Staatsschutz ermittelt – Berlin-Mitte: Brandanschlag auf Bußgeldstelle der Polizei

 
Der Einsatzleiter der Feuerwehr und Polizeibeamte vor dem brennenden Eingang der Bußgeldstelle der Polizei.
Der Einsatzleiter der Feuerwehr und Polizeibeamte vor dem brennenden Eingang der Bußgeldstelle der Polizei.Foto: Spreepicture

Unbekannte verübten in der frühen Mittwochnacht einen Brandanschlag auf die Bußgeldstelle beim Polizeipräsidenten in Berlin in der Magazinstraße.

Eine vorbeifahrende Streife entdeckte durch Zufall am frühen Mittwoch gegen Mitternacht das Feuer am Eingang der Polizei-Bußgeldstelle in Berlin-Mitte. Die Beamten hielten an und stiegen aus, um mit einem Feuerlöscher die Flammen zu bekämpfen.

Durch den Brandanschlag wurde die Tür stark beschädigt.
Durch den Brandanschlag wurde die Tür stark beschädigt. (Foto: Spreepicture)

Doch die Kraft des Kleinlöschgeräts kam gegen den Brand nicht an – vermutlich, weil Brandbeschleuniger verwendet wurde. Die Polizeibeamten alarmierten daraufhin die Feuerwehr, die das Feuer schnell löschte.

Nach dem erfolglosen Versuch, den Brand selbst zu löschen, riefen die Polizeibeamten die Feuerwehr.
Nach dem erfolglosen Versuch, den Brand selbst zu löschen, riefen die Polizeibeamten die Feuerwehr. (Foto: Spreepicture)

Aufgrund der starken Rußentwicklung kontrollierten die Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr vorsichtshalber die oberen Stockwerke des Gebäudes, um auszuschließen, dass sich der Brand im weiteren Verlauf der Nacht möglicherweise neu entfacht und auf Teile des Treppenhauses ausbreitet. Die Polizei geht von Brandstiftung aus – der Staatsschutz ermittelt.

Die Feuerwehr löschte den Brand umgehend und sicherte das Treppenhaus, um zu verhindern, dass sich das Feuer neu entfacht.
Die Feuerwehr löschte den Brand umgehend und sicherte das Treppenhaus, um zu verhindern, dass sich das Feuer neu entfacht. (Foto: Spreepicture)


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