Amtliche Zahlen zeigen 91.000 unerwartete Sterbefälle seit Beginn der „Impfungen“

„Als Physiker gilt für mich der Grundsatz: Die Zahlen lügen nicht; bei sehr vielen Politikern und Medien muß man leider mit dem Gegenteil rechnen“ – so hat uns ein Physiker angeschrieben, der eine neue, interessante Auswertung zu den Sterbedaten in Deutschland gemacht hat. Die Ergebnisse sind erschreckend: seit Beginn der Impfkampagne bis jetzt gab es in Deutschland 91.000 mehr Todesfälle, als der Trend erwarten ließe. Wir werfen einen Blick auf die Auswertung und erklären sie im Detail.

Uns schrieb ein Physiker an, der anonym bleiben möchte und sich deshalb „Archi.medes“ nennt. Er hat eine interessante, neue Auswertung zu den Sterbezahlen in Deutschland gemacht, die wir hier vorstellen wollen.

27.1.2022: Die Sterbefallzahlen in Deutschland im Jahr 2021 liegen ca. 91.000 über der Erwartung gemessen an der Fortschreibung des langjährigen Trends seit dem Jahr 2016, und darin ist die Alterung und Änderung der Bevölkerungsstruktur bereits enthalten! Das sind erschreckende 8% der gesamten Sterbefälle von rund 1 Mio. in 2021! Naheliegende Erklärung, die bisher niemand widerlegt hat, sind Nebenwirkungen der Gen-Spritzen, die genau in diesem Zeitraum massenhaft gesetzt wurden. Das wäre zu beweisen durch Obduktionen, die leider Tyrannenseitig unerwünscht sind.

Archi.medes

Wir haben uns etwas mit dem Vorgehen und den Daten von Archi.medes beschäftigt und wollen die Idee seiner Auswertung und die dazugehörigen Ergebnisse hier vorstellen.

Die Methodik: Vorhersage der stabilen, kumulierten Sterbefälle

Kommen wir zunächst zur Methodik. Das Statistische Bundesamt bietet eine Übersicht der wöchentlichen Sterbefälle für den Zeitraum von Kalenderwoche 1/2016 bis 2/2022 an. Hier ist direkt der Link zu einer Exceldatei, mit diesen Daten.
Lässt man sich diese Todesfälle grafisch ausgeben, erhält man folgenden Verlauf:

Man sieht: der Verlauf ist ganz schön „wellig“. Archi.medes schreibt dazu:

Die Sterbefallzahlen je KW sind sehr volatil, daher habe ich die Wochenzahlen aufsummiert, das ergibt eine glattere besser
anpaßbare Kurve.

Archi.medes

Schauen wir uns diese kumulierte Kurve an, dann ergibt sich folgendes Bild:

Man erkennt gut, dass Archi.medes recht hat – die aufsummierte (kumulierte) Kurve ist viel glatter, als die wöchentlichen Sterbefälle. Man erkennt gut, dass vom 01.01.2016 bis zum 16.01.2022 nicht ganz 6.000.000 Menschen gestorben sind.
Archi.medes schreibt dazu:

Die Sterbefälle je KW steigen durch die Alterung der Bevölkerung etwa linear mit der Zeit, daher ist für die aufsummierten
Werte ein quadratisches Polygon zu erwarten, wobei der quadratische Anteil sehr klein ist.

Archi.medes

Archi.medes hat also gezeigt, dass der Verlauf sehr glatt ist und erklärt, dass er einen quadratischen Verlauf erwartet.

