LIVE von den Kanarischen Inseln: Vulkanausbruch auf La Palma nach 50 Jahren

Quelle: Russia Today (RT) vom 21.09.2021

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3 Kommentare zu LIVE von den Kanarischen Inseln: Vulkanausbruch auf La Palma nach 50 Jahren

  1. Ulrike sagt:

    Wer hat an der Uhr gedreht ??

    Warum baut man immer wieder in solche Gegenden ?

  2. Kleiner Grauer sagt:

    Warum so in die Ferne schweifen wenn der Vulkan so nah? Der in Leipzig wird alsbald erlöschen. Ebenso wie der illegale korrupte Handel der Wortmarke mit den wertvollen Fundfahrrädern, daraus ist auch kein Vulkan geworden!

    Im Netz gefunden Auszug

    ttps://www.tag24.de/
    21.09.2021 06:25 5.268

    Korruptionsskandal in sächsischem Bauamt: Wurde Bauplan zugunsten eines Polizeichefs manipuliert?
    Von Alexander Bischoff
    Leipzig – „Tango Korrupti“ mitten in Sachsen: Im Landkreis Leipzig steht ein Bauamtsleiter unter dem Verdacht der Bestechlichkeit. Um einem Interessenten den Bau eines Hauses zu ermöglichen, soll der Mann einen Bebauungsplan der Stadt Markkleeberg manipuliert haben. Besonders pikant: Auf dem eigentlich nicht bebaubaren Grundstück wollte ein hochrangiger Beamter der sächsischen Polizei seine Villa errichten.
    Es war schon eine faustdicke Überraschung, als die Stadt Markranstädt im Sommer 2017 öffentlich verkündete, dass Sven Pleße (58) ihr neuer Bauamtsleiter wird. War doch der Verwaltungsmann erst Monate zuvor im nur 15 Kilometer entfernten Markkleeberg hochkant aus dem Rathaus geflogen.
    Dort hatte man eine Manipulation am Bebauungsplan für den „Villen- und Siedlungsraum Raschwitz“ entdeckt, die Pleße in seiner Funktion als Stadtplaner staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen zufolge im April 2016 von seinem Arbeitsplatz aus vorgenommen haben soll. Ein Flurstück, das wegen seiner unmittelbaren Nähe zu einem Denkmal nicht überbaut werden darf, soll er heimlich zum Baufeld umgewidmet haben.
    Von der Öffentlichkeit unbemerkt wurde Pleße viereinhalb Jahre später – und nunmehr Bauamtsleiter in Markranstädt – vom Amtsgericht Borna erstinstanzlich wegen Bestechlichkeit zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.
    Das Gericht ging davon aus, dass dem Amtmann für seine Manipulation ein Geldbetrag versprochen wurde.
    Polizeichef stellte Bauantrag für manipuliertes Grundstück
    Doch die Sache war noch vor Baubeginn aufgeflogen: Im August 2016 hatte Pleße plötzlich Besuch von der Polizei. Bei einer Durchsuchung seines Hauses fanden die Ermittler auch den Bauantrag für das Grundstück.
    Und da staunten die Beamten nicht schlecht: Der Bauantrag stammte von einem hochrangigen Kollegen. Polizeidirektor Mario Luda (54), Führer der 2. Bereitschaftspolizeiabteilung Sachsen, wollte hier mit seiner Gattin eine Villa errichten.
    Und nun wird die Sache skurril: Denn während gegen Bauamtsleiter Pleße bis heute ein Verfahren wegen Bestechlichkeit läuft, bleibt der zweite Tänzer im „Tango Korrupti“ ein Phantom.
    Die gegen den Polizeiführer und seine Gattin laufenden Ermittlungen wegen des Verdachts der Bestechung wurden jedenfalls schon im September 2018 eingestellt. Weil zureichende Anhaltspunkte für eine Tatbeteiligung der Eheleute nicht festgestellt werden konnten, wie die Staatsanwaltschaft auf Anfrage erklärte. Polizeidirektor Luda selbst erklärte gegenüber TAG24, dass er Stadtplaner Pleße gar nicht kenne und das Grundstücksgeschäft über ein „Vermittlerbüro“ gelaufen sei.
    So ist es Sachsens Polizei und Justiz bis heute nicht gelungen, aufzuklären, wer Pleße das Bestechungsgeld bot.
    Vor dem anstehenden Berufungsprozess werde sich sein Mandant nicht öffentlich zu der Angelegenheit äußern, erklärte dessen Anwalt Dr. Malte Heise auf Nachfrage. Vor seiner erstinstanzlichen Verurteilung hatte Pleße die Vorwürfe bestritten.##
    Auszug Im Netz gefunden Ende

  3. Ulrike sagt:

    Überall wird der gleiche Tango getanzt. Nur noch geldgeile am Werk.

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