„Flüchtlings“krise im Mittelmeer: Italienische Regierung sieht eine Lösung


Gemshine

17. August 2017

„Flüchtlings“krise im Mittelmeer: Italienische Regierung sieht eine Lösung

Rom. In #Italien sieht man angesichts verschiedener Maßnahmen in jüngster Zeit Licht am Ende des Tunnels: der italienische Innenminister #Minniti erklärte jetzt, er sehe in der „Flüchtlings“frage eine Lösung näherkommen. Wörtlich sagte der Minister: „Die Flüchtlingsströme zu kontrollieren ist sehr schwierig, aber nicht unmöglich.“ Und: „Wir befinden uns immer noch im Tunnel, und der Tunnel ist lang. Aber das erste Mal beginne ich, das Licht am Ende des Tunnels zu sehen.”

Die italienische Regierung will nun mit technischer und logistischer Unterstützung durch die Marine die #libysche Küstenwache stärken, damit diese ihre Hoheitsgewässer besser kontrollieren kann und weniger #Migranten nach Europa kommen. Minniti sagte, er rechne damit, daß sich der Juli-Trend mit rückläufigen Ankunftszahlen im August fortsetze.

Eine UNO-Menschenrechtsexpertin hat hingegen den von der EU befürworteten und von der italienischen Regierung vorgelegten #Verhaltenskodex für sogenannte „#Hilfsorganisationen“ im Mittelmeer kritisiert. Die Vereinbarung, die Italien mit mehreren Hilfsorganisationen geschlossen hat, könnte zu mehr Todesfällen führen, sagte die UNO-Berichterstatterin für außergerichtliche und willkürliche Hinrichtungen, Agnes Callamard. Auch die Unterstützung der Kommission für die libysche Küstenwache kritisierte die Französin. „Flüchtlinge“ nach #Libyen zurückzuschaffen setze diese weiterer Gewalt aus. (mü)


Höllberg

Quelle: zuerst.de vom 17.08.2017 Video: youtube-Kanal Parteienallianz vom 09.08.2017

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5 Kommentare zu „Flüchtlings“krise im Mittelmeer: Italienische Regierung sieht eine Lösung

  1. Heidi sagt:

    Wieder diese selbsternannten „Experten“, denen es nicht gefällt, dass endlich eingegriffen wird und der Bevölkerungsaustausch in Europa gestoppt oder wenigstens verlangsamt wird. Die UNO hat Riesengebäude und sehr viel Geld. Das könnten sie nutzen, um diese Menschen aufzunehmen, denn was diese, doch so „armen Menschen“ anrichten können, haben wir gestern Abend in Spanien gesehen. Vor der „Expertin“ und der UNO hört man aber nichts zu den Opfern und ihren Angehörigen. Liebe Großverdiener der UNO, wir wollen nicht mehr, dass Tausende junger Männer unsere Länder überfluten, denn nur ein Bruchteil von denen sind Flüchtlinge. Ihr habt die Chance, die Wirtschaftsmigranten, Kriminellen und Terroristen bei euch aufzunehmen.

  2. Ulrike sagt:

    Wers glaubt wird selig. Da wird weiterhin Pack ankommen und die Italiener wincken die durch nach Deutschland. Wetten???

    Die Spanier haben nun gestern gesehen was wird wenn man dieses Gesindel aufnimmt.
    Da kommen die doch mittlerweile auch mit Schlauchbooten an den Badestränden an.
    Gebiete schnellstens Einhalt.

  3. meckerpaul sagt:

    Ein sehr guter Ansatz.
    Allein mir fehlt der Glaube.
    Italien wehrt sich. Dran bleiben.
    Affen nicht in das Land einlassen.
    Kein Pass, kein Visum gleich zurück ins Affenland.

  4. Wie (fast) jeder Mensch von Europa bemerkt,weden wir geflutet und das einer Politikerin die keine eigene Familie hat,wo sie Angst haben muß daß denen was geschieht! Sie selbst braucht ja auch keine Angst zu haben,warum auch immer…
    da die Asylbewerber,Flüchtlinge usw eh keine Ahnung haben von irgendwas,außer Terror zu verbreiten,warum fängt man sie nicht an deren Strand ab,fängt sie auf und setzt sie nachts in der Nähe des Startorts wieder ab… Dann hört das sehr schnell auf und das Human!!!!!!!!!!!!!

  5. Ulrike sagt:

    Genauso müsste man es machen. Aber wer fängt damit dan?
    Jetzt lassen sich die Spanier fluten von dem Gesindel. Auch kein Land in dem man mehr Urlaub machen kann ohne am Strand von schwarzen Affen angepöbelt zu werden.

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