Prognosen für die Zukunft

Dank des glatten Verlaufs ist die Kurve gut dazu geeignet, dass man sie für „Vorhersagen“ benutzt. Das heißt man versucht aus „historischen Daten“ die Zukunft vorherzusagen.
Das hat Archi.medes getan. Er sprang gedanklich in der Zeit zurück, und zwar zum 01.01.2021 – in etwa der Beginn der „Impfkampagne“. Er nahm also alle Sterbefallzahlen vom 01.01.2016 – 31.12.2020 und legte ein „quadratisches Polynom“ durch die ganzen Punkte. Das heißt nichts anderes, als eine „Parabel“, die viele vielleicht noch aus der Schule kennen, oder einfach eine „gebogene Kurve“. Dir Kurve wurde so durch die ganzen Punkte gelegt, dass sie einen möglichst kleinen Abstand zu allen Punkten hat – das Ganze kann man über sogenannte „Ausgleichsprobleme“ heutzutage schnell berechnen.
Schauen wir uns das Ganze an, dann hätten wir am 01.01.2021 folgendes Bild gehabt:

Die dünne, blaue Linie sind die bis dahin bekannten Sterbefälle und die rote Linie ist unsere (quadratische) Schätzung, die wir zur Vorhersage bis zur Kalenderwoche 02/2022 nutzen. Im Fachjargon „extrapolieren“ wir die Daten, d.h. wir sagen die Todesfälle für das nächste Jahr und 2 Wochen voraus.
Man sieht: unsere quadratische Annäherung verläuft von 2016 – 2020 augenscheinlich identisch mit der blauen Linie.

Nun haben wir ja die glückliche Situation, dass wir bereits in der Kalenderwoche 02/2022 sind und einmal schauen können, wie gut unsere Prognose von „damals“ eigentlich so war. Das hat Archi.medes gemacht. Schauen wir uns das Ganze an, dann sehen wir folgendes:

Man sieht: nach unserer Prognose sind die realen Todesfälle (blau) stärker angestiegen als unsere Prognose (rot). Das sieht hier „nicht dramatisch“ aus – wir haben aber die aufsummierten Todeszahlen, also man beachte die Skalierung links (schon ein kleiner Abstand der beiden Kurven macht „einige“ Tote mehr aus).

Der Teufel steckt im Detail – von „Winterspitzen“ und „Sommerlöchern“?

Die Abweichung unserer Prognose von der realen Kurve, hat sich Archi.medes genauer angesehen. Er hat folgende Grafik erzeugt:

Das sieht auf den ersten Blick etwas überladen aus – wir schauen uns aber das Ganze jetzt Stück für Stück an.

  • Zuerst sehen wir die beiden „fast gerade“ verlaufenden Kurven der „kumulierten Sterbefälle“ (blau) und die Prognose dazu (schwarz, „Fit mit quadrat. Polynom“). Das Ganze ist nichts neues, das kennen wir schon von dem Bild darüber. Zu diesen beiden Kurven gehört die Linke Skala „Sterbefälle kumuliert“.
  • Die rote Kurve („Abweichung vom Trend“) zeigt uns nun an, wie groß die Abweichung der blauen Kurve (exakte, kumulierte Sterbefälle) von unserer Prognose (schwarz) ist. Achtung: dazu gehört die rechte Skala „Abweichung vom Trend“, die deutlich kleiner ist, also die linke Skala (der kumulierten Sterbefälle).
  • Außerdem hat Archi.medes in gelb die „Corona-Toten“ eingezeichnet – auch diese gehören zur rechten Skala.

Was sehen wir nun? Die Abweichung der Prognose von der realen Kurve der Todesfälle verläuft wellenartig. Wir haben einmal etwas mehr und einmal etwas weniger Todesfälle vorhergesagt, als eingetreten sind. Woran liegt das? Nun, unsere „Prognose“ ist so berechnet, dass sie möglichst „glatt“ einen kleinen Abstand zu allen Punkten hat – das heißt sie „glättet“ die Zunahme der Sterbefälle im Winter und die Abnahme im Sommer aus.
Archi.medes stellt diese „Winterspitzen“ und „Sommerlöcher“ in einer anderen Grafik dar:

Er stellt dabei fest, dass 2020 (Mitten in der Pandemie, ohne Impfung) die „Winterspitze“ sehr gering war und diese Spitze 2021 (immer noch Pandemie, aber diesmal mit einer „durchgeimpften Bevölkerung“) höher ist, denn je. Das ist genau das, was man auch in der Grafik davor gesehen hat: die Abweichung unserer Prognose zu den realen Daten ist größer, als zu erwarten war.
Das stellt Archi.medes noch einmal dar (selber Sachverhalt und Zeitraum wie oben):

