Rebellion gegen den Impfzwang: Österreichisches Klinikpersonal droht mit Kündigung

23. November 2021

Rebellion gegen den Impfzwang: Österreichisches Klinikpersonal droht mit Kündigung

NATIONAL

Linz/Wels. Die österreichische Regierung hat den Kampf um die Impfpflicht, die zum 1. Februar 2022 in Kraft treten soll, noch längst nicht gewonnen. Im österreichischen Gesundheitswesen regt sich Widerspruch. Am Linzer Ordensklinikum der Barmherzigen Schwestern und Elisabethinen rebelliert die Belegschaft jetzt gegen die Einführung der Impfpflicht und droht mit Kündigung. Mindestens zehn Prozent der Krankenhausangestellten sind einer Unterschriftenliste zufolge zur Kündigung bereit, sollte die Impfpflicht Gesetz werden.

„Lieber ungeimpfte Getestete als fehlende Mitarbeitende“, mahnen die Unterzeichner auf der Liste, auf der sich 240 Mitarbeiter eingetragen haben. Eine weitere ist noch im Umlauf. Sie soll weitere 50 bis 100 Unterschriften bringen.

Eine Quote von 10 Prozent der Klinik-Angestellten würde ausreichen, um den gesamten Krankenhausbetrieb zum Erliegen zu bringen. Aus diesem Grund wurde jüngst erst die Impfpflicht in der kanadischen Provinz Quebec widerrufen. Der Gesundheitsminister begründete den Schritt mit „den verheerenden Auswirkungen auf das System“. Zu viele der Beschäftigten seien aus Überzeugung ungeimpft.

Erst kürzlich machten auch aus Wels in Oberösterreich Berichte über einen Aufstand des Gesundheitspersonals die Runde. Hunderte versammelten sich vor dem Welser Klinikum, um ihrem „Nein“ zum Impfzwang Gehör zu verschaffen. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 23.11.2021

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6 Kommentare zu Rebellion gegen den Impfzwang: Österreichisches Klinikpersonal droht mit Kündigung

  1. Ulrike sagt:

    Mal sehen was sich die Regierung für diese Menschen nun einfallen lässt um sie zu zwingen.

  2. Annette sagt:

    https://www.jusline.at/gesetz/stgb/paragraf/275

    Wenn man den Taten der österreichischen „Friedensregierung“ gedanklich folgt, dann wird auch der $$ 275 Landzwang mal eben außer Kraft gesetzt, denn ein Gesetz, was Politiker in den Knast bringen kann, nein, das wollen die wohl nicht so gerne haben…

  3. Rosemarie Pauly sagt:

    Es müssten mehr werden, überall.

  4. gerhard sagt:

    Sollte sich die Politik gut überlegen… wenn alle Ungeimpfte gehen, können die Kliniken dicht machen …das Geschrei möchte ich dann hören.
    Was die Politik derzeit betreibt ist schlichtweg Erpressung …Straftatbestand (???)

  5. birgit sagt:

    Geimpft oder ungeimpft, die Menschen sollten alle für wenigstens 14 Tage die Arbeit nieder legen. Erst dann bricht das Kartenhaus zusammen.

    Kann mir nicht vorstellen, daß die Verwaltungssesselfurzer die Müllabfuhr
    und ITS übernehmen. Zu fein und zu dämlich, die Abzockerbande.

  6. Rosemarie Pauly sagt:

    Heute bei uns: Kurz zusammengefasst:

    Akut infizierte Personen: 747
    Anzahl der Neuinfektionen: 27

    positive PCR-Tests (teilweise nach positiven Schnelltests) zusätzlich rückwirkend: 26
    7-Tage-Inzidenz-Wert: 234,6

    Personen in Quarantäne: 1.333
    Genesene Personen: 12.665
    Personen in stationärer Behandlung: 23
    Personen auf der Intensivstation: 3
    An/mit Corona verstorbene Personen: 223

    Stand: 24.11.2021

    Letztes Mal:
    Akut infizierte Personen: 589
    Anzahl der Neuinfektionen: 41

    positive PCR-Tests (teilweise nach positiven Schnelltests) zusätzlich rückwirkend: 19
    7-Tage-Inzidenz-Wert: 191,2

    Personen in Quarantäne: 1.046
    Genesene Personen: 12.523
    Personen in stationärer Behandlung: 19
    Personen auf der Intensivstation: 3
    An/mit Corona verstorbene Personen: 222

    Stand: 19.11.2021

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