Wieder „Flüchtlings“-Massen vor Spaniens Küste: Küstenwache nimmt fast 800 Illegale auf


GUWI

18. August 2017
Wieder „Flüchtlings“-Massen vor Spaniens Küste: Küstenwache nimmt fast 800 Illegale auf
International

Tarifa. An der „Flüchtlings“-Front im Mittelmeer verlagert sich der Schwerpunkt zunehmend nach Westen. Vor der spanischen Küste in der Straße von Gibraltar wurden jetzt von der Küstenwache fast 600 „Flüchtlinge“ aufgenommen und an Land gebracht. Seit den Morgenstunden waren demnach in 15 Booten 599 #Flüchtlinge entdeckt worden. Die Migranten wurden in die andalusische Stadt #Tarifa gebracht.

Eine Sprecherin bestätigte, im laufenden Sommer kämen im Vergleich zum vergangenen Jahr bedeutend mehr Flüchtlinge an Spaniens Küste an. Zwischen Januar und Juli seien es 7.642 gewesen, im Vorjahr 2.763.

Weitere Zahlen gibt es von der Internationalen Organisation für Migration (IOM) – dieser zufolge kamen seit Jahresbeginn bis zum 11. August auf dem Seeweg 8.385 #Migranten nach Spanien. Die IOM schließt nicht aus, daß dieses Jahr in #Spanien mehr „Flüchtlinge“ über den Seeweg ankommen werden als in Griechenland.

Spanien gerät auch deshalb zunehmend ins Visier der Schlepper, weil die bisherige Route über Libyen zunehmend dichtgemacht wird. Dort fängt die libysche Küstenwache seit kurzem verstärkt Schlepperboote ab und bringt die Insassen wieder zurück nach Libyen. Mehrere prominente „Hilfsorganisationen“ haben zuletzt ihre illegalen „Flüchtlings“-Transfers nach Italien eingestellt. (mü)


Höllberg

Quelle: zuerst.de vom 18.08.2017

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5 Kommentare zu Wieder „Flüchtlings“-Massen vor Spaniens Küste: Küstenwache nimmt fast 800 Illegale auf

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  2. Heidi sagt:

    Es ist nichts einfacher als die Straße von Gibraltar dicht zu machen. Hier müssen die Spanier und Engländer zusammenarbeiten und die Boote zurück nach Marokko, Algerien oder Tunesien schleppen. Es kann nicht angehen, dass man diese Invasion , die im wenigsten Teil aus wirklichen Flüchtlingen, die unseren Schutz brauchen, besteht, sondern fast nur aus jungen Männern, zulasten der indigenen Bevölkerungen weiter duldet. Es sei denn, man will Europa zum Kriegsschauplatz machen, denn die indigenen Bevölkerungen werden sich das nicht mehr lange gefallen lassen.

  3. Ulrike sagt:

    Sind die Spanier jetzt genauso blöd wie die Italiener und nehmen das Gesindel an Land? Warum fahrt sie sie nicht gleich wieder zurück????
    Wollt ihr wirklich diese Invasoren? Die kommen doch nur um Europa auszunehmen. Arbeiten werden die nichts.

  4. Zunächst gibt es kein einheitliches Berufsbild für die Ausbilder. Anders als die Schulen der IGDF (International Guide Dog Federation), der in Deutschland nur wenige Ausbildungsstätten angehören, gibt es keine wirklich verbindlichen Zulassungsvoraussetzungen für das Betreiben einer Blindenführhundschule in Deutschland. Vereinfacht gesagt, reicht eine Gewerbeanmeldung, um sich „Blindenführhundschule“ zu nennen. Neben den seriösen Anbietern gibt es leider auch „Produzenten“ bei denen zweifelhafte Praktiken anzutreffen sind. Hunde werden durch günstige Subunternehmer, häufig aus dem Ausland, ausgebildet (ohne dass dies zur Kenntnis gegeben wird), Hunde werden viel zu früh, zu schnell und mit tierschutzrelevanten oder zumindest fragwürdigen Methoden ausgebildet. Herkunftsnachweise bzw. Gesundheitszeugnisse sind nicht zweifelsfrei u.v.a.. Anbieter aus dem Ausland mit Überkapazitäten drängen auf den deutschen Markt. Die sogenannten Gespannprüfungen werden nicht durch Sachverständige durchgeführt. Häufig reicht für die „Zulassung“ dieses lukrativen Geschäftsfeldes die Teilnahme an Wochenendlehrgängen des DBSV.

  5. meckerpaul sagt:

    Aufnehmen? Warum Aufnehmen?
    Zurüch das Pack. Ab und dahin wo die herkommen.
    Wie blöd ist dieses Spanische-Vasallenpolitiker-Pack.
    Illegale Einreise ist STRAFBAR!
    Aber nur für die die LESEN UND SCHREIBEN können.
    Europa erstickt an diesem Musel-Neger-Pack.
    Freuen wir uns auf den Untergang dieses Europas und seiner Kulturen.
    Vorwärts zurück ins Mittelalter.
    Wenn die Spanier nicht wissen wohin mit den Affen, KÖLN bringt die in Luxushotels unter und wischt denen noch den Arsch.
    Die Sozialkassen werden geplündert und die Kassenbeiträge werden EXTREM ansteigen.
    Auch Rentner ( mit der Riesenrente) werden zur Kasse gebeten, ich meinte Aus-Gepresst.
    Man dann geht es uns wieder gut. Dürfen bald auf der Straße leben. Wen stört das dann? Nicht denen die dieses Kaos angerichtet haben.
    Wehren wir uns bald sonst sind wir des Todes.

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