Bedrückendes Fazit – eine „tödliche Schere der Abweichung“

Was wir jetzt herausgefunden haben, fasst Archi.medes kurz zusammen:

Lange oszillierte die Abweichung vom kumulierten Trend der kaum manipulierbaren amtlichen Sterbefallzahlen im Rhythmus der Jahreszeiten mit Winter-Bergen und Sommer-Tälern nahezu symmetrisch um die Trendlinie. Sogar im ersten „Corona“-Jahr 2020 passiert nichts Auffälliges, die Amplitude war sogar relativ klein.
Mit Beginn der Gen-Injektionen ab 2021 öffnet sich aber eine tödliche Schere der Abweichung nach oben. Aktuell (Jan. 2022) beträgt die Abweichung 91.000 unerwartete Sterbefälle, also 8% der ca. 1 Mio. jährlichen Sterbefälle in Deutschland, bezogen auf die Gen-Gespritzte Bevölkerung sogar 12%.
Diese summarische Analyse kann zwar eine Korrelation aufzeigen, aber keinen kausalen Zusammenhang. In Betracht ziehen muß man aber Herz- und Kreislaufprobleme und Thrombosen (sehr viele „plötzlich und unerwartet“ Verstorbene, auch sehr viele Sportler wesentlich mehr betroffen als in den Vorjahren) sowie Folge-Infektionen durch die kurz- und langfristige Schwächung des Immunsystems. In den amtlichen Zahlen werden insbesondere die kurz auf den Stich folgenden Fälle oft nicht als Nebenwirkung der Genspritzen registriert, denn man beginnt erst ab zwei Wochen nach dem Stich zu zählen.

Archi.medes

Weitere Erkenntnisse, die Archi.medes auch regelmäßig selbst in verschiedenen PDFs veröffentlicht sind:

– Der typische Winter-Berg der Sterbefälle des aktuellen Winter-Bergs ist bereits durchgelaufen in dieser Saison, und Sterbefälle sind auf Normal-Niveau gesunken!

– Nur ca. die Hälfte ist auf Corona zurückzuführen, und der Berg ist wesentlich niedriger als vor einem Jahr

– Die aktuelle hohe Zahl von pos. Tests wird nicht von Symptomen bestätigt, jetzt leiden nur noch ca. 11% der pos. Getesteten auch unter Symptomen, und Sterbefallzahlen sind niedrig und sinken, auch die Intensivbetten-Auslastung mit „C“ ist niedrig, nur 1/7 mit C belegt! –> dieTests sinn- und nutzlos.

Archi.medes

Hier stellen wir das PDF zur Verfügung, das uns Archi.medes zugesandt hat:

Die Originaldaten findet man bei destatis, wer Interesse an den Auswertungen von Archi.medes hat, kann diese bei ihm über E-Mail anfragen: Archi.medes2@tutanota.com. Wir danken Archi.medes für die interessante und detaillierte Ausarbeitung.

An dieser Stelle möchten wir nun gerne mit unseren Lesern in die Diskussion gehen und freuen uns über Anmerkungen in den Kommentaren. Vielleicht gibt es auch schon weitere Auswertungen zu dieser Thematik die wir noch nicht kennen, dann freuen wir uns ebenfalls über einen kurzen Hinweis.

Quelle: /corona-blog.net vom 27.01.2022

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3 Kommentare zu Amtliche Zahlen zeigen 91.000 unerwartete Sterbefälle seit Beginn der „Impfungen“

  1. Ulrike sagt:

    Glaub keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hat hat mal einer gesagt…….

    Jeden Tag in der Zeitung: plötzlich und unerwartet verstarb………..
    So ein Zufall aber auch.

  2. birgit sagt:

    Eine sehr genaue wissenschaftliche Studie !Was sagt denn der Deep State, äh BT dazu ???

  3. Waldtürenöffner sagt:

    Was sagt der Verfolgungsschmutz?

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