Nach Berlin: Starke Polizeipräsenz im Weihnachtsreiseverkehr

Polizisten der Bundespolizei in München (dpa / picture alliance / Matthias Balk)
Polizisten der Bundespolizei in München (dpa / picture alliance / Matthias Balk)

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Nach dem Terroranschlag von Berlin will die Bundespolizei im Weihnachtsreiseverkehr verstärkt Präsenz zeigen.

Wie das Bundespolizeipräsidium in Potsdam mitteilte, werden mit Maschinenpistolen ausgerüstete Beamte an Flughäfen, Bahnhöfen und in einem 30 Kilometer breiten Streifen an den Grenzen eingesetzt. Außerdem werde es verdeckte Maßnahmen geben. Die Behörden suchen weiter nach dem flüchtigen Hauptverdächtigen des Berliner Attentats. Der 24-jährige Anis Amri ist europaweit zur Fahndung ausgeschrieben.

Inzwischen sind Videos aufgetaucht, die den Tunesier kurz nach dem Anschlag zeigen sollen. Der Fernsehsender RBB zeigte Observationsbilder, die ihn vor einem Moschee-Verein im Berliner Stadtteil Moabit zeigen sollen. Andere Medien veröffentlichten das Video eines Augenzeugen. Es zeigt, wie der Lkw in Richtung des Weihnachtsmarkts am Breitscheidplatz gesteuert wird. Bei dem Anschlag waren am Montag zwölf Menschen getötet worden.


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Quelle: Deutschlandfunk vom 23.12.2016

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3 Kommentare zu Nach Berlin: Starke Polizeipräsenz im Weihnachtsreiseverkehr

  1. Baufutzi sagt:

    Bemerken die Angestellten der „Polizei“ nicht den False Flag-Beigeschmack bei dieser schauspielreifen Darbietung der BRD nicht?

  2. Ulrike sagt:

    Die merken das schon, können aber nichts machen. Wer den Mund aufmacht wird gekündigt und die Altersrente gestrichen. Daher sind die Männer gezwungen mitzumachen beim Kasperltheater.

  3. Birgit sagt:

    Als die ganzen nichtsnutzigen Arschlöcher noch nicht hier waren, brauchten die Wortmarken auch keinen Weihnachtsmarkt bewachen. Vielleicht erinnert sich diese Truppe noch daran und wünscht sich auch die alten Zeiten zurück.

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