„Dominanzkultur“ in den USA


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Köln (ADN). Auf der einen Seite bedienen sich Modedesigner und Werbeleute an schwarzer Kultur. Auf der anderen Seite besteht die Ungleichheit fort. Das bemängelt der Wiener Soziologe und Kunsthistoriker Jens Kastner am Sonntag im Deutschlandfunk und nennt dies „Dominanzkultur“. Der Vermögenswert weißer Haushalte sei heute in den USA rund 20 Mal so hoch wie derjenige schwarzer Haushalte. Von 100.000 Schwarzen seien heute 2.300 im Gefängnis, von 100.000 Weißen im Vergleich nur 450. In einem Viertel aller schwarzen Haushalte herrsche permanente Ernährungsunsicherheit,, also Hunger. Auch unter Barack Obama, dem ersten schwarzen USA-Präsidenten, habe sich diese Situation nicht verbessert. ++ (ku/mgn/15.10.17 – 288)

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Quelle: Nachrichtenagentur ADN  (SMAD-Lizenz-nr. 101 v. 10.10.46) vom 22.10.2017

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