilfe! Ging etwas daneben, wie lang Messer in Bein eigenes von nun Schmääärz.
    DIE mit dem Bonus Goldstücke und Heiligenschein sind auf eine „Intelligenz“ getroffen, die das mit den Goldstücken und Heiligenschein ernst genommen hat und wollte den ewigen Schuldigen mit Generationenschuld exemplarisch auf die erste Seite von „Blut“ bringen!
    „Goldstücke“ mit denen fühlen Sie sich sehr verbunden und wenn Sie (nicht die niedere Frau wie sonst) auch das erste Mal vermutlich in Ihren Leben mit der Schubkarre arbeiteten um das 50 Kg Ding aus dem Museum zu transportieren.

  2. Annette sagt:

    Solche Leute denken über OwiGs: Drauf geschixxxx

    Warum sind wir eigentlich so brav und latzen z. B. eine 5,- € Knolle?
    Sind wir dumm? ängstlich? unterwürfig?

  3. Ulrike sagt:

    Da sieht man welche Dumpfbacken in den Ämtern sitzen dass so etwas überhaupt möglich ist.

    • Annette sagt:

      …das kann man so nicht stehenlassen.
      Wenn Sie 2 Minuten über die bezahlte Parkraumbewirtschaftungszeit sind und die „mobile Außenstelle der Stadtkasse“ einem Sturzflug gleich auf ihr Auto zubrettert, haben Sie einen VERTRAG mit dem Unternehmen Stadt an der Backe.
      Soweit bekannt. Latzen Sie nicht rechtzeitig, drehen sich schwere Zahnräder und treiben deie Vertragskosten in schwindelerregende Höhen. Sind Sie immer noch uneinsichtig (nicht zahlungswillig) landen Sie im Beugehaftknast. Wenn Sie dann hören, daß ein bekannter Straßenräuber selbst nach 50 Raubfällen die Gerichte verhöhnt, werden Sie nach der Beugehaft hoffentlich keine Dummheiten machen. Versprochen? Rache ist nicht erlaubt.

  4. Rosemarie Pauly sagt:

    Ursprungsland? Sofort abschieben, nicht erst hier in den Knast. Vier Jahre später macht er mit anderem weiter… Wieso sollen wir für diese Verbrecher auch noch Geld ausgeben?!

  5. birgit sagt:

    Geh mal in ein sogenanntes Amt und beantrage etwas ! Da sitzt dann eine Sesselfurzerin und läßt die Sache wegtreten. Tausend Ausreden warum es nicht geht. Kommt so eine Kopftuchschönheit daher, na dann bewegen die Schlampen ihre Ärsche und zerfließen wie Honig in der Sonne. Da wird ALLES genehmigt. Selbst schon erlebt. Pfui Teufel IHR Speichellecker dieses Systems.

    Genauso wird es sich mit diesem Betrüger abgespielt haben. Weg damit, ab nach Hause, dort beantragen !

    • Annette sagt:

      Ich fand es seinerzeit recht erheiternd, daß UNBEKANNTE die Tür vom Amtsgericht zugeklebt hatten. Um den ganzen Türrahmen herum Montagekleber.

  6. Baufutzi sagt:

    Meine orientalischen Baustellen-Kollegen lachen sich tot über das erloschene „OWiG“. Von denen kann der verängstigte Schlafmichel etwas lernen!!!!!!!!!!!!!!!

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