Wann reißt die Hutschnur der Deutschen? – KLARTEXT

Seit langem treibt viele von uns die Frage um, wann Schluss ist mit der epischen Geduld der Deutschen. Wann ist der Punkt erreicht, an dem sie in großer Zahl auf die Straße gehen und einer enthemmten Regierung, die uns weiterhin Grundrechte vorenthalten will, das Stoppschild zeigt. Dieser Punkt ist natürlich nicht genau bestimmbar.

Doch man kann sich der Antwort nähern. Zum Beispiel, indem man sich die Zeit vor und um die Jahreswende 1916/17 anschaut. Das war der berühmte Steckrübenwinter, eine Hungerkatastrophe, in der die Preise für Nahrungsmittel explodierten, die Ernten um die Hälfte einbrachen, 11.000 Ersatzprodukte für Nahrungsmittel auf den Markt kamen, die britische Seeblockade alles verschlimmerte, die Schulspeisungen endeten und die Volksküchen allein in Hamburg jeden Tag 150.000 Menschen durchfüttern mussten.

800.000 Menschen starben während des Ersten Weltkriegs bei uns an Unterernährung. Das alles ließen die Deutschen über sich ergehen und hielten der Regierung die Stange.

Erst nach der Niederlage im Krieg kam es zur Novemberrevolution von 1918. Das lässt trotz aller Unterschiede zwischen damals und heute erahnen, wie viel auf die Haut der Deutschen geht, bevor sie das Sofa verlassen und die Heugabeln in die Hand nehmen ….

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 27.02.2021

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4 Kommentare zu Wann reißt die Hutschnur der Deutschen? – KLARTEXT

  1. Ulrike sagt:

    Ich glaube nie. Die Schafe schlafen oder grasen gemütlich mäh mäh mäh

  2. Annette sagt:

    Ich habe heute den Innenminister Horst Seehofer zum Rücktritt aufgefordert.
    Die Videos mehren sich, wo junge Polizeikräfte BRUTAL gegen alte Leute vorgehen. Das abartigste Geschehen dieser Vorgehensweise zeigt den Zugriff auf eine alte Oma, die durch die Zwangsmaßnahmen kollabiert und die jungen Polizeileute noch der Auffassung sind, absolut korrekt gehandelt zu haben.
    Solche Leute dürfen keine WAFFEN tragen. Es ist zu befürchten, daß sie in kritischen Situationen falsch reagieren.

    Herr Seehofer hat seine Leute nicht mehr im griff und muß zurücktreten.
    Sie dürfen gerne Herrn Seehofer anschreiben. Sie sind der Souverän, (der heimlich belächelt wird…)

  3. Rosemarie Pauly sagt:

    Das Schlimme ist, dass unsere Kinder seit den 70ern zu Weicheiern erzogen worden sind, Stichwort antiautoritäre Erziehung. Heißt nicht, dass man Kinder verprügeln soll! Aber unsere Eltern und Großeltern waren als Kinder auch Mithilfe bei der Hausarbeit oder/und auf den Feldern gewohnt. Sie waren, da viel draußen, meist gesünder, belastbarer und schlanker als heute.
    Nimm einem Kind heute das Smartfon weg und du hast einen geistigen Trümmerhaufen vor dir, kaum noch zu was zu gebrauchen.
    Ich denke, dass es heutzutage weniger der Langmut ist, der die Deutschen so geduldig erscheinen lässt als vielmehr die sich eingenistet habende Bequemlichkeit, – wenn man nicht unbedingt raus muss, bleibt man lieber zu Hause. Und Demonstrationen sind nur was für die jüngeren. Soll man mit 60+ noch rausgehen und sich von Antifa oder mißgelaunten Polizisten verprügeln lassen?!

    • birgit sagt:

      Ich war 89-90 regelmäßig auf der Straße ! Es war von den Diensten gesteuert, wir haben es nicht bemerkt ! Heute läuft es genauso ab, nur mit dem Unterschied, die gebrannten “ Kinder“ wissen davon !
      Also kommt das für mich nicht in frage.

      Ihr könnt Euch nicht vorstellen wieviele von den „heilbringenden “
      Videokanälel zur Gegenseite gehören.